Black Label Trading Company Lawless Grand Toro
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Grand Toro
Preis
Menge
Einheit
Artikelnummer (SKU)
90025121
Im Sortiment seit
26.08.2019
Herstellungsart
Länge
6 inches / 15.24 cm
Format
Gran Toro
Aromatisiert
Deckblatt Land
Deckblatt Eigenschaft
Umblatt Land
Einlage Land
Boxpressed
Tabacalera
Oveja Negra
Durchschnittliche Aromabewertung (3)
Importeur
Kleinlagel oHG, Friedrich-Silcher-Str. 2-4, 76646 Bruchsal, ohg@kleinlagel.com, https://www.kleinlagel.com
Kleinlagel oHG, Friedrich-Silcher-Str. 2-4, 76646 Bruchsal, ohg@kleinlagel.com, https://www.kleinlagel.com
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Bewertungen
Preis/Leistung
5
3 Bewertungen
Qualität
6
3 Bewertungen
Stärke
5
3 Bewertungen
A.P.69.

A.P.69
Diese Serie von Zigare hat zwei Formate. Ich habe mich für Grand Toro entscheiden. Für 11.90 € bekommt man sehr viel Tabak zu probieren. Außere Verarbeitung war gut. Lagerung ca 2 Monaten im Humidor. KZ war ziemlich leicht. KG nach trockenen Fruchten. Flammen Annahme war gut.Die erste Züge belegen den Mundraum mit dem leichten Pfeffer. Der Pfeffer Note ist nicht so stark. Vielleicht schuldet das es zu eine ordentliche Lagerung. Danach dominiert Kaffee Anteil den Geschmack.Außerdem sind aromen von Toast, Holz, Nuss mischen mit. Aber nicht so stark. Im letzten Drittel wurde sie würziger und stärke mit Erde und Kaffee aromen. Abrand war okay, leichte welligkeit ist vorhanden. Aber noch im Rahmen. Sehr gute Rauch vollumen mit enorme cremichkeit. Ich würde sagen die war mitelkräftig +. Eine gewisse pauer hat sie. Eine tolle Zigarre die nach Wiederholung schreit. Von mir Kaufempfehlung.
16.01.2020

A.P.69
verifizierter Kauf
Diese Serie von Zigare hat zwei Formate. Ich habe mich für Grand Toro entscheiden. Für 11.90 € bekommt man sehr viel Tabak zu probieren. Außere Verarbeitung war gut. Lagerung ca 2 Monaten im Humidor. KZ war ziemlich leicht. KG nach trockenen Fruchten. Flammen Annahme war gut.Die erste Züge belegen den Mundraum mit dem leichten Pfeffer. Der Pfeffer Note ist nicht so stark. Vielleicht schuldet das es zu eine ordentliche Lagerung. Danach dominiert Kaffee Anteil den Geschmack.Außerdem sind aromen von Toast, Holz, Nuss mischen mit. Aber nicht so stark. Im letzten Drittel wurde sie würziger und stärke mit Erde und Kaffee aromen. Abrand war okay, leichte welligkeit ist vorhanden. Aber noch im Rahmen. Sehr gute Rauch vollumen mit enorme cremichkeit. Ich würde sagen die war mitelkräftig +. Eine gewisse pauer hat sie. Eine tolle Zigarre die nach Wiederholung schreit. Von mir Kaufempfehlung.
Tom sein Humi

Tom sein Humi
Genau mein Format, der Ring ist schlicht, etwas martialisch mit Stacheldraht und Tierschädel, die Binde am Brandende mit dem Schriftzug " Lawless" verheißt einiges. Der Kaltzug erscheint perfekt und ich freue mich auf das was da kommt. Der erwartete anfängliche Pfefferkick kommt mir sehr entgegen. Im Verlauf schwingt der Pfeffer immer mit, mal mehr mal weniger wird aber nie zu dominant. Der für mich mittelkräftige, satte Geschmack nach komplexen Röstaromen und einer unterschwelligen Süße ist richtig gut. Mir persönlich fehlt allerdings die Würze, die ich von der Man o'war Ruination #2 kenne und sehr mag. Ab ungefähr der Hälfte schleicht sich eine leichte Bitterkeit ein, etwas störend. Da ich die Lawless während des Rauchens stetig mit der Ruination verglichen habe und die aufgerufenen 11,90€ nicht unerheblich sind, bleibe ich lieber bei meiner derzeitigen Lieblingszigarre, eben der Ruination#2.
27.09.2020

