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Black Label Trading Company: Design und Geschmack einmalig
Es sind die unverwechselbaren Verpackungen, die Importeurin Martina Kleinlagel sofort ins Auge fielen. Denn die gibt es so kein zweites Mal. Mit zweifarbigen Motiven von Totenschädeln, Tierknochen oder auch Dürers betenden Händen mit tätowierten Fingergliedern – alles andere als gewöhnlich, so macht die Black Label Trading Company auf sich aufmerksam. Da konnte Martina Kleinlagel nicht ohne Weiteres vorübergehen, als sie auf der IPCPR 2019 diese Kisten entdeckte. Diesem Augenblick haben wir es zu verdanken, dass die Zigarren auch bei uns in Deutschland erhältlich sind.
Ein amerikanisches Paar
Dahinter steht ein Ehepaar aus den Vereinigten Staaten. Angela und James Brown stammen ursprünglich aus Texas, bevor es sie nach ihrer Hochzeit in die weite Welt zog. Auf ihrer langen Reise gelangten sie irgendwann nach Nicaragua und fanden vor Ort ein Auskommen, indem sie geführte Touren mit Geländewagen organisierten. Das war ihr Einstieg ins Land der Vulkane, und nach den Naturschönheiten entdeckten sie auch bald das kulturelle Erbe Nicaraguas für sich: Sie wurden Aficionados – und kreierten eigene Zigarren.
Tabacalera Oveja Negra und Black Label Trading Company
Die Black Label Trading Company fertigt in einer eigenen Manufaktur, der Tabacalera Oveja Negra. Das heißt zu Deutsch „das schwarze Schaf“ und spielt selbstironisch auf die Underdog-Mentalität des Unternehmens an. Die kleine Firma begeistert mit geringerem Budget aber einer umso größeren Liebe zum Detail ihre seit Jahren treue Fangemeinde. Neben dem großartigen Design sind es vor allem Liebe zum Detail und erstklassige Boutique Zigarren, mit denen die Black Label Trading Company bei ihren Anhängern punktet.
James ist der kreative Kopf. Ein introvertierter und zurückhaltender Typ, der sich all das Artwork und auch die Gestaltung der Bauchbinden überlegt. Angela wiederum ist fürs Social Media Marketing zuständig. Die Black Label Trading Company steht insgesamt für eher kräftige Blends mit reichhaltigem Tabak, vorwiegend aus Nicaragua. Eher nichts für Zigarrenanfänger und – die martialischen Bilder nehmen es vorweg – auch weniger eine sanfte Frühstückszigarre.
Alle Zigarren von Black Label Trading Company
Auf dem US-Markt debütierte die Marke bereits 2013. Damals ging sie mit vier Serien an den Start: Lawless und Salvation, Royalty und Last Rites. Aus dem Blend der überaus erfolgreichen Last Rites wurde später eine verführerische Weiterentwicklung namens Viaticum kreiert. Besonders ans Herz legen möchten wir Ihnen die kräftig ausfallende Morph sowie die Super Deluxe, eine streng limitierte Sonderauflage. Und in jüngster Vergangenheit sind weitere spannende Linien hinzugekommen, darunter die nicaraguanisch-kräftige Orthodox, die vergleichsweise milde Deliverance oder Santa Muerte, die nicht nur mit ihrem spektakulären Artwork begeistert.
Unter der Partnermarke Black Works Studio haben wir alle Serien zusammengefasst, die anderswo nicht so richtig reinpassten. Zu diesem Sammelsurium unterschiedlichster und hochinteressanter Zigarren zählen auch die geheimnisvollen Namen Killer Bee oder Hyena.