Dan Tobacco DTM Pfeifentabak Bill Bailey’s Balkan Blend 100g Dose

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Bill Bailey’s Balkan Blend 100g Dose

 
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Dan Tobacco Bill Bailey’s Balkan Blend 100g Dose (8453-100)
26.40 € 1kg = 264.00 €
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    Gehaltvoller, kräftige Latakia-Blends, wie der Bill Bailey’s Balkan Blend, sind heute kaum noch in dieser Form erhältlich. Somit kann der Bill Bailey’s Blend zu recht als eine „nostalgische“ Mixture bezeichnet werden. Gefertigt aus besten Virginia Grades und sehr viel Orientblattgut, kombiniert mit etwas Dark Fired Kentucky, welcher diesem Blend seine Tiefe verleiht. Abgerundet durch reichlich Latakia und eine Prise süß-würzigen Louisiana Perique, macht diesen Tabak zu einem vollmundigen Rauchgenuss.

Artikelnummer (SKU)
90011799
Im Sortiment seit
08.06.2012
Marke
Schnitt
Aroma
3
Raumduft
2
Aromatisierung
Typ
Stärke
Charakter
Raumnote

Durchschnittliche Aromabewertung (6)

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    Importeur
    Kleinlagel oHG, Friedrich-Silcher-Str. 2-4, 76646 Bruchsal, ohg@kleinlagel.com, https://www.kleinlagel.com

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Preis/Leistung

Qualität

Stärke



My tobacco stash
26.09.2026

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Sven
verifizierter Kauf

1. Einleitung: Dan Tobacco’s Bill Bailey’s Balkan Blend (BBBB) gehört der zwischenzeitlich wieder populärer gewordenen Klasse kräftiger, unaromatisierter Latakia-Mischungen an, deren Charakter nicht auf einer künstlichen aromatischen Verfeinerung, sondern auf der Eigenart ihrer Grundtabake beruht. Virginia, reichlich Orient, gut 40 % Latakia, etwa 10 % Dark-Fired Kentucky und eine Prise Louisiana Périque bilden die Rezeptur. Damit steht die Mischung in der Tradition der englischen Balkanmischung, folgt dieser jedoch nicht in streng orthodoxer Weise. Der Kentucky gibt der „heiligen Dreifaltigkeit“ der Balkan Blends von Virginia, Orient und Latakia eine zusätzliche dunkle, erdige Dimension, während der Périque die Komposition im Hintergrund würzt und abrundet. Das Ergebnis wird vom Hersteller dankenswerterweise nicht als museale Rekonstruktion eines nicht mehr erhältlichen, historischen Balkan-Blends beworben (bonum et laudabile est). 2. Optik & Schnitt: Der relativ grobe Ribbon Cut präsentiert ein geradezu klassisches Bild: Helle und goldbraune Virginias, beige bis grünliche Orienttabake und reichlich dunkelbraune, schwarz-violette bis tiefschwarze Partien des Latakias, Dark-Fired Kentucky und des Périque. 3. Kaltaroma: Das Bouquet aus der geöffneten Vakuumdose kündigt eine dunkle und würzige Mischung an: Kaminrauch, trockenes Holz, Harz und Leder bilden latakiatypisch die tragenden Noten; darunter liegt die eigentümliche, leicht säuerliche Würze des Orienttabaks. Die Virginias bringen eher zurückhaltend etwas Duft von Heu, Gras und einen zurückhaltenden zitrischen Anklang ein. Der Dark-Fired Kentucky erweitert das Bouquet um erdige und leicht herbe Töne. Der Périque wiederum zeigt sich weniger als vordergründiger Pfeffer denn als dunkle, fermentiert wirkende Fruchtigkeit von Pflaume und Korinthe. Das Bouquet wirkt tabakecht, ohne künstliche aromatische Manipulation. 4. Rauchverlauf: Anfang: Mit dem ersten Zug übernimmt der Latakia die klare Führung: Lagerfeuer und harziges Holz stehen unmittelbar im Vordergrund, begleitet von einer gedämpften, natürlich wirkenden, dunklen Süße. Der Orient legt darunter eine trockene, leicht säuerlich-florale Würze, während der Virginia zunächst eher als verbindendes Fundament denn als eigenständige Stimme hervortritt. Der erdig-fleischige Kentucky ist früh bemerkbar und verleiht dem Rauch von Anfang an zusätzliche Substanz. Mitte: Im Mittelteil gelangt die Mischung zu ihrer eigentlichen Balance. Latakia und Orient verbinden sich zu einem würzigen und zugleich erstaunlich voluminösen Rauchbild. Mitunter tritt der Virginia mit Gras, Zitrus und einer zurückhaltenden dunklen Fruchtigkeit deutlicher hervor. Der Kentucky verleiht dem Ganzen mehr Gewicht und eine erdige bis fleischig (Barbecue) wirkende Tiefe. Der Périque bleibt durchgehend diskret. Er drängt sich nicht so sehr als retronasal spürbare, prickelnde Pfeffernote auf, sondern wirkt gleichsam im Hintergrund als dunkel-fruchtige Würze mit deutlicher Gärnote. Die Komposition beginnt nun, ihre einzelnen Bestandteile immer weniger als voneinander getrennte Stimmen erkennen zu lassen; sie wird zu einem quasi symphonischen, dunklen Gesamtkunstwerk. Ende: Zum Ende der Füllung verdichtet sich dieser Eindruck nochmals. Latakia und Kentucky beherrschen im Duett die Bühne, während Virginia, Orient und Périque zunehmend in die Gesamtstruktur eingebunden gleichsam den Basso continuo spielen. Der Rauch wird nun trockener, und erdiger; zugleich zeigen sich die etwas rauheren Kanten der Mischung deutlicher. Wer langsam raucht, erlebt diese schwerblütige Rustikalität als Bestandteil des Charakters. Bei allzu forciertem Zug hingegen verliert die Mischung einen Teil ihrer inneren Geschlossenheit und wird merklich herber und bitter. BBBB verlangt daher keine besondere Technik, wohl aber die alte Tugend der Geduld. 5. Abbrand & Technik: In technischer Hinsicht ist die Mischung erfreulich anspruchslos: Der relativ grobe Schnitt läßt sich locker stopfen und benötigt normalerweise keine besondere Vorbereitung. Der Tabak brennt sauber und wohltemperiert, hinterläßt nur wenig Restfeuchtigkeit und verlangt lediglich eine durchaus übliche Zahl von Nachzündungen. Die wichtigste Voraussetzung für ein gelungenes Raucherlebnis ist ein ruhiger, gemessener Zug. Hinsichtlich der Nikotinwirkung bleibt die Mischung latakiatypisch hinter ihrer aromatischen Wucht etwas zurück; ihre eigentliche Stärke liegt in der Fülle der Aromen und weniger in einem ausgesprochenen Nikotinschlag. 