Casa Turrent 1880 Toro
Auslaufartikel
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Toro
Preis
Menge
Einheit
Diese Toro sind laut Aussage des Firmenchefs Alejandro Turrent der beste und komplexeste Blend der jemals die Tabacalera verlassen hat. Erfreulicherweise hat der deutsche Importeur sie sehr knapp kalkuliert, sodass diese Prachststücke für unter € 10.- angeboten werden können, obwohl sie in den USA einen empfohlenen KVP von rund $ 16.- aufweisen.
Es sind keine Limitadas im engeren Sinne, obwohl sie jedes Jahr nur in begrenzten Stückzahlen hergestellt werden können. Sie werden in aufwändigen 10er Holzkisten angeboten.
Artikelnummer (SKU)
90024659
Im Sortiment seit
23.05.2019
Marke
Herstellungsart
Länge
Aromatisiert
Deckblatt Land
Deckblatt Tabaksorte
Umblatt Land
Umblatt Tabaksorte
Criollo
Einlage Land
Einlage Tabaksorte
Esteli
Boxpressed
Tabacalera
Tabacalera Alberto Turrent
Durchschnittliche Aromabewertung (8)
Importeur
Kopp Tobaccos GmbH & Co. KG, Hans-Löns-Weg 36, 25462 Rellingen, info@kopp-tobaccos.com, https://kopp-tobaccos.com
Kopp Tobaccos GmbH & Co. KG, Hans-Löns-Weg 36, 25462 Rellingen, info@kopp-tobaccos.com, https://kopp-tobaccos.com
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Bewertungen
Preis/Leistung
5
8 Bewertungen
Qualität
6
8 Bewertungen
Stärke
5
8 Bewertungen
Blue Cloud

Wolfgang07
Ein Maduro San Andres Deckblatt mit Charakter, sprich: zwei fühlbaren Blattadern, die längs vom Fuss bis zur Kappe verlaufen. Der Rest ist glatt und leicht ölig, was den dunkelbraunen Maduro Farbton fast schwarz erscheinen lässt. Ich hoffe auf eine weisse oder zumindest hellgraue feste Asche, damit die beiden Venen Gelegenheit bekommen, sich sichtbar von ihr abzuheben. Ich mag dieses Aschebild, obwohl die Fans des perfekten Deckblattes dem wahrscheinlich wenig abgewinnen können. Der Zigarrenring ist schlicht und farblich passend in Schwarz und Altgold gehalten und zeigt - vermutlich - die Tabakscheune, in der 1880 die ersten Tabake der Familie gelagert wurden. Von der schlanken Toro schleicht sich ein süsser Geruch mit einem Touch Kaffee in die Nase. Im Kaltzug nach 7mm Bohrung schmeckt man ähnliche Aromen, die aber bereits Würze auf die Zunge bringen und andeuten, dass im angezündeten Zustand einiges zu erwarten ist. Tatsächlich ist der Smoke von mittlerer Stärke und einem cremig gefüllten Körper der nördlich des Medium-Body anzusiedeln ist. Die ersten Züge nach der Flammenannahme haben sofort diese cremige Dichte und verbinden frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer mit der Süsse von Rosinen. Bevor der Gedanke an gesaucten Tabak auftaucht, melden sich Zedernholz und Kaffeenoten und ein abwechslungsreiches Raucherlebnis, das auch Erdaromen nicht links liegen lässt, nimmt seinen Anfang. Retronasal empfindet man den Pfeffer wie in Schokolade abgebunden und auf der Zunge spielen Röstaromen von Holz, Gegrilltem und getoastetem Brot ein schönes Spiel. Die Asche fällt im zweiten Drittel und die beiden Blattvenen haben ihre dunklen Spuren im hellen Grau hinterlassen. Der Rauch bleibt cremig, verändert aber seinen Geschmack. Teearomen tauchen auf. Leder, Jasmin und Minze stehen im Gegensatz zum bisherigen würzigen Holzanteil. Man muss aufpassen, dass man diesen Wechsel in eine harmonische, ausbalancierte Heu-,Gras- und Ledermischung auf Grund des Kontrastes nicht als zu ausdruckslos empfindet. Die Süsse erinnert nun an Karotten und Honig und die Pfeffernote nimmt Rettichcharakter an. Wenn dieses letzte "vegane" Drittel nicht untergeht, hat man einen komplexen, ausdrucksstarken und fordernden Smoke bei perfektem Rauchverhalten erlebt, der sein Geld und eine Empfehlung wert ist. 9/10
09.01.2020

Wolfgang07
verifizierter Kauf
Ein Maduro San Andres Deckblatt mit Charakter, sprich: zwei fühlbaren Blattadern, die längs vom Fuss bis zur Kappe verlaufen. Der Rest ist glatt und leicht ölig, was den dunkelbraunen Maduro Farbton fast schwarz erscheinen lässt. Ich hoffe auf eine weisse oder zumindest hellgraue feste Asche, damit die beiden Venen Gelegenheit bekommen, sich sichtbar von ihr abzuheben. Ich mag dieses Aschebild, obwohl die Fans des perfekten Deckblattes dem wahrscheinlich wenig abgewinnen können. Der Zigarrenring ist schlicht und farblich passend in Schwarz und Altgold gehalten und zeigt - vermutlich - die Tabakscheune, in der 1880 die ersten Tabake der Familie gelagert wurden. Von der schlanken Toro schleicht sich ein süsser Geruch mit einem Touch Kaffee in die Nase. Im Kaltzug nach 7mm Bohrung schmeckt man ähnliche Aromen, die aber bereits Würze auf die Zunge bringen und andeuten, dass im angezündeten Zustand einiges zu erwarten ist. Tatsächlich ist der Smoke von mittlerer Stärke und einem cremig gefüllten Körper der nördlich des Medium-Body anzusiedeln ist. Die ersten Züge nach der Flammenannahme haben sofort diese cremige Dichte und verbinden frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer mit der Süsse von Rosinen. Bevor der Gedanke an gesaucten Tabak auftaucht, melden sich Zedernholz und Kaffeenoten und ein abwechslungsreiches Raucherlebnis, das auch Erdaromen nicht links liegen lässt, nimmt seinen Anfang. Retronasal empfindet man den Pfeffer wie in Schokolade abgebunden und auf der Zunge spielen Röstaromen von Holz, Gegrilltem und getoastetem Brot ein schönes Spiel. Die Asche fällt im zweiten Drittel und die beiden Blattvenen haben ihre dunklen Spuren im hellen Grau hinterlassen. Der Rauch bleibt cremig, verändert aber seinen Geschmack. Teearomen tauchen auf. Leder, Jasmin und Minze stehen im Gegensatz zum bisherigen würzigen Holzanteil. Man muss aufpassen, dass man diesen Wechsel in eine harmonische, ausbalancierte Heu-,Gras- und Ledermischung auf Grund des Kontrastes nicht als zu ausdruckslos empfindet. Die Süsse erinnert nun an Karotten und Honig und die Pfeffernote nimmt Rettichcharakter an. Wenn dieses letzte "vegane" Drittel nicht untergeht, hat man einen komplexen, ausdrucksstarken und fordernden Smoke bei perfektem Rauchverhalten erlebt, der sein Geld und eine Empfehlung wert ist. 9/10
PB Nicaragua

Vaquero
Diese Zigarre war die Empfehlung eines geschätzten Aficionados hier bei CW und ist meiner Erinnerung nach meine erste mexikanische (Beinahe-) Puro überhaupt. Die Zigarre ist äußerlich wirklich eine Augenweide, perfekt verarbeitet, mit geschmackvollen Banderolen und einem makellosen, nachtschwarzen San Andres-Decker. Die Verarbeitung erweist sich im Rauchverlauf dann auch als gelungen, allein der Zug ist etwas fest und der Smoke bedarf einer gewissen Aufmerksamkeit, die die Zigarre allerdings auch verdient. Sie hat geschmacklich viel zu bieten, mit dichtem und vollem Rauch. Dominierend sind Noten von Kaffee, Malz und Zedernholz, eine leichte Fruchtigkeit von Dörrobst gibt tiefe und Balance, die im zweiten Drittel leicht säuerlich wird. Bisweilen kommen zarte Anklänge an Schokolade und dunkles Karamell zum Vorschein. Eine deutliche Maduro-Süße, die aber nicht Überhand nimmt, kontrastiert mit leicht kräutrigen, später auch mit etwas dunkleren und ledrigen Noten. Anklänge an Pfeffer waren für mich eher im Geschmack, weniger in einer tatsächlich merklichen Schärfe wahrzunehmen. Ein komplexer und interessanter Smoke. Zwar wird diese Zigarre aufgrund des Umstands, dass sie in puncto Stärke für mich auf der falschen – nämlich der milderen - Seite von Medium anzusiedeln ist, meinen nicaraguanischen Lieblingen auf Dauer nicht den Rang ablaufen. Als gern gesehener Gast wird sie allerdings sicher weitere Gastspiele geben. 8/10
19.08.2020

