Kristoff Galerones Ceniza de Plata 660
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Ceniza de Plata 660
Preis
Menge
Einheit
Diese Serie ist die aromenreichste innerhalb der Galerones. Das Deckblatt ist aus der Region San Andres aus Mexiko, das Umblatt ist ein Habano aus Ecuador und der Filler besteht komplett aus nicaraguanischen cuban seed-Tabaken. Leicht pfeffrig mit Nuancen von Kaffee und einer leichten Cremigkeit bieten diese aussergewöhnlichen Zigarren die wir in Deutschland als Exklusivimporteur anbieten dürfen.
Wörtlich übersetzt heisst dies "silberne Asche" und ist ein Hinweis auf die perfekten Abbrandeigenschaften.
Artikelnummer (SKU)
90014244
Im Sortiment seit
18.12.2013
Marke
Herstellungsart
Aromatisiert
Deckblatt Land
Deckblatt Tabaksorte
Umblatt Land
Einlage Land
Boxpressed
Tabacalera
PDR Cigars Tamboril
Durchschnittliche Aromabewertung (6)
Importeur
Tabac Benden GmbH, Burghofstr. 28, 40223 Düsseldorf, Deutschland, info@cigarworld.de, https://www.cigarworld.de/service/kontakt
Tabac Benden GmbH, Burghofstr. 28, 40223 Düsseldorf, Deutschland, info@cigarworld.de, https://www.cigarworld.de/service/kontakt
Kunden, die sich dieses Produkt anschauten, kauften danach
Bewertungen
Preis/Leistung
6
6 Bewertungen
Qualität
7
6 Bewertungen
Stärke
4
6 Bewertungen
Don Alejandro

Don Allejandro
Soeben bei 30°C im Schatten meiner Terrasse geraucht. Ein zweistündiges Vergnügen. Wer Kristoffs mag wird auch hier auf seine Kosten kommen. Optisch wirkt die Zigarre gewaltig. Das sehr dunkle Deckblatt ist feinadrig durchzogen. Haptisch fest gerollt mit leichter Flexibilität. Ebenfalls leicht öliger Glanz. Typisch für Kristoff Produkte ist die Liebe fürs Detail bei der Ausführung des Kopfendes. Hier zwar nicht mit "Zipfel" dafür aber mit sehr filigraner Detailarbeit in mehrlagiger Ausführung. Qualitativ top. Der Kaltgeruch ist ebenfalls Kristoff-typisch. Ich vermag es nur schwer zu umschreiben - irgendwie Stall mit leichter Lakritze. Die ersten Züge nach dem Anzünden starten verhalten. Dennoch schmeckt man sofort einen leichten aber nicht störenden Bitterton, welcher sich über den gesamten Rauchverlauf hält - mehr und mehr in Richtung Bitterschokolade. Ebenfalls über den gesamten Rauchverlauf eine gewisse Cremigkeit, welche jedoch im zweiten Drittel ein wenig der Stärke dieser Zigarre gepaart mit Zederaromen weicht. Im letzten Drittel kommen dann wieder die Cremigkeit und tolle Schoko-/Lederaromen auf. Bis zum letzten Zug keine unangenehmen Bitternoten oder Schärfe. In Summe in meinen Augen (oder Mund) keine leichte Zigarre. Ich habe sie im ersten Drittel durch die Nase ausgeblasen und würde ihr ein 7 von 10 geben. Auch hat mich das Nikotin am Schluss doch sehr in meinen Liegestuhl gedrückt. Fazit: Man muss schon Zeit und Muße für die Galerones mitbringen. Belohnt wird man mit handwerklicher Qualität und tollen Kristoff typischen Aromen. Einziger Wermutstropfen war ein minimal widerkehrender Tunnelbrand ab dem zweiten Drittel, was durch zweimaliges leichtes Nachfeuern des Brandrings korrigiert wurde. Dafür ein Stern Abzug bei der Qualität. Sonst uneingeschränkte Kaufempfehlung!
14.06.2014

Don Allejandro
verifizierter Kauf
Soeben bei 30°C im Schatten meiner Terrasse geraucht. Ein zweistündiges Vergnügen. Wer Kristoffs mag wird auch hier auf seine Kosten kommen. Optisch wirkt die Zigarre gewaltig. Das sehr dunkle Deckblatt ist feinadrig durchzogen. Haptisch fest gerollt mit leichter Flexibilität. Ebenfalls leicht öliger Glanz. Typisch für Kristoff Produkte ist die Liebe fürs Detail bei der Ausführung des Kopfendes. Hier zwar nicht mit "Zipfel" dafür aber mit sehr filigraner Detailarbeit in mehrlagiger Ausführung. Qualitativ top. Der Kaltgeruch ist ebenfalls Kristoff-typisch. Ich vermag es nur schwer zu umschreiben - irgendwie Stall mit leichter Lakritze. Die ersten Züge nach dem Anzünden starten verhalten. Dennoch schmeckt man sofort einen leichten aber nicht störenden Bitterton, welcher sich über den gesamten Rauchverlauf hält - mehr und mehr in Richtung Bitterschokolade. Ebenfalls über den gesamten Rauchverlauf eine gewisse Cremigkeit, welche jedoch im zweiten Drittel ein wenig der Stärke dieser Zigarre gepaart mit Zederaromen weicht. Im letzten Drittel kommen dann wieder die Cremigkeit und tolle Schoko-/Lederaromen auf. Bis zum letzten Zug keine unangenehmen Bitternoten oder Schärfe. In Summe in meinen Augen (oder Mund) keine leichte Zigarre. Ich habe sie im ersten Drittel durch die Nase ausgeblasen und würde ihr ein 7 von 10 geben. Auch hat mich das Nikