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CIGARWORLD PIPES Tabac Benden Shamkat (50g Dose)
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Shamkat (50g Dose)
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Artikelnummer (SKU)
90048323
Im Sortiment seit
19.11.2025
Marke
Schnitt
Aroma
4
Raumduft
4
Aromatisierung
Typ
Stärke
Charakter
Rohtabak
Raumnote
Durchschnittliche Aromabewertung (3)
Hersteller
Tabac Benden GmbH, Burghofstr. 28, 40223 Düsseldorf, Deutschland, info@cigarworld.de, https://www.cigarworld.de/service/kontakt
Importeur
Tabac Benden GmbH, Burghofstr. 28, 40223 Düsseldorf, Deutschland, info@cigarworld.de, https://www.cigarworld.de/service/kontakt
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Bewertungen
Preis/Leistung
6
3 Bewertungen
Qualität
8
3 Bewertungen
Stärke
3
3 Bewertungen
My tobacco stash

Dr. Magill
1. Einleitung: Mit Shamkat erhebt Tabac Benden einen ehrwürdigen Anspruch: die Wiederbelebung einer nahezu vergessenen deutschen Pfeifentradition. Wie in einem alten Epos - und tatsächlich stammt der Name Shamkat (auch Shamhat geschrieben) aus dem Gilgamesch-Epos - zitiert diese Mischung das Erbe der Orient-Krüll-Blends, die bis in die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg im deutschsprachigen Raum sowohl bei Zigaretten, als auch bei Pfeifentabak vorherrschend waren. In der Geschichte der deutschen Tabakmischkunst hat sich seitdem vieles verschoben: Mit dem zunehmenden Einfluß von traditionellen englischen, leicht aromatisierten dänischen und synthetisch übermäßig aromatisierten amerikanischen Blends gerieten die zart-würzigen, ungesüßten Orientblätter im deutschen Markt zunehmend in den Hintergrund. Tabac Benden begibt sich mit Shamkat bewußt auf einen Wiederentdeckungszug - ein mutiges Projekt, getragen von historischem Bewußtsein und Qualitätsanspruch. Die Entscheidung, die Fertigung bei Dan Tobacco Manufacturing (DTM) in Lauenburg zu realisieren, ist dabei kein Zufall: Die Manufaktur in der alten Mälzerei ist eine Bastion handwerklicher Tabakherstellung, in der Rohtabak lange reift, pressen noch händisch betrieben werden und die Tradition sorgfältiger Mischkunst lebendig gehalten wird. 2. Optik & Schnitt: Beim Öffnen der 50-g-Dose von Shamkat fällt zunächst der locker geschnittene Loose Cut ins Auge. Die Blätter präsentieren sich in einem dezenten Spektrum: Hell- bis olivbraun gefärbte Orient-Tabaksorten, durchzogen von mittelbraunen, reifen Virginias. Die Struktur wirkt ausgeglichen: nicht zu fein geschnitten, sodaß das Material beim Stopfen der Pfeife seine Eigenart behält, aber auch nicht so grob, daß es unhandlich würde. 3. Kaltaroma: Aus der liebevoll orientalisch gestalteten Dose entfaltet sich ein rassig-würziger Orientduft. Man erkennt eine kräuterig-florale Orientnote, die nicht flach oder oberflächlich ist. Laut den Entwicklern wurde ein libanesischer Orienttabak ausgewählt, der Körper, Struktur und Aroma mitbringt, anders als die „filigranen, subtilen“ Blätter, die man heute häufig findet. Begleitend dazu liegt eine warme, süßliche Virginiakomponente in der Nase, aber sie wirkt nie dominant oder überladen. Diese Virginiasüße balanciert wunderbar die würzige Tiefe des Orients. 