6. Raumnote: Latakia und Dark-Fired Kentucky bestimmen die Raumnote mit Kaminrauch, Holz, Harz, Erde und dunkler, gäriger Würze. Sie erinnert eher an eine altväterliche Studierstube als an einen eleganten Salon und besitzt damit durchaus jene charakteristische, virile Strenge, die man von einem kräftigen Balkan Blend erwarten darf. Für empfindliche häusliche Umgebungen ist sie m.E. weniger geeignet. 7. Vergleich & Einordnung: Als historischer Bezugspunkt drängt sich zunächst der Archetypus der Balkanmischungen Redstone’s Balkan Sobranie 759 auf. Die Gemeinsamkeit liegt in der grundsätzlichen Idee einer kräftigen Verbindung von Virginia, Orient und Latakia. Gleichwohl sind die eingeschlagenen Wege doch verschieden. Der historische Balkan Sobranie 759 bezog einen wesentlichen Teil seiner Eigenart aus seinen charaktervollen Orienttabaken, insbesondere aus dem legendären Yenidje, dessen florale, säuerlich-mineralische und beinahe ätherische Qualität der Komposition eine eigentümliche Aromatik verlieh. BBBB sucht offensichtlich nicht, diese Wirkung nachzuahmen. Seine aromatische Tiefe entsteht vielmehr aus dem Zusammenwirken von Latakia, Orient, Dark-Fired Kentucky und Périque. Wo der Balkan Sobranie 759 stärker von der orientalischen Seite her geprägt war, besitzt BBBB eine ausgeprägtere Erdigkeit und einen deutlich kräftigeren Körper. Dunhill’s Nightcap steht dem BBBB in der Schwere des Auftritts durchaus nahe. Auch dort finden sich Virginia, Orient, Latakia und Périque zu einem ausgesprochen dunklen und schweren Blend vereinigt. Der Nightcap erscheint mir jedoch feingliederiger und eleganter. BBBB erhält durch den zusätzlichen Dark-Fired Kentucky einen rustikaleren, stärker fleischigen und röstigen Charakter. Innerhalb der HU African Line ist der Tuarekh ein besonders interessanter Vergleichskandidat. Dort besitzt der Orient jedoch ein größeres Eigenleben und prägt das aromatische Gesamtbild stärker. BBBB stellt demgegenüber die Rauchigkeit und die körperliche Substanz in den Mittelpunkt. Der HU Tigray nähert sich ihm hinsichtlich seiner kräftigen, substanzreichen Anlage, führt durch den Burley jedoch in eine andere aromatische Richtung. So betrachtet steht Bill Bailey’s Balkan Blend nicht als Epigone einer historischen Entwicklung, sondern gewissermaßen seitwärts davon: Er nimmt die klassische englische Balkan-Rezeptur auf und verstärkt deren dunkle Seite durch Kentucky und Périque. 8. Eignung & Empfehlung: DTM’s Bill Bailey’s Balkan Blend ist ein Tabak für den erfahrenen Freund kräftiger Latakia-Mischungen. Wer filigranen Orient, helle Virginia-Süße oder eine ausgesprochen elegante Komposition sucht, wird hier einen deutlich rustikaleren Charakter vorfinden. Wer dagegen virile Rauchigkeit, fleischige Erdigkeit, Orientwürze und eine beträchtliche Latakia-Präsenz schätzt, erhält einen ausgesprochen charaktervollen Tabak. Seine natürliche Heimat ist die größere Pfeife und der ruhige Abend bei einem kontemplativen Schmök. Die Mischung belohnt weniger das analytische Zerlegen ihrer Bestandteile als das geduldig-kontemplative Genießen eines dunklen, kräftigen in sich geschlossenen, gleichsam symphonischen Raucherlebnisses. 9. Fazit: DTM’s Bill Bailey’s Balkan Blend ist ein kräftiger, dunkel geprägter Vertreter der klassischen englischen Balkan-Tradition. Seine besondere Eigenart liegt weniger in einer filigranen orientalischen Differenzierung als in der Verbindung von Latakia, Orient, Dark-Fired Kentucky und Périque zu einem trockenen, erdigen und sehr körperreichen Gesamtbild. Der Tabak gibt sich dabei ausgesprochen eigenständig. Er erinnert in seiner grundsätzlichen Anlage an die großen, legendären Balkan-Mischungen der Vergangenheit, ohne jedoch den Anspruch zu erheben, deren verlorene Rezepturen nachzubilden. Stattdessen führt er die klassische Stilrichtung mit noch größerem Gewicht und einer deutlich rustikaleren Tabaknote fort. Sein Charakter erschließt sich nicht so sehr durch ein aromatisches Wechselspiel der Aromen, als durch die allmähliche Verdichtung eines dunklen und würzigen Rauchbildes. Er ist ein geradliniger, substanzreicher Balkan Blend von altmodischem Zuschnitt, der weniger von feiner Eleganz als von beinahe rustikalem Charakter bestimmt ist.