Tom sein Humi
verifizierter Kauf
Genau mein Format, der Ring ist schlicht, etwas martialisch mit Stacheldraht und Tierschädel, die Binde am Brandende mit dem Schriftzug " Lawless" verheißt einiges. Der Kaltzug erscheint perfekt und ich freue mich auf das was da kommt. Der erwartete anfängliche Pfefferkick kommt mir sehr entgegen. Im Verlauf schwingt der Pfeffer immer mit, mal mehr mal weniger wird aber nie zu dominant. Der für mich mittelkräftige, satte Geschmack nach komplexen Röstaromen und einer unterschwelligen Süße ist richtig gut. Mir persönlich fehlt allerdings die Würze, die ich von der Man o'war Ruination #2 kenne und sehr mag. Ab ungefähr der Hälfte schleicht sich eine leichte Bitterkeit ein, etwas störend. Da ich die Lawless während des Rauchens stetig mit der Ruination verglichen habe und die aufgerufenen 11,90€ nicht unerheblich sind, bleibe ich lieber bei meiner derzeitigen Lieblingszigarre, eben der Ruination#2.
lu2

lu2 Die Black Label Trading Company Lawless Grand Toro lag jetzt knapp vier Monate im Humidor und heute war endlich der richtige Abend dafür gekommen. Schon beim ersten Blick merkt man sofort, dass die Jungs von BLTC eher auf Charakter als auf klassische Eleganz setzen. Die Bauchbinde mit Totenschädel und Stacheldraht wirkt fast ein wenig rebellisch und erinnert mich leicht an irgendwelche amerikanischen Custom-Motorräder oder Whiskeyflaschen aus einer düsteren Bar. Muss man mögen. Ich persönlich fand das Gesamtbild ziemlich gelungen. Das dunkle Rosado-Deckblatt wirkt leicht ölig, sauber verarbeitet und macht direkt Lust aufs Anzünden. Der Kaltgeruch brachte Erde, Kakao, Trockenfrüchte und eine ordentliche Portion Pfeffer mit sich. Fast schon ein wenig wie dunkles Früchtebrot mit Espresso daneben. Der Kaltzug war überraschend offen und cremig. Bis hierhin definitiv vielversprechend. Das Anzünden verlief problemlos. Direkt ab den ersten Zügen liefert die Lawless eine satte Portion Kakao, dunklen Kaffee und eine angenehme Röstaromatik. Dazu kommt sofort dieser typische BLTC-Pfeffer, der sich allerdings angenehm verhält und nicht alles überdeckt. Genau das hat mir gefallen. Viele kräftigere Nicaragua-Zigarren neigen dazu, direkt mit der Brechstange einzusteigen, doch hier wirkt alles erstaunlich ausgewogen. Der Rauch ist dicht, ölig und bleibt lange im Mundraum stehen. Fast schon „chewy“, wie manche amerikanischen Reviews so schön sagen würden. Im ersten Drittel dominieren Erde, Kakao und leicht süßliche Holznoten. Zwischendurch kommt eine dezente Fruchtnote durch, die mich an getrocknete Kirschen oder dunkle Beeren erinnerte. Das Ganze wird permanent von einer cremigen Würze begleitet. Der Zugwiderstand war bei meinem Exemplar nahezu perfekt. Vielleicht minimal zu leicht für das dicke Format, wodurch sie bei zu hastigem Rauchen ordentlich Temperatur aufnimmt. Also lieber gemütlich genießen. Genau dann entfaltet sie ihren ganzen Charakter. Der Abbrand lief überraschend sauber. Minimal wellig, aber nie kritisch. Die hellgraue Asche hielt erstaunlich lange und wirkte schön kompakt. Im zweiten Drittel wurde sie deutlich komplexer. Espresso und Kakao bleiben weiterhin dominant, dazu kommen Leder, geröstete Nüsse und eine leicht mineralische Erde. Ich meinte sogar kurz etwas Lakritz retronasal wahrzunehmen. Die Creme nimmt nun deutlich zu und verbindet die dunklen Aromen hervorragend miteinander. Dazu gönnte ich mir ein dunkles Kellerbier, was unfassbar gut harmonierte. Genau solche Zigarren liebe ich für lange Abende. Sie fordert Aufmerksamkeit, belohnt einen aber mit jeder Menge Charakter. Ab der Hälfte nimmt die Würze langsam Fahrt auf. Der Pfeffer wird präsenter, bleibt aber stets kontrolliert. Gleichzeitig entwickelt sich eine leichte Bitterkeit, die jedoch nie unangenehm wurde. Manche Reviews beschrieben genau diesen Punkt als etwas störend und ich kann nachvollziehen, was gemeint ist. Mich persönlich hat es nicht groß gestört, da sie insgesamt unglaublich rund bleibt. Gegen Ende kommen nochmal dunkle Schokolade, Espresso und eine trockene Holznote hervor, während die Stärke jetzt definitiv Richtung mittelkräftig-plus wandert. Nikotinisch merkt man sie nun ordentlich, ohne dass sie mich erschlagen hätte. Alles in allem ist die Lawless Grand Toro für mich eine richtig charakterstarke Boutique-Zigarre mit viel Tiefe und hervorragender Verarbeitung. Keine Zigarre für Anfänger und sicherlich auch nichts für nebenbei. Dafür passiert einfach zu viel. Sie lebt von dunklen, cremigen und würzigen Aromen und erinnert mich stellenweise fast an eine Mischung aus kräftigem Espresso, dunkler Schokolade und feuchter Erde nach einem Sommerregen. Das große Format sorgt zusätzlich dafür, dass man sich wirklich Zeit nehmen muss. Preislich sicherlich kein Schnäppchen, aber für das Gebotene absolut fair. Ich kann sehr gut verstehen, warum diese Serie unter Boutique-Fans so beliebt ist. Von mir definitiv eine klare Empfehlung — besonders für Abende, an denen man einfach mal zwei Stunden seine Ruhe haben will.
30.05.2026

