×
Ab dem 01.07.2020 senken wir die Mehrwertsteuer für alle Produkte, die keiner Preisbindung unterliegen (z.B. Humidor, Pfeifen, Feuerzeuge, usw.)

Caldwell Hit & Run Super Toro Edition Limitada 2018

Produktgalerie
Caldwell Hit & Run Super Toro Edition Limitada 2018
Kaufen

Super Toro Edition Limitada 2018

 
Preis*
Menge
Einheit
Caldwell Hit & Run Super Toro Edition Limitada 2018
€ 12.00
Caldwell Hit & Run Super Toro Edition Limitada 2018 Kiste
€ 116.40€ 120.00
-3% **

*) Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten. Bei "statt"-Preisen handelt es sich um den alten Verkaufspreis im Online-Shop.

**) Der angezeigte Kistenpreis enthält bereits 3% Kistenrabatt.

    Im Sortiment seit
    07.08.2018
    Marke
    Caldwell
    Produkt
    Super Toro Edition Limitada 2018
    Herstellungsart
    Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM
    Länge
    15.88
    Durchmesser
    2.14
    Aromatisiert
    nein
    Ringmaß
    54
    Länge Inch
    6.25
    Rauchdauer
    0
    Deckblatt Tabaksorte
    H 2000
    Umblatt Land
    Geheim - Proprietary
    Einlage Land
    Dominikanische Republik, Nicaragua, USA
    Boxpressed
    Nein
    Tabacalera
    Tabacalera William Ventura