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Feines Rauchkraut
06.09.2012

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anonym
Als Liebhaber von latakialastigen Mischungen fiel mir der "Balkan Blend" hauptsächlich wegen seines Preises ins Auge. Zuerst habe ich noch gezögert, weil die kleinste VE 100g beinhaltet und es auch leider keine Probe von ihm gab. Letztendlich doch bestellt und es keineswegs bereut. Dafür, daß die Mischung neben Virginias, Orients, dark-fired Kentucky und Perique sagenhafte 40% Latakia enthält, ist sie erstaunlich mild und auch ohne Filter zungenfreundlich. Zum Ende der Füllung nimmt die Stärke zwar geringfügig zu, bleibt aber immer im Rahmen. Die Qualität des Tabaks ist gut, es sind kaum holzige Stücke oder Blattstengel darunter, die Feuchte gerade richtig und der Abbrand tadellos. Wenn man wie ich fast ausschließlich Latakia-Mixturen raucht und das auch mehrmals am Tag, geht der Genuß auf Dauer schon ganz schön ins Geld. Ich freue mich, den BBBB gefunden zu haben, denn man bekommt einen ehrlichen Tabak, der sein Geld wirklich wert ist.

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Papp-o-Mat
26.05.2014

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anonym
verifizierter Kauf

Ein Blick in die Dose bestätigt, dass hier eine ganze Reihe verschiedener Tabake verwendet wurde. Während des Rauchens lassen sich dann auch alle möglichen unterschiedlichen Aromen entdecken. Und das zu einem fairen Preis. Was will man mehr?

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14 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Der Humidor von Tabakfan
06.09.2026

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Amante del Tabaco
verifizierter Kauf

