Crowned Heads Mil Dias Maduro Topes
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Topes
Preis
Menge
Einheit
Artikelnummer (SKU)
90042877
Im Sortiment seit
02.09.2024
Marke
Herstellungsart
Länge
4.875 inches / 12.38 cm
Format
Topes
Deckblatt Sorte
Deckblatt Eigenschaft
Umblatt Land
Einlage Land
Einlage Sorte
Einlage Eigenschaft
Ligero
Boxpressed
Tabacalera
TacaNicsa
Durchschnittliche Aromabewertung (4)
Importeur
Dalay Zigarren, Fürstenstraße 15b, 66111 Saarbrücken, info@dalay.de, https://www.dalayzigarren.de
Dalay Zigarren, Fürstenstraße 15b, 66111 Saarbrücken, info@dalay.de, https://www.dalayzigarren.de
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Bewertungen
Preis/Leistung
5
4 Bewertungen
Qualität
6
4 Bewertungen
Stärke
6
4 Bewertungen
Aficionado's liebe

Aficionados Love Allgemeines: Crowned Heads liefert hier mit der Mil Días Maduro Topes genau das, was man erwartet – und irgendwie auch genau das, was man sich erhofft. Das etwas dickere 56er Format wirkt trotz Volumen noch angenehm handlich. Optisch passt alles: stimmige Banderolen, ein dunkles, schokoladiges Broadleaf-Deckblatt und insgesamt eine sehr hochwertige Verarbeitung. Die Zigarre fühlt sich teils fest, teils leicht nachgiebig an, was erstmal Vertrauen gibt. Kaltgeruch geht klar in Richtung dunkle Schokolade, Malz und eine leichte Röstsüße – macht direkt Lust aufs Anzünden. Rauchverlauf: Direkt vom Start weg liefert sie das typische Maduro-Brett: dichte, cremige Rauchentwicklung mit satten Aromen. Dunkle Schokolade, kräftiger Espresso und eine mineralisch-erdige Basis dominieren. Dazu kommt eine angenehme, leicht salzige Spitze und eine konstante Süße im Hintergrund. Der Rauch bleibt durchgehend voll und cremig, ohne scharf zu werden. Insgesamt ein sehr dichter, intensiver Blend – genau das, was man von einem Broadleaf erwarten darf. Allerdings zeigt sich auch die Kehrseite: Abbrandprobleme ziehen sich durch – schiefer Brand, Tunnelbrand und die Tendenz auszugehen. Das passt leider zu kräftig gestopften Maduros, kann aber den Genuss immer wieder stören. Fazit: Geschmacklich absolut auf meiner Linie: dunkel, süß, cremig und intensiv. Macht richtig Spaß, fordert aber auch Aufmerksamkeit. Die Konstruktion kostet hier Punkte, sonst wäre das ein absoluter Dauerbrenner. Für unter 15 € trotzdem eine sehr starke Zigarre mit viel Charakter.
25.04.2026

Aficionados Love Allgemeines: Crowned Heads liefert hier mit der Mil Días Maduro Topes genau das, was man erwartet – und irgendwie auch genau das, was man sich erhofft. Das etwas dickere 56er Format wirkt trotz Volumen noch angenehm handlich. Optisch passt alles: stimmige Banderolen, ein dunkles, schokoladiges Broadleaf-Deckblatt und insgesamt eine sehr hochwertige Verarbeitung. Die Zigarre fühlt sich teils fest, teils leicht nachgiebig an, was erstmal Vertrauen gibt. Kaltgeruch geht klar in Richtung dunkle Schokolade, Malz und eine leichte Röstsüße – macht direkt Lust aufs Anzünden. Rauchverlauf: Direkt vom Start weg liefert sie das typische Maduro-Brett: dichte, cremige Rauchentwicklung mit satten Aromen. Dunkle Schokolade, kräftiger Espresso und eine mineralisch-erdige Basis dominieren. Dazu kommt eine angenehme, leicht salzige Spitze und eine konstante Süße im Hintergrund. Der Rauch bleibt durchgehend voll und cremig, ohne scharf zu werden. Insgesamt ein sehr dichter, intensiver Blend – genau das, was man von einem Broadleaf erwarten darf. Allerdings zeigt sich auch die Kehrseite: Abbrandprobleme ziehen sich durch – schiefer Brand, Tunnelbrand und die Tendenz auszugehen. Das passt leider zu kräftig gestopften Maduros, kann aber den Genuss immer wieder stören. Fazit: Geschmacklich absolut auf meiner Linie: dunkel, süß, cremig und intensiv. Macht richtig Spaß, fordert aber auch Aufmerksamkeit. Die Konstruktion kostet hier Punkte, sonst wäre das ein absoluter Dauerbrenner. Für unter 15 € trotzdem eine sehr starke Zigarre mit viel Charakter.
Der Humidor von Tabakfan

Amante del Tabaco
Die Crowned Heads Mil Días Maduro Topes hat mich schon vor dem Anzünden neugierig gemacht. Das Format mit seinem relativ dicken Ringmaß 56 liegt trotz der kompakten Größe gut in der Hand und wirkt insgesamt sehr hochwertig. Die Topes misst knapp 4,9 × 56. Der Blend besteht aus einem Connecticut-Broadleaf-Maduro-Deckblatt, einem ecuadorianischen Habano-Umblatt und einer nicaraguanischen Einlage aus Jalapa, Condega und Ometepe. Gefertigt wird sie in Nicaragua bei TacaNicsa. Optisch gefällt mir die Mil Días Maduro richtig gut. Das dunkle Connecticut Broadleaf ist schön schokoladenbraun und wirkt sehr kräftig und satt. Die Oberfläche besitzt eine leichte Struktur und etwas „Tooth“, was für mich sehr gut zu einem Broadleaf passt. Einige Adern und Blattnähte sind sichtbar, insgesamt wirkt das Deckblatt aber sauber verarbeitet. In der Hand fühlt sich die Topes kompakt und ordentlich gefüllt an. Sie ist relativ fest, gibt bei leichtem Druck aber noch etwas nach. Durch das dicke Ringmaß wirkt sie fast schon etwas massiv, liegt dadurch aber angenehm in der Hand. Besonders schön finde ich auch den kleinen Pigtail am Kopf. Das gibt der Zigarre für mich noch einmal einen besonderen Charakter. Auch die Anilla gefällt. Das helle Design mit dem markanten „M“ bildet einen richtig schönen Kontrast zum dunklen Maduro-Deckblatt. Zusammen mit der zusätzlichen Banderole wirkt die Zigarre sehr edel, ohne übertrieben kitschig zu sein. Gerade bei einem so dunklen Deckblatt finde ich die helle Anilla optisch ausgesprochen gelungen. Beim Kaltgeruch geht es direkt in eine dunkle und süßlich-würzige Richtung. Ich nehme vor allem dunkle Schokolade, Kakao, Malz und Holz wahr. Dazu kommt eine leichte erdige Note und etwas, das mich an gerösteten Tabak erinnert. Je länger ich daran rieche, desto mehr kommt eine leicht süßliche Note durch, die mich ein bisschen an Melasse beziehungsweise dunkles Karamell erinnert. Der Kaltgeruch macht auf jeden Fall Lust darauf, die Zigarre anzuzünden. Beim Kaltzug bestätigt sich der erste Eindruck. Ich bekomme Kakao, dunkle Schokolade, Holz und etwas Erde. Dazu kommt eine leichte nussige Süße. Interessant finde ich außerdem eine kleine fruchtige Nuance, die für mich etwas in Richtung Beere geht. Der Zug ist bei meiner Zigarre zunächst etwas straffer, als ich es normalerweise bevorzuge. Nicht wirklich problematisch, aber ich hätte mir etwas mehr Offenheit gewünscht. Nach dem Anzünden startet die Mil Días Maduro ziemlich kräftig. Als erstes kommen geröstetes Holz, Kaffee und dunkle Schokolade. Dazu gesellt sich eine deutliche, aber angenehme Pfeffernote. Der Rauch ist dabei schön dicht und cremig. Genau diese Kombination aus kräftiger Würze und cremigem Rauch gefällt mir sehr gut. Nach einigen Zügen wird die Zigarre etwas runder. Die dunkle Schokolade wird deutlicher und dazu kommen geröstete Nüsse und etwas Leder. Die Süße ist vorhanden, wirkt aber angenehm natürlich. Im zweiten Drittel gefällt mir die Mil Días Maduro richtig gut. Die anfängliche Pfefferschärfe geht etwas zurück und die Zigarre wird cremiger und runder. Jetzt bekommt man deutlich mehr Kakao und Milchschokolade, dazu geröstete Nüsse und eine schöne erdige Basis. Interessant finde ich eine leichte Malz- beziehungsweise Brot-Note, die immer wieder durchkommt. Dazu gesellt sich eine dezente Süße, die ein bisschen an dunkles Karamell erinnert. Das Ganze wirkt jetzt sehr harmonisch. Was mir besonders gefällt: Die Zigarre ist kräftig und aromatisch, aber die einzelnen Aromen werden nicht von der Stärke erschlagen. Im letzten Drittel wird die Mil Días Maduro noch einmal deutlich dunkler. Jetzt stehen Espresso, dunkles Holz, Leder und gerösteter Kakao im Vordergrund. Die Cremigkeit bleibt erhalten, gleichzeitig nimmt die Würze wieder etwas zu. Vor allem beim Retrohale kommt jetzt deutlich mehr schwarzer Pfeffer. Dazu kommt eine leichte mineralische beziehungsweise erdige Note, die sehr schön mit der dunklen Schokolade harmoniert. Zum Ende hin wird die Zigarre kräftiger und intensiver. Die Aromen werden dabei nicht unangenehm bitter, solange ich sie langsam rauche. Gerade das Finale gefällt ausgesprochen gut, weil hier für mich noch einmal die ganze Richtung der Zigarre zusammenkommt: Espresso, dunkler Kakao, Holz, Leder und Pfeffer. Die Crowned Heads Mil Días Maduro Topes hat bei mir einen richtig guten Eindruck hinterlassen. Was mir besonders gefällt, ist die Kombination aus dunklen Aromen, Cremigkeit und Würze. Sie ist definitiv eine Maduro, aber sie wirkt auf mich nicht einfach nur schwer und dunkel. Sie entwickelt sich während des Rauchens schön weiter. Im ersten Drittel bekomme ich Kaffee, dunkle Schokolade, Nuss und Pfeffer, im zweiten Drittel wird sie cremiger und bringt Kakao, Malz, Leder und eine angenehme Süße mit. Im letzten Drittel geht sie dann deutlich in Richtung Espresso, gerösteter Kakao, dunkles Holz, Leder und schwarzen Pfeffer. Besonders positiv finde ich die Süße. Sie ist vorhanden, aber für mich angenehm natürlich und tabaktypisch. Die Verarbeitung hat mir insgesamt gut gefallen. Der einzige Punkt, den ich bei meiner Zigarre etwas kritisieren muss, ist der anfänglich etwas straffere Zug. Auch beim Abbrand kann sie etwas Aufmerksamkeit verlangen. Für mich eine richtig starke Zigarre, die ich definitiv wieder rauchen würde. Eigener Merker: 8,5/10.
22.08.2026

Amante del Tabaco
verifizierter Kauf
Die Crowned Heads Mil Días Maduro Topes hat mich schon vor dem Anzünden neugierig gemacht. Das Format mit seinem relativ dicken Ringmaß 56 liegt trotz der kompakten Größe gut in der Hand und wirkt insgesamt sehr hochwertig. Die Topes misst knapp 4,9 × 56. Der Blend besteht aus einem Connecticut-Broadleaf-Maduro-Deckblatt, einem ecuadorianischen Habano-Umblatt und einer nicaraguanischen Einlage aus Jalapa, Condega und Ometepe. Gefertigt wird sie in Nicaragua bei TacaNicsa. Optisch gefällt mir die Mil Días Maduro richtig gut. Das dunkle Connecticut Broadleaf ist schön schokoladenbraun und wirkt sehr kräftig und satt. Die Oberfläche besitzt eine leichte Struktur und etwas „Tooth“, was für mich sehr gut zu einem Broadleaf passt. Einige Adern und Blattnähte sind sichtbar, insgesamt wirkt das Deckblatt aber sauber verarbeitet. In der Hand fühlt sich die Topes kompakt und ordentlich gefüllt an. Sie ist relativ fest, gibt bei leichtem Druck aber noch etwas nach. Durch das dicke Ringmaß wirkt sie fast schon etwas massiv, liegt dadurch aber angenehm in der Hand. Besonders schön finde ich auch den kleinen Pigtail am Kopf. Das gibt der Zigarre für mich noch einmal einen besonderen Charakter. Auch die Anilla gefällt. Das helle Design mit dem markanten „M“ bildet einen richtig schönen Kontrast zum dunklen Maduro-Deckblatt. Zusammen mit der zusätzlichen Banderole wirkt die Zigarre sehr edel, ohne übertrieben kitschig zu sein. Gerade bei einem so dunklen Deckblatt finde ich die helle Anilla optisch ausgesprochen gelungen. Beim Kaltgeruch geht es direkt in eine dunkle und süßlich-würzige Richtung. Ich nehme vor allem dunkle Schokolade, Kakao, Malz und Holz wahr. Dazu kommt eine leichte erdige Note und etwas, das mich an gerösteten Tabak erinnert. Je länger ich daran rieche, desto mehr kommt eine leicht süßliche Note durch, die mich ein bisschen an Melasse beziehungsweise dunkles Karamell erinnert. Der Kaltgeruch macht auf jeden Fall Lust darauf, die Zigarre anzuzünden. Beim Kaltzug bestätigt sich der erste Eindruck. Ich bekomme Kakao, dunkle Schokolade, Holz und etwas Erde. Dazu kommt eine leichte nussige Süße. Interessant finde ich außerdem eine kleine fruchtige Nuance, die für mich etwas in Richtung Beere geht. Der Zug ist bei meiner Zigarre zunächst etwas straffer, als ich es normalerweise bevorzuge. Nicht wirklich problematisch, aber ich hätte mir etwas mehr Offenheit gewünscht. Nach dem Anzünden startet die Mil Días Maduro ziemlich kräftig. Als erstes kommen geröstetes Holz, Kaffee und dunkle Schokolade. Dazu gesellt sich eine deutliche, aber angenehme Pfeffernote. Der Rauch ist dabei schön dicht und cremig. Genau diese Kombination aus kräftiger Würze und cremigem Rauch gefällt mir sehr gut. Nach einigen Zügen wird die Zigarre etwas runder. Die dunkle Schokolade wird deutlicher und dazu kommen geröstete Nüsse und etwas Leder. Die Süße ist vorhanden, wirkt aber angenehm natürlich. Im zweiten Drittel gefällt mir die Mil Días Maduro richtig gut. Die anfängliche Pfefferschärfe geht etwas zurück und die Zigarre wird cremiger und runder. Jetzt bekommt man deutlich mehr Kakao und Milchschokolade, dazu geröstete Nüsse und eine schöne erdige Basis. Interessant finde ich eine leichte Malz- beziehungsweise Brot-Note, die immer wieder durchkommt. Dazu gesellt sich eine dezente Süße, die ein bisschen an dunkles Karamell erinnert. Das Ganze wirkt jetzt sehr harmonisch. Was mir besonders gefällt: Die Zigarre ist kräftig und aromatisch, aber die einzelnen Aromen werden nicht von der Stärke erschlagen. Im letzten Drittel wird die Mil Días Maduro noch einmal deutlich dunkler. Jetzt stehen Espresso, dunkles Holz, Leder und gerösteter Kakao im Vordergrund. Die Cremigkeit bleibt erhalten, gleichzeitig nimmt die Würze wieder etwas zu. Vor allem beim Retrohale kommt jetzt deutlich mehr schwarzer Pfeffer. Dazu kommt eine leichte mineralische beziehungsweise erdige Note, die sehr schön mit der dunklen Schokolade harmoniert. Zum Ende hin wird die Zigarre kräftiger und intensiver. Die Aromen werden dabei nicht unangenehm bitter, solange ich sie langsam rauche. Gerade das Finale gefällt ausgesprochen gut, weil hier für mich noch einmal die ganze Richtung der Zigarre zusammenkommt: Espresso, dunkler Kakao, Holz, Leder und Pfeffer. Die Crowned Heads Mil Días Maduro Topes hat bei mir einen richtig guten Eindruck hinterlassen. Was mir besonders gefällt, ist die Kombination aus dunklen Aromen, Cremigkeit und Würze. Sie ist definitiv eine Maduro, aber sie wirkt auf mich nicht einfach nur schwer und dunkel. Sie entwickelt sich während des Rauchens schön weiter. Im ersten Drittel bekomme ich Kaffee, dunkle Schokolade, Nuss und Pfeffer, im zweiten Drittel wird sie cremiger und bringt Kakao, Malz, Leder und eine angenehme Süße mit. Im letzten Drittel geht sie dann deutlich in Richtung Espresso, gerösteter Kakao, dunkles Holz, Leder und schwarzen Pfeffer. Besonders positiv finde ich die Süße. Sie ist vorhanden, aber für mich angenehm natürlich und tabaktypisch. Die Verarbeitung hat mir insgesamt gut gefallen. Der einzige Punkt, den ich bei meiner Zigarre etwas kritisieren muss, ist der anfänglich etwas straffere Zug. Auch beim Abbrand kann sie etwas Aufmerksamkeit verlangen. Für mich eine richtig starke Zigarre, die ich definitiv wieder rauchen würde. Eigener Merker: 8,5/10.
TAM