lu2 Die Black Label Trading Company Lawless Grand Toro lag jetzt knapp vier Monate im Humidor und heute war endlich der richtige Abend dafür gekommen. Schon beim ersten Blick merkt man sofort, dass die Jungs von BLTC eher auf Charakter als auf klassische Eleganz setzen. Die Bauchbinde mit Totenschädel und Stacheldraht wirkt fast ein wenig rebellisch und erinnert mich leicht an irgendwelche amerikanischen Custom-Motorräder oder Whiskeyflaschen aus einer düsteren Bar. Muss man mögen. Ich persönlich fand das Gesamtbild ziemlich gelungen. Das dunkle Rosado-Deckblatt wirkt leicht ölig, sauber verarbeitet und macht direkt Lust aufs Anzünden. Der Kaltgeruch brachte Erde, Kakao, Trockenfrüchte und eine ordentliche Portion Pfeffer mit sich. Fast schon ein wenig wie dunkles Früchtebrot mit Espresso daneben. Der Kaltzug war überraschend offen und cremig. Bis hierhin definitiv vielversprechend. Das Anzünden verlief problemlos. Direkt ab den ersten Zügen liefert die Lawless eine satte Portion Kakao, dunklen Kaffee und eine angenehme Röstaromatik. Dazu kommt sofort dieser typische BLTC-Pfeffer, der sich allerdings angenehm verhält und nicht alles überdeckt. Genau das hat mir gefallen. Viele kräftigere Nicaragua-Zigarren neigen dazu, direkt mit der Brechstange einzusteigen, doch hier wirkt alles erstaunlich ausgewogen. Der Rauch ist dicht, ölig und bleibt lange im Mundraum stehen. Fast schon „chewy“, wie manche amerikanischen Reviews so schön sagen würden. Im ersten Drittel dominieren Erde, Kakao und leicht süßliche Holznoten. Zwischendurch kommt eine dezente Fruchtnote durch, die mich an getrocknete Kirschen oder dunkle Beeren erinnerte. Das Ganze wird permanent von einer cremigen Würze begleitet. Der Zugwiderstand war bei meinem Exemplar nahezu perfekt. Vielleicht minimal zu leicht für das dicke Format, wodurch sie bei zu hastigem Rauchen ordentlich Temperatur aufnimmt. Also lieber gemütlich genießen. Genau dann entfaltet sie ihren ganzen Charakter. Der Abbrand lief überraschend sauber. Minimal wellig, aber nie kritisch. Die hellgraue Asche hielt erstaunlich lange und wirkte schön kompakt. Im zweiten Drittel wurde sie deutlich komplexer. Espresso und Kakao bleiben weiterhin dominant, dazu kommen Leder, geröstete Nüsse und eine leicht mineralische Erde. Ich meinte sogar kurz etwas Lakritz retronasal wahrzunehmen. Die Creme nimmt nun deutlich zu und verbindet die dunklen Aromen hervorragend miteinander. Dazu gönnte ich mir ein dunkles Kellerbier, was unfassbar gut harmonierte. Genau solche Zigarren liebe ich für lange Abende. Sie fordert Aufmerksamkeit, belohnt einen aber mit jeder Menge Charakter. Ab der Hälfte nimmt die Würze langsam Fahrt auf. Der Pfeffer wird präsenter, bleibt aber stets kontrolliert. Gleichzeitig entwickelt sich eine leichte Bitterkeit, die jedoch nie unangenehm wurde. Manche Reviews beschrieben genau diesen Punkt als etwas störend und ich kann nachvollziehen, was gemeint ist. Mich persönlich hat es nicht groß gestört, da sie insgesamt unglaublich rund bleibt. Gegen Ende kommen nochmal dunkle Schokolade, Espresso und eine trockene Holznote hervor, während die Stärke jetzt definitiv Richtung mittelkräftig-plus wandert. Nikotinisch merkt man sie nun ordentlich, ohne dass sie mich erschlagen hätte. Alles in allem ist die Lawless Grand Toro für mich eine richtig charakterstarke Boutique-Zigarre mit viel Tiefe und hervorragender Verarbeitung. Keine Zigarre für Anfänger und sicherlich auch nichts für nebenbei. Dafür passiert einfach zu viel. Sie lebt von dunklen, cremigen und würzigen Aromen und erinnert mich stellenweise fast an eine Mischung aus kräftigem Espresso, dunkler Schokolade und feuchter Erde nach einem Sommerregen. Das große Format sorgt zusätzlich dafür, dass man sich wirklich Zeit nehmen muss. Preislich sicherlich kein Schnäppchen, aber für das Gebotene absolut fair. Ich kann sehr gut verstehen, warum diese Serie unter Boutique-Fans so beliebt ist. Von mir definitiv eine klare Empfehlung — besonders für Abende, an denen man einfach mal zwei Stunden seine Ruhe haben will.
TAM