Black Label Trading Company Lawless Robusto

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Black Label Trading Company Lawless Robusto
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Robusto

 
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    Im Sortiment seit
    26.08.2019
    Marke
    Black Label Trading Company
    Produkt
    Robusto
    Herstellungsart
    Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM
    Länge
    12.70
    Durchmesser
    2.14
    Aromatisiert
    nein
    Ringmaß
    54
    Länge Inch
    5
    Rauchdauer
    0
    Deckblatt Land
    Ecuador
    Deckblatt Eigenschaft
    Rosado
    Umblatt Land
    Nicaragua
    Einlage Land
    Nicaragua
    Boxpressed
    Nein

Bewertungen

Preis/Leistung

Qualität

Stärke



Blue Cloud
09.11.2019

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Wolfgang07
verifizierter Kauf

Wer so tickt wie ich, kommt an den Zigarren der Black Label Trading Company nicht vorbei. Die Vermarktung und Präsentation dieser "Boutique"-Marke ist ausgesprochen ansprechend. Ich muss dann einfach der verführerischen Darstellung ein Geschmacksprofil zuordnen können. Die Marketing Teams der Unternehmen mögen dies als einen Ansporn für ihre Kreativität nehmen. Bei mir kommt es an und reicht zumindest für ein paar Exemplare zum Tasting. Ein sehr schönes, leicht ölig glänzendes Rosado Deckblatt aus Ecuador mit wenigen, kaum fühlbaren Zähnchen wird bei der Lawless optisch ergänzt durch einen stylischen Zigarrenring mit der morbiden Thematik eines skelettierten Schafschädels, der ähnlich einer Dornenkrone von Stacheldraht umrahmt ist. Ein Bezug zur Tabacalera Oveja Negra ("schwarzes Schaf") ist wohl die naheliegende Erklärung für diese Bildwahl. Da muss man sich schon für erwärmen können. Leichter fällt das bei dem angenehmen Kaltgeruch nach pfeffrigem Kakao, der im Kaltzug durch eine leichte Honigsüsse noch schmackhafter wird. Mein Exemplar ist etwas luftig verarbeitet, was sich auch in einem sehr leichten Zugwiderstand äussert. Dafür erhält man aber auch reichlich, cremigen Rauch der anfangs pfeffrig unterlegt ist, vorrangig jedoch Kakao- und würzige Kaffeenoten anbietet. Nach dem ersten Drittel wird die Struktur mit Erd- und Holzaromen ernsthafter und auch körperreicher bei mittlerer Stärke. Für mich wird es zu einem angenehmen Raucherlebnis, als sich Honig- und Rosinensüsse in das Aroma mischen. Ein malziger Nussgeschmack, der sich an die Holz- und Erdnoten anlehnt, bestimmt nun den Geschmack. Alles in allem ist die Lawless auf jeden Fall - auch preislich - wert, probiert zu werden. Ich bin nun sehr gespannt auf die anderen Blends der Black Label Trading Company. 8+/10

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Segunda Opción
26.10.2019

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El Mecanico
verifizierter Kauf

Das war heute für mich die zweite Versuchung aus dieser Serie. Die Lawless hat ein schön öliges Deckblatt, hat im Kaltzug allerdings noch nicht viel verkündet. Bei den ersten Zügen wurde ich zunächst mit einer Pfefferbombe überrumpelt, die sich dann sehr schnell in erdigen Aromen vermischte. Im zweiten Drittel kamen dann leicht süßliche Geschmacksnoten dazu, sehr dominant wurde eine Nussnote spürbar. Der Pfeffer und die feucht-erdigen Aromen verließen den Smoke nie. Wie schon bei der Salvation wirken die verwendeten Tabake sehr frisch und durch die luftige Verarbeitung kommt ordentlich Rauch in die Mundhöhle. Das tasting hat sich für mich gelohnt.

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Alles Asche jetzt
03.10.2019

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jo
Probieren wollte ich die unterschiedlichen Linien aus dem Hause Oveja Negra schon lange – und jetzt sind sie endlich auch hier erhältlich, die BLTC und BLK WKS. Die Lawless Robusto kommt mit einem großartig designten Ring und einem meines Erachtens überflüssigen zweiten Ring am Fuß auf einem makellosen und schön Kaffeebohnen-braunen Habano Rosado Deckblatt daher. Das sehr fein geäderte, aber feste Deckblatt fühlt sich ölig an und trotz sicht- und fühlbarem Zahn samten, die 54er Ringmaß Robusto ist sehr fest und schwer. Kalt duftet sie bereits recht pfeffrig, mit Kakaopulver-, Kaffee- und, ja, Vollkorn-Butterkeks-Noten. Am Brandende duftet sie viel süßer, mit erdigen Noten und Rum-Assoziationen mit etwas Holz (Fass). Der Kaltzug zeigt sowohl ein perfektes Zugverhalten als auch Noten von süßem Tabak mit viel Kakaopulver und erdigen Noten, etwas Heu und Pfefferschärfe auf der Zunge und den Lippen. Das macht Lust auf mehr! Einmal entfacht, legt sie direkt mittelkräftig+ in allen Belangen und ordentlicher Rauchentwicklung los. Die ersten Züge zeigen besonders diese Kakaopulver-Noten, dahinter erdige Noten mit Karamell und Trockenfrüchten. Der Abgang ist lang, süßlich-salzig, an der Nase liegen holzige Aromen und retronasal hat die Lawless erstmal nur weißen Pfeffer, aber davon viel. Das Abbrandverhalten ist und bleibt sehr gemütlich und dabei perfekt, was mich bei dem speckigen Decker sehr überrascht. Im zweiten Drittel baut sich salziges Karamell mit Röstnoten auf, dahinter bleiben vor allem die erdigen Noten und die Kakaopulver-Assoziationen präsent. Irgendwer hat Cashews in den dunklen Trockenfrucht-Mix geworfen. An der Nase werden die Aromen „fleischiger“, während retronasal der weiße Pfeffer mehr Schärfe bekommt. Im letzten Drittel sind Körper und Aromen locker auf der Marke „voll“, während sie in Sachen Stärke kontinuierlich mittelkräftig+ bleibt. Die Kakaopulver- und Erd-Noten kommen wieder in den Vordergrund, dunkler und röstiger als zuvor. Dahinter bleibt Karamell mit Cashews, Trockenfrüchten und kräftigem Espresso, retronasal Pfeffer, Pfeffer, Pfeffer. Nun, das Warten hat sich für mich ganz offensichtlich gelohnt: Nach nur zwei Proben mit im Schnitt einer Stunde und 45 Minuten Rauchvergnügen hat die Lawless mein Geniesser-Herz (und somit einen Stammplatz in meinem Humidor) im Sturm erobert. Unbedingt probieren!

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ike‘s box
07.09.2019

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ike
Kaltgeruch und Kaltzug waren relativ unspektakulär fast nichtssagenden. Auch die ersten Züge mild mit kaum Aromen. Aber meine erste Enttäuschung legte sich nach jedem weiterem Zug, denn mit jedem weiteren Zug wurde sie würziger und entfaltete kräftiges Aroma von dunklem hawaiianischen Kona-Kaffee (ich liebe diesen Kaffee) und Bitterschokolade.

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Tabak aus Columbien
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