4. Rauchverlauf: Anfang: Beim Entzünden überrascht Shamkat durch eine elegante Leichtigkeit. Der Orient dominiert sofort mit einer dezenten Würze, ganz leicht erdig, mit einem Hauch von Nüssen und - deutlicher - trockenen Kräutern und Blumen, ohne dabei bitter zu wirken. Die Virginias spielen eine dezente Süße aus, die dem ersten Eindruck eine samtige Leichtigkeit verleiht. Mitte: In der Mitte der Pfeifenfüllung entwickelt sich das Profil weiter in Richtung einer ausgewogenen Harmonie. Der Orient bleibt präsent, aber der Virginia zeigt zunehmend seine natürliche, honigartige Süße und es kommen feine grasige oder strohige Untertöne durch. Gleichzeitig bleibt die ätherische Würze stabil, es entsteht eine würzige, fein nuancierte Komplexität. Ende: Zum Schluß verhält sich die Mischung zurückhaltend. Die Würze wird weicher, zugleich wird die Virginiasüße etwas trockener. Es entsteht ein sauberes, ruhiges Finish, ohne aschig zu werden oder unangenehme Spitzen. Der Tabak verklingt in einer Balance zwischen trockener Süße und würziger Wärme. 5. Abbrand & Technik: Der Abbrand von Shamkat ist vorbildlich - was man von einer sorgfältig komponierten, naturbelassenen Mischung erwarten darf, die bei DTM in Handarbeit gefertigt wird. Der Tabak entzündet sich leicht und gleichmäßig, die Glut bleibt stabil. Die Technik erfordert keine außergewöhnlichen Manöver: Ein normales Stopfen nach der bewährten Drittelmethode reicht, gelegentliches Nachzünden genügt bei moderatem Tempo. Die Feuchtigkeit der Blätter wirkt gut ausbalanciert - weder zu trocken, noch zu feucht. Zungenbiß und Bitterkeit treten nicht einmal bei forcierter Kadenz auf. 6. Raumnote: Im Raum hinterläßt Shamkat eine dezent würzige, kultivierte Raumnote. Der Duft ist präsent, aber niemals aufdringlich: Er erinnert an eine leichte orientalische Gewürzmischung, durchzogen von dem süßlich-kräftigen Hauch von Virginia. Für das Rauchen in Gesellschaft ist dieser Tabak daher gut geeignet - er belästigt nicht, sondern bereichert die Atmosphäre mit kultiviertem Charakter. 7. Vergleich & Einordnung: Um Shamkat angemessen zu verorten, ist ein Vergleich mit klassischen Dunhill-Mischungen aufschlußreich. Dunhill-Blends sind für ihre meisterhafte Balance und Tiefe berühmt – insbesondere solche mit Orient-Charakter wie z. B. Dunhill’s My Mixture 965, Durbar oder London Mixture. Allerdings enthält Shamkat keinen Latakia. Im direkten Vergleich zeigt Shamkat eine teilweise ähnliche Würzigkeit wie ein klassischer, orientbetonter Dunhill-Blend, aber mit eigenständiger Handschrift: Der libanesische Orient im Shamkat ist körperreicher und präsenter als manche Dunhill-Orientblätter, denen gelegentlich eine gewisse Sanftheit attestiert wird. Gleichzeitig ist der Virginia m.E. bei Tabac Benden‘s Komposition weniger süßlich-fruchtig als bei manchen Dunhill Mixturen, sondern eher trocken und strukturiert. Wo Dunhill oft auf perfekt polierte Harmonie und einen sehr gepflegten Rauchstil setzt, wirkt Shamkat eher „handwerklich verwurzelt“: Es ist eine Mischung, die zuerst historisch inspiriert, aber dann leidenschaftlich neu interpretiert wurde. In der deutschen Tradition orientiert, aber eher als Bewahrung des Feuers, als als Anbetung der Asche. Mich erinnert der Shamkat etwas an Preston‘s Presbyterian Mixture - ohne den dortigen, ohnehin sehr geringen Latakiaanteil. 8. Eignung & Empfehlung: Tabac Benden’s Shamkat ist insbesondere für den erfahrenen und historisch interessierten Pfeifenraucher bestimmt, der Freude an naturnahen, unaromatisierten Mischungen hat und ein Faible für Orient-Tabake besitzt. Sein Profil ist nicht übermächtig, sondern intelligent ausbalanciert - ideal für ruhige Momente, bewußtes Rauchen und Besinnung. Weniger geeignet ist Shamkat wohl für Freunde sehr süßer Aromaten oder für Raucher, die eine kräftige, stark rauchig-harzige Mischung suchen - hier fehlen intensive Zusatzaromen oder sehr dunkle Komponenten wie Latakia, Périque oder Dark Fired Kentucky. Wer jedoch die Wiederentdeckung traditioneller deutscher Pfeifen-Kultur schätzt, dem sei dieser Blend wärmstens empfohlen. Auch für Sammler ist Shamkat eine spannende neue Ergänzung. 9. Fazit: Tabac Benden’s Shamkat ist ein authentisches, sorgfältig komponiertes Revival einer klassischen deutschen Orienttradition - eingebettet in moderne Handwerkskunst. Sein ausgewogener Loose Cut, sein würzig-feiner Aromaverlauf und sein kultivierter Abbrand spiegeln die Sorgfalt und das Engagement von DTM in Lauenburg wider. Der Blend zeichnet sich durch stilistische Tiefe aus: Der libanesische Orient-Tabak liefert kernige Würze, die von einer dezenten Virginiasüße sanft getragen wird, ohne je klischeehaft süß zu wirken. Shamkat ist keine nostalgische Kopie, sondern eine lebendige Neuinterpretation. Für den Kenner, der den feinen, unaromatisierten, aber dennoch charaktervollen Rauch sucht, ist Shamkat ein echter Gewinn. Er lädt ein zum langsamen Genießen, zu meditativem Rauchen – und steht gleichzeitig in der Tradition großer Tabakklassiker, ohne ihnen sklavisch zu folgen. Eine märchenhaft kultivierte Wiedergeburt, wie sie nur selten gelingt.
23.11.2025

Dr. Magill
verifizierter Kauf
1. Einleitung: Mit Shamkat erhebt Tabac Benden einen ehrwürdigen Anspruch: die Wiederbelebung einer nahezu vergessenen deutschen Pfeifentradition. Wie in einem alten Epos - und tatsächlich stammt der Name Shamkat (auch Shamhat geschrieben) aus dem Gilgamesch-Epos - zitiert diese Mischung das Erbe der Orient-Krüll-Blends, die bis in die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg im deutschsprachigen Raum sowohl bei Zigaretten, als auch bei Pfeifentabak vorherrschend waren. In der Geschichte der deutschen Tabakmischkunst hat sich seitdem vieles verschoben: Mit dem zunehmenden Einfluß von traditionellen englischen, leicht aromatisierten dänischen und synthetisch übermäßig aromatisierten amerikanischen Blends gerieten die zart-würzigen, ungesüßten Orientblätter im deutschen Markt zunehmend in den Hintergrund. Tabac Benden begibt sich mit Shamkat bewußt auf einen Wiederentdeckungszug - ein mutiges Projekt, getragen von historischem Bewußtsein und Qualitätsanspruch. Die Entscheidung, die Fertigung bei Dan Tobacco Manufacturing (DTM) in Lauenburg zu realisieren, ist dabei kein Zufall: Die Manufaktur in der alten Mälzerei ist eine Bastion handwerklicher Tabakherstellung, in der Rohtabak lange reift, pressen noch händisch betrieben werden und die Tradition sorgfältiger Mischkunst lebendig gehalten wird. 2. Optik & Schnitt: Beim Öffnen der 50-g-Dose von Shamkat fällt zunächst der locker geschnittene Loose Cut ins Auge. Die Blätter präsentieren sich in einem dezenten Spektrum: Hell- bis olivbraun gefärbte Orient-Tabaksorten, durchzogen von mittelbraunen, reifen Virginias. Die Struktur wirkt ausgeglichen: nicht zu fein geschnitten, sodaß das Material beim Stopfen der Pfeife seine Eigenart behält, aber auch nicht so grob, daß es unhandlich würde. 3. Kaltaroma: Aus der liebevoll orientalisch gestalteten Dose entfaltet sich ein rassig-würziger Orientduft. Man erkennt eine kräuterig-florale Orientnote, die nicht flach oder oberflächlich ist. Laut den Entwicklern wurde ein libanesischer Orienttabak ausgewählt, der Körper, Struktur und Aroma mitbringt, anders als die „filigranen, subtilen“ Blätter, die man heute häufig findet. Begleitend dazu liegt eine warme, süßliche Virginiakomponente in der Nase, aber sie wirkt nie dominant oder überladen. Diese Virginiasüße balanciert wunderbar die würzige Tiefe des Orients. 4. Rauchverlauf: Anfang: Beim Entzünden überrascht Shamkat durch eine elegante Leichtigkeit. Der Orient dominiert sofort mit einer dezenten Würze, ganz leicht erdig, mit einem Hauch von Nüssen und - deutlicher - trockenen Kräutern und Blumen, ohne dabei bitter zu wirken. Die Virginias spielen eine dezente Süße aus, die dem ersten Eindruck eine samtige Leichtigkeit verleiht. Mitte: In der Mitte der Pfeifenfüllung entwickelt sich das Profil weiter in Richtung einer ausgewogenen Harmonie. Der Orient bleibt präsent, aber der Virginia zeigt zunehmend seine natürliche, honigartige Süße und es kommen feine grasige oder strohige Untertöne durch. Gleichzeitig bleibt die ätherische Würze stabil, es entsteht eine würzige, fein nuancierte Komplexität. Ende: Zum Schluß verhält sich die Mischung zurückhaltend. Die Würze wird weicher, zugleich wird die Virginiasüße etwas trockener. Es entsteht ein sauberes, ruhiges Finish, ohne aschig zu werden oder unangenehme Spitzen. Der Tabak verklingt in einer Balance zwischen trockener Süße und würziger Wärme. 5. Abbrand & Technik: Der Abbrand von Shamkat ist vorbildlich - was man von einer sorgfältig komponierten, naturbelassenen Mischung erwarten darf, die bei DTM in Handarbeit gefertigt wird. Der Tabak entzündet sich leicht und gleichmäßig, die Glut bleibt stabil. Die Technik erfordert keine außergewöhnlichen Manöver: Ein normales Stopfen nach der bewährten Drittelmethode reicht, gelegentliches Nachzünden genügt bei moderatem Tempo. Die Feuchtigkeit der Blätter wirkt gut ausbalanciert - weder zu trocken, noch zu feucht. Zungenbiß und Bitterkeit treten nicht einmal bei forcierter Kadenz auf. 6. Raumnote: Im Raum hinterläßt Shamkat eine dezent würzige, kultivierte Raumnote. Der Duft ist präsent, aber niemals aufdringlich: Er erinnert an eine leichte orientalische Gewürzmischung, durchzogen von dem süßlich-kräftigen Hauch von Virginia. Für das Rauchen in Gesellschaft ist dieser Tabak daher gut geeignet - er belästigt nicht, sondern bereichert die Atmosphäre mit kultiviertem Charakter. 7. Vergleich & Einordnung: Um Shamkat angemessen zu verorten, ist ein Vergleich mit klassischen Dunhill-Mischungen aufschlußreich. Dunhill-Blends sind für ihre meisterhafte Balance und Tiefe berühmt – insbesondere solche mit Orient-Charakter wie z. B. Dunhill’s My Mixture 965, Durbar oder London Mixture. Allerdings enthält Shamkat keinen Latakia. Im direkten Vergleich zeigt Shamkat eine teilweise ähnliche Würzigkeit wie ein klassischer, orientbetonter Dunhill-Blend, aber mit eigenständiger Handschrift: Der libanesische Orient im Shamkat ist körperreicher und präsenter als manche Dunhill-Orientblätter, denen gelegentlich eine gewisse Sanftheit attestiert wird. Gleichzeitig ist der Virginia m.E. bei Tabac Benden‘s Komposition weniger süßlich-fruchtig als bei manchen Dunhill Mixturen, sondern eher trocken und strukturiert. Wo Dunhill oft auf perfekt polierte Harmonie und einen sehr gepflegten Rauchstil setzt, wirkt Shamkat eher „handwerklich verwurzelt“: Es ist eine Mischung, die zuerst historisch inspiriert, aber dann leidenschaftlich neu interpretiert wurde. In der deutschen Tradition orientiert, aber eher als Bewahrung des Feuers, als als Anbetung der Asche. Mich erinnert der Shamkat etwas an Preston‘s Presbyterian Mixture - ohne den dortigen, ohnehin sehr geringen Latakiaanteil. 8. Eignung & Empfehlung: Tabac Benden’s Shamkat ist insbesondere für den erfahrenen und historisch interessierten Pfeifenraucher bestimmt, der Freude an naturnahen, unaromatisierten Mischungen hat und ein Faible für Orient-Tabake besitzt. Sein Profil ist nicht übermächtig, sondern intelligent ausbalanciert - ideal für ruhige Momente, bewußtes Rauchen und Besinnung. Weniger geeignet ist Shamkat wohl für Freunde sehr süßer Aromaten oder für Raucher, die eine kräftige, stark rauchig-harzige Mischung suchen - hier fehlen intensive Zusatzaromen oder sehr dunkle Komponenten wie Latakia, Périque oder Dark Fired Kentucky. Wer jedoch die Wiederentdeckung traditioneller deutscher Pfeifen-Kultur schätzt, dem sei dieser Blend wärmstens empfohlen. Auch für Sammler ist Shamkat eine spannende neue Ergänzung. 9. Fazit: Tabac Benden’s Shamkat ist ein authentisches, sorgfältig komponiertes Revival einer klassischen deutschen Orienttradition - eingebettet in moderne Handwerkskunst. Sein ausgewogener Loose Cut, sein würzig-feiner Aromaverlauf und sein kultivierter Abbrand spiegeln die Sorgfalt und das Engagement von DTM in Lauenburg wider. Der Blend zeichnet sich durch stilistische Tiefe aus: Der libanesische Orient-Tabak liefert kernige Würze, die von einer dezenten Virginiasüße sanft getragen wird, ohne je klischeehaft süß zu wirken. Shamkat ist keine nostalgische Kopie, sondern eine lebendige Neuinterpretation. Für den Kenner, der den feinen, unaromatisierten, aber dennoch charaktervollen Rauch sucht, ist Shamkat ein echter Gewinn. Er lädt ein zum langsamen Genießen, zu meditativem Rauchen – und steht gleichzeitig in der Tradition großer Tabakklassiker, ohne ihnen sklavisch zu folgen. Eine märchenhaft kultivierte Wiedergeburt, wie sie nur selten gelingt.
La Vida Pipetto

Andreas H.
Zart-würzig und ungesüßt, angehm mild, kräuterig und floral mit einem Hauch Süße, überhaupt nicht bissig in der Nase, eine tolle Kombination aus hellem Virginia und aromatischem Orient, relativ großer Loose Cut, aber sehr einfach zu stopfen, brennt trocken und kühl ab, sehr eleganter Blend, wie ich finde
29.11.2025

Andreas H.
verifizierter Kauf
Zart-würzig und ungesüßt, angehm mild, kräuterig und floral mit einem Hauch Süße, überhaupt nicht bissig in der Nase, eine tolle Kombination aus hellem Virginia und aromatischem Orient, relativ großer Loose Cut, aber sehr einfach zu stopfen, brennt trocken und kühl ab, sehr eleganter Blend, wie ich finde
MGT -

MARC_Sawyer Eine wirklich elegante Mischung mit einer schönen würzigen Note des hervorragend Orienttabaks kombinier mit der fein grassigen Geschmack des restsüßen Varginia Tabaks. Die herb süß fruchtige Aromatic kommt rein durch den Tabak. Ein entspannter Allday Smoke der vielleicht nicht jedem schmeckt und eine spezielle Raumnote hat wie früher vor dem 70er., doch mir sehr ans Herz gewachsen ist.
14.12.2025

MARC_Sawyer Eine wirklich elegante Mischung mit einer schönen würzigen Note des hervorragend Orienttabaks kombinier mit der fein grassigen Geschmack des restsüßen Varginia Tabaks. Die herb süß fruchtige Aromatic kommt rein durch den Tabak. Ein entspannter Allday Smoke der vielleicht nicht jedem schmeckt und eine spezielle Raumnote hat wie früher vor dem 70er., doch mir sehr ans Herz gewachsen ist.