Was soll ich sagen – der Bill Bailey’s Balkan Blend von Dan Tobacco ist nicht umsonst seit vielen Jahren ein beliebter Pfeifentabak. Wer kräftige, würzige und rauchige Mischungen mit einem ordentlichen Anteil Latakia mag, bekommt hier einen ehrlichen und unkomplizierten Balkan Blend zu einem wirklich guten Preis. Für mich ist das eine Mischung, die ziemlich genau das liefert, was ich mir von einem solchen Tabak erwarte. Beim Bill Bailey’s Balkan Blend wird eine recht umfangreiche Mischung verschiedener Tabake verwendet. Die Basis bilden Virginia und Black Cavendish, ergänzt durch Latakia, Orienttabake und Perique. Dazu kommt laut Hersteller noch ein kleiner Anteil Kentucky. Gerade der Latakia und die Orienttabake bestimmen für mich ganz klar den Charakter der Mischung. Der Perique bringt zusätzliche Würze mit hinein, während Virginia und Black Cavendish etwas für den Ausgleich sorgen. Eine klassische zusätzliche Aromatisierung steht hier nicht im Mittelpunkt. Der Geschmack lebt vielmehr von den verwendeten Tabaken selbst. Beim Öffnen der 100-g-Dose fällt sofort das recht rustikale Schnittbild auf. Der Tabak ist vergleichsweise grob geschnitten und wirkt optisch nicht unbedingt besonders fein oder gleichmäßig verarbeitet. Das stört mich beim Rauchen allerdings überhaupt nicht. Die Mischung lässt sich problemlos in die Pfeife einbringen und gut anfeuern. Anschließend brennt sie bei mir schön gleichmäßig herunter und verlangt nicht ständig nach dem Feuerzeug. Direkt nach dem Öffnen der Dose weiß man eigentlich schon ziemlich genau, wohin die Reise geht. Der Tabak verströmt einen intensiven, würzigen Latakia-Duft. Rauchige, erdige und leicht torfige Eindrücke stehen für mich klar im Vordergrund. Dahinter findet sich diese typische orientalische Würze, die sehr gut zum Latakia passt. Wer mit dem Geruch kräftiger englischer oder Balkan-Mischungen nichts anfangen kann, wird wahrscheinlich bereits hier wissen, dass dieser Tabak nichts für ihn ist. Für mich persönlich macht genau dieser Duft dagegen richtig Lust darauf, die Pfeife zu stopfen. Beim Rauchen setzt sich der Eindruck aus der Dose konsequent fort. Der Latakia gibt ganz klar den Ton an und liefert dieses typische rauchige und kräftig-würzige Aroma, das ich bei solchen Mischungen suche. Besonders gefallen mir die torfigen und erdigen Noten. Dazu kommt die würzige Seite der Orienttabake, wodurch der Blend für mich genügend Charakter besitzt, ohne unnötig kompliziert zu werden. Der Perique bringt im Hintergrund etwas zusätzliche Würze und Tiefe hinein, ohne sich für meinen Geschmack zu stark aufzudrängen. Für mich ist die Intensität des Latakia ziemlich genau richtig. Er ist deutlich vorhanden und man muss ihn definitiv mögen, erschlägt die restliche Mischung aber nicht vollkommen. Der Tabak bleibt während des Rauchens relativ geradlinig. Das empfinde ich hier allerdings überhaupt nicht als Nachteil. Der Bill Bailey’s Balkan Blend verspricht einen kräftigen, rauchigen und würzigen Balkan-Charakter – und genau den liefert er. Trotz des recht groben und rustikalen Schnitts lässt sich die Mischung erstaunlich unkompliziert rauchen. Der Tabak nimmt die Flamme gut an und brennt bei mir gleichmäßig herunter. Dadurch eignet er sich für mich auch sehr gut für eine Pfeife, die man einfach stopfen und anschließend entspannt rauchen möchte. Natürlich sollte man ihm trotzdem etwas Zeit lassen. Zu hektisch geraucht verlieren solche Mischungen für mich schnell ihre feineren Nuancen. Fazit: Der Dan Tobacco Bill Bailey’s Balkan Blend ist für mich ein richtig guter und ehrlicher Vertreter seiner Art. Wer Latakia, Rauch, Erde, Torf und kräftige Tabakwürze mag, dürfte mit dieser Mischung sehr viel anfangen können. Gerade der Latakia-Anteil ist für meinen Geschmack genau richtig gewählt und gibt dem Tabak seinen charakteristischen Auftritt. Dazu kommt ein wirklich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Man bekommt eine aromatische und unkomplizierte Balkan-Mischung, die sich trotz ihres rustikalen Schnittbildes problemlos rauchen lässt. Ganz an meine Favoriten von Peterson, insbesondere Early Morning Pipe und Nightcap, kommt Bill Bailey’s Balkan Blend für mich geschmacklich nicht heran. Diese Mischungen empfinde ich insgesamt noch etwas raffinierter und ausgewogener. Das soll den Bill Bailey’s aber keineswegs schlechtreden. Für seinen Preis bekommt man hier sehr viel guten Tabak, und gerade wenn ich Lust auf einen deutlich rauchigen, erdigen und würzigen Latakia-Blend habe, macht er genau das, was er soll. Nicht umsonst ist diese Mischung seit Jahren beliebt. Wer den torfigen, erdigen und würzig-rauchigen Charakter von Latakia mag, sollte Bill Bailey’s Balkan Blend definitiv einmal probieren. Von mir gibt es eine klare Empfehlung.

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Tobis Pfeifentabak
22.08.2021

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Strandkorbgedöns
verifizierter Kauf

Dies ist ein schöner Tabak, bei dem man den Latakia einfach sehr deutlich und kernig schmeckt. Ich finde ihn gut und könnte ihn öfter rauchen, eine runde Sache, aber er ist jetzt kein Tabak, der für mich in irgendeiner Art "heraussticht", was nicht schlimm ist, er ist gut, aber er hat keine besonders individuellen Merkmale für mich, es ist einfach eine sehr gut gemachte, deutlich latakiahaltige Tabakmischung. Fertig.

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Khan
12.07.2025

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Jürgen Urban

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