Bewertungen

Preis/Leistung

Qualität

Stärke



Alles Asche jetzt
30.12.2019

Profilbild
jo
Die Hit and Rum Part Deux, geistiges Kind von Matt Booth und Robert Caldwell, kommt in einem imposanten Super Toro-Format daher und wird geziert vom zwei sehr stylischen und verspielten Ringen, die dezent und nicht überladen sind. Dezente Farben, unauffällig und trotzdem buntes eye candy. Der oberer „Haupt“-Ring zeig das (neue) Logo von Maat Booth’s Room 101 Brand, sehr cool in Szene gesetzt durch den „artistischen Touch“ aller Ringe aus dem Hause Caldwell. Der darunter, der den Grundton Gold trägt, steht dem „Haupt“-Ring gut zu Gesicht, da dieser exakt denselben Goldton aufweist. Dieser zeigt das Markenzeichen von Caldwell Cigars, den Hipster auf dem Hochrad, eingerahmt von zwei Einsen – 101. Dank der gedeckten Farbexplosions-Buntheit und den vorwiegenden Tönen Schwarz und Gold stehen die dem gleichmäßigen Haselnuss-Karamell-farbenen Colorado, fast Colorado Maduro des Deckblattes sehr gut. Das speckig-ölig glatte Deckblatt an sich ist sehr fein geädert und weist viel zwar sichtbaren, aber kaum fühlbaren Zahn auf. Die Hit and Run Part Deux Super Toro liegt gut in der Hand, fühlt sich gleichmäßig und fest an, gibt auf Druck dezent nach. Kalt duftet sie dezent und vor allem süß mit Aromen von Zucker, Honig, Leder, Nuss, Nutella und etwas Holz. Am Fuß kommen fruchtig-würzige Aromen durch. Dank der ziemlich flachen Kappe kann man sie sehr easy anschneiden, und das, ohne die Einlage mitzuschneiden. Bei ziemlich festem Zugwiderstand stinkt der Kaltzug dann hinter dem Duft ab: Würze, Laub, etwas Leder und Erde lassen sich erahnen. Doch einmal – und wirklich easy – entfacht, fällt als allererstes der üppige, kaubare Rauch auf, der fett am Gaumen kleben bleibt. Das zweite, das auffällt, ist, dass sich der zu Beginn viel zu feste Zugwiderstand öffnet. Die Hit and Run Part Deux Super Toro beginnt zurückhaltend würzig-ledrig-erdig mit etwas Tabakschärfe. Nach nur wenigen Zügen kommen trockene, zunehmend süße Tannenharz-Noten auf, die zusammen mit einer würzigen, karamellisierten Röstsüße von Honig die Tabakschärfe ablösen. Retronasal kommen nussig-erdige Noten mit Laub und Gras hinzu. Leichte Pfeffer-/Chili-Noten liegen im Abgang, am Gaumen wie auch retronasal. Die Super Toro beginnt sehr mild (mild+) mit leicht überwiegendem Körper, der sich im Laufe des 1. Drittels ungefähr bei medium einpendelt – da bleibt es, die Stärke zieht im 2. Drittel etwas nach, bleibt jedoch auf halber Strecke liegen. Die Asche hat ein sehr schönes, uniformes, fast weißes Hellgrau, ist aber leider extrem flakig und fällt ohne Vorwarnung in ca. 2cm Bröckchen. Wirkte es im ersten Drittel noch, wie als würde sich das Orchester gerade einstimmen, trumpft die Hit and Run Part Deux Super Toro im 2. Drittel mit einer sehr eingebundenen, würzig-karamellisierten Röstsüße von Tannenharz mit etwas Erde, Nuss und Leder auf. Leichte Noten von Schokolade kommen hin und wieder auf, fast wie Nutella. Manchmal Salzkaramell. Hintergründig schleicht sich eine leichte Säure (wie bei Weißwein) ein, die erstaunlich gut ins Gesamtbild passt. Retronasal wird es grasiger und es kommt im Abgang eine leichte Wasabi-Schärfe als angenehmer Konterpart auf. An der Nase liegt fett süß-würziger (Wal)Nussmuß. Nachdem die Super Toro anfangs etwas wellig abbrannte, hat sie sich mittlerweile reguliert, allerdings ohne dass der Abbrand wirklich jemals gestochen scharf wird. Allerdings mag sie überhaupt nicht, auch nicht kurz, vergessen zu werden – das bestraft sie mit Erlöschen. Das letzte Drittel wird aromatisch herbaler, die Röstsüße bekommt die Qualität von anbrennendem Karamell mit etwas schwelendem Holz, die Säure wird etwas präsenter. Die Nuss-Assoziationen sind nun – besonders an der Nase – klar definiert als Walnuss. Retronasal wieder nussig-erdig mit Laub und Gras-Noten wie im ersten Drittel, nur etwas trockener, dunkler. Die Schärfe ist weg. Gegen Ende kommt eine holzige Bitterkeit auf. Bei beiden Exemplaren, derer ich bisher die Freude hatte, sie zu erleben, brannte erstaunlicherweise im letzten Drittel das Deckblatt entlang der kräftigeren Blattadern – auch derer des Umblattes – nicht mehr mit. Nach nicht ganz zwei Stunden Rauchvergnügens kann ich nur jedem die Hit and Run Part Deux Super Toro ans Herz legen. Es ist ein gut konstruierter, angenehmer Smoke mit angenehmen Aromen, der besonders im 2. Drittel den „sweet spot“ trifft. Nur das letzte Drittel fällt leider etwas ab – nein, es wird nicht „schlecht“, das vorherige war nur so gut, dass ich mir eher einen Klimax als ein retardierendes Moment gewünscht hätte.

War dieser Beitrag für Sie hilfreich? Ja Nein
5 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
A.P.69.
06.01.2020

Profilbild

verifizierter Kauf

Lagerung ca 2.5 Monaten im Humidor. Verarbeitung außere war top, wie von eine limitadas erwartet. Catern und Flammen annahme war gut. KZ war ziemlich leicht. KG nach Holz Aromen. Am Anfang spürbar die schärfe. Danach im ersten Drittel überwiegend Holz und Nuss aromen. Ab der zweiten Drittel leicht ledrig und leicht erdig. Dazu kommen leichteToast Aromen. Im letzten Drittel wurde sie würziger und stärker. Abrand war bis zu Hälfte okay, ab der zweiten Hälfte welligkeit. Einmal musste koregieren.Ansonsten hat alles gepasst.

War dieser Beitrag für Sie hilfreich? Ja Nein
3 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.