Kopp Caribbean Blue Seegar 50g Dose

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Seegar 50g Dose

 
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Einheit
Caribbean Blue Seegar 50g
14.90 € 1kg = 298.00 €
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    Black Cavendish, Brown Cavendish und helle Virginias sind die Basis dieser Mischung. Außerdem ein kaum merklicher (!) Anteil Latakia für den gewissen "Kick". Verfeinert mit dem Aromen von Rum, Karamell, Zitrusnoten und unnachahmiche Tonkabohne. Ein sehr eigenständiger, idividueller Tabak.

Artikelnummer (SKU)
90034261
Im Sortiment seit
27.09.2022
Marke
Schnitt
Aroma
4
Raumduft
4
Aromatisierung
Typ
Stärke
Charakter
Raumnote

Durchschnittliche Aromabewertung (3)

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    Importeur
    Kopp Tobaccos GmbH & Co. KG, Hans-Löns-Weg 36, 25462 Rellingen, info@kopp-tobaccos.com, https://kopp-tobaccos.com

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Karl Werners Pfeifentabak
23.02.2026

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Karl
Geraucht ab 23.12.22 / 13,90 Süßer Geruch entströmt der Dose. Zu Beginn auch erstmal vordergründig süß, aber schnell vielschichtig und komplex würzig. Ich habe jetzt schon einige Pfeifen mit diesem Tabak geraucht, aber es fällt mir immer noch schwer, genaue Aromen zu beschreiben. Nicht, weil man sie nicht erschmeckt, sondern weil er so wechselnd und komplex ist. Ich kann allen Freunden würziger Tabake mit großer Restsüße nur empfehlen, ihn zu testen.

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Der Humidor von Tabakfan
06.09.2026

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Amante del Tabaco
verifizierter Kauf

Der Kopp Caribbean Blue Seegar ist für mich ein ziemlich interessanter Pfeifentabak, weil er zwei Richtungen miteinander verbindet, die ich in dieser Form zunächst nicht unbedingt zusammen erwartet hätte: eine angenehm süße Aromatik und eine kleine Portion Latakia. Gerade weil ich neben aromatisierten Tabaken auch englischen Mischungen mit Latakia nicht abgeneigt bin, hat mich diese Kombination neugierig gemacht,... und geschmacklich tatsächlich positiv überrascht. Die Basis des Caribbean Blue Seegar bilden goldene Virginias sowie brauner und schwarzer Cavendish. Hinzu kommt eine kleine Portion Latakia, die der Mischung eine zusätzliche würzige und leicht rauchige Komponente verleiht. Aromatisiert wird der Tabak mit Tonkabohne, Zitrus, Rum und Karamell. Auf dem Papier klingt das zunächst nach einer ziemlich wilden Kombination. In der Pfeife wirkt das Ganze für mich allerdings wesentlich harmonischer, als die Zutatenliste vermuten lässt. Beim Öffnen der 50-g-Dose fällt mir zunächst das recht grobe und abwechslungsreiche Schnittbild auf. Die Feuchtigkeit meines Tabaks war für mich genau richtig. Ich musste ihn weder vortrocknen noch besonders vorbereiten. Er lässt sich problemlos stopfen und ebenso unkompliziert entzünden. Beim ersten Riechen war ich zunächst etwas überrascht. Statt eines deutlich süßen Aromaten bekomme ich vor allem einen würzigen Tabakgeruch, wobei ich persönlich den Latakia ziemlich deutlich wahrnehme. Die erwarteten Aromen von Tonkabohne beziehungsweise Vanille kann ich dagegen kaum erkennen. Gerade das machte mich zunächst etwas stutzig, denn nach der Beschreibung hätte ich kalt mit wesentlich mehr Süße gerechnet. Nach dem Anzünden sieht die Sache dann überraschenderweise ganz anders aus. Ich hätte vorher nicht gedacht, dass ein Tabak mit Latakia-Anteil für mich so vanillig-karamellig schmecken kann. Der Seegar ist angenehm mild und weich. Besonders deutlich bekomme ich Vanille beziehungsweise Tonkabohne, begleitet von einer feinen karamelligen Süße. Der eigentliche Tabak bleibt dabei aber noch erkennbar und die Aromatisierung erschlägt die Mischung nicht. Der Latakia, der für mich beim Kaltgeruch noch ziemlich deutlich war, drängt sich beim Rauchen überhaupt nicht in den Vordergrund. Er scheint vielmehr im Hintergrund für etwas Würze und Tiefe zu sorgen. Genau das gefällt mir. Der Seegar ist für mich kein klassischer Hocharomat, bei dem der eigentliche Tabak unter einer dicken Aromenschicht verschwindet. Auch beim Rauchverhalten macht es einem der Seegar ziemlich einfach. Durch die passende Feuchtigkeit lässt er sich unkompliziert stopfen, entzünden und anschließend entspannt rauchen. Die Raumnote empfinde ich als ausgesprochen angenehm. Sie wirkt süßlich und gefällig, ohne dabei übertrieben künstlich zu erscheinen. Vom gesamten Charakter erinnert mich der Seegar ein wenig an den Grandpa's Blend von Vauen. Nicht unbedingt als geschmackliche Kopie, sondern aufgrund dieser gefälligen Verbindung aus Süße, Würze und unkompliziertem Rauchverhalten. Fazit: Der Kopp Caribbean Blue Seegar hat mich positiv überrascht. Besonders interessant finde ich den deutlichen Gegensatz zwischen Kaltgeruch und Geschmack. Kalt nehme ich vor allem würzigen Tabak und den Latakia wahr, während die erwartete Vanille beziehungsweise Tonkabohne kaum zu finden ist. Unter Feuer dreht sich dieses Verhältnis für mich fast um: Jetzt kommen Tonkabohne, Vanille und Karamell wesentlich deutlicher zur Geltung, während sich der Latakia angenehm in den Hintergrund zurückzieht. Für mich ist gerade die Balance zwischen Aromatisierung und eigentlichem Tabak die große Stärke dieser Mischung. Der Seegar ist mild, angenehm süß und gefällig, ohne wie ein überladener Hocharomat zu wirken. Durch das unkomplizierte Stopfen und Entzünden, die milde Stärke und die angenehme Raumnote halte ich ihn außerdem für einen sehr guten Einsteigertabak. Gleichzeitig besitzt er durch die kleine Portion Latakia genügend Eigenständigkeit, um auch für erfahrenere Pfeifenraucher interessant zu sein. Eine klare Kaufempfehlung von mir. Ein milder und unkomplizierter Pfeifentabak mit schöner Vanille-Tonkabohnen-Aromatik, feinem Karamell und gerade genug Würze, um nicht langweilig zu werden.

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Humidor22
06.12.2025

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Jonas

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