Vaquero
verifizierter Kauf
Diese Zigarre war die Empfehlung eines geschätzten Aficionados hier bei CW und ist meiner Erinnerung nach meine erste mexikanische (Beinahe-) Puro überhaupt. Die Zigarre ist äußerlich wirklich eine Augenweide, perfekt verarbeitet, mit geschmackvollen Banderolen und einem makellosen, nachtschwarzen San Andres-Decker. Die Verarbeitung erweist sich im Rauchverlauf dann auch als gelungen, allein der Zug ist etwas fest und der Smoke bedarf einer gewissen Aufmerksamkeit, die die Zigarre allerdings auch verdient. Sie hat geschmacklich viel zu bieten, mit dichtem und vollem Rauch. Dominierend sind Noten von Kaffee, Malz und Zedernholz, eine leichte Fruchtigkeit von Dörrobst gibt tiefe und Balance, die im zweiten Drittel leicht säuerlich wird. Bisweilen kommen zarte Anklänge an Schokolade und dunkles Karamell zum Vorschein. Eine deutliche Maduro-Süße, die aber nicht Überhand nimmt, kontrastiert mit leicht kräutrigen, später auch mit etwas dunkleren und ledrigen Noten. Anklänge an Pfeffer waren für mich eher im Geschmack, weniger in einer tatsächlich merklichen Schärfe wahrzunehmen. Ein komplexer und interessanter Smoke. Zwar wird diese Zigarre aufgrund des Umstands, dass sie in puncto Stärke für mich auf der falschen – nämlich der milderen - Seite von Medium anzusiedeln ist, meinen nicaraguanischen Lieblingen auf Dauer nicht den Rang ablaufen. Als gern gesehener Gast wird sie allerdings sicher weitere Gastspiele geben. 8/10
Cigar humidor

Ice Cube
Gecuttet, Zug etwas schwer jedoch rauchbar. Abbrand durchgehend schief, Asche stabil, 2 mal abgeascht. Rauchdauer 105 min. Geschmack viel Erde, etwas Holz, leicht süß Pfeffer. Ziemlich langweilig und wenig armenintensiv. Es gibt leckere Maduros. Für mich ein einmaliger Kauf.
03.11.2019

Ice Cube
verifizierter Kauf
Gecuttet, Zug etwas schwer jedoch rauchbar. Abbrand durchgehend schief, Asche stabil, 2 mal abgeascht. Rauchdauer 105 min. Geschmack viel Erde, etwas Holz, leicht süß Pfeffer. Ziemlich langweilig und wenig armenintensiv. Es gibt leckere Maduros. Für mich ein einmaliger Kauf.
Arnold's

--- Eumele ---
In Humidor: 16.8.2019 -- 1. Tasting: 7.9.2019 -- Mild -- Sehr schönes, dunkles Deckblatt. Zug, Haptik einwandfrei. Gute Rauchentwicklung. Etwas Schiefbrand, muss manuell korrigiert werden. Aromen von Holz, Toast, etwas Süsse; cremig. Bei den ersten paar Zügen erinnert mich der Geschmack an Single Malt Whisky, verschwindet aber schnell wieder. Etwas florale Noten und ein Hauch Schokolade kommen dazu. Gegen Anfang des 2. Drittels kombinieren sich die Aromen zu einem feinwürzigem Ganzen mit entsprechender Aromadichte. Die Zigarre bleibt mild. Gegen Ende wird sie etwas stärker und ein kleines bisschen Schärfe/Minze kommt hinzu. Fazit: interessante, gute Zigarre. Durchweg mild. Aromendichte eigentlich gut, leider sind die einzelnen Aromen, und damit die Aromendichte, nicht sehr ausgeprägt. P/L (9.50 €) ok, aber auch nicht mehr.
07.09.2019

--- Eumele ---
verifizierter Kauf
In Humidor: 16.8.2019 -- 1. Tasting: 7.9.2019 -- Mild -- Sehr schönes, dunkles Deckblatt. Zug, Haptik einwandfrei. Gute Rauchentwicklung. Etwas Schiefbrand, muss manuell korrigiert werden. Aromen von Holz, Toast, etwas Süsse; cremig. Bei den ersten paar Zügen erinnert mich der Geschmack an Single Malt Whisky, verschwindet aber schnell wieder. Etwas florale Noten und ein Hauch Schokolade kommen dazu. Gegen Anfang des 2. Drittels kombinieren sich die Aromen zu einem feinwürzigem Ganzen mit entsprechender Aromadichte. Die Zigarre bleibt mild. Gegen Ende wird sie etwas stärker und ein kleines bisschen Schärfe/Minze kommt hinzu. Fazit: interessante, gute Zigarre. Durchweg mild. Aromendichte eigentlich gut, leider sind die einzelnen Aromen, und damit die Aromendichte, nicht sehr ausgeprägt. P/L (9.50 €) ok, aber auch nicht mehr.
Gute Raucherei

Bikerling
kräftig, rund im Geschmack. Für mich ein schönes und entspannendes Rauchvernügen.
14.12.2023

Bikerling
verifizierter Kauf
kräftig, rund im Geschmack. Für mich ein schönes und entspannendes Rauchvernügen.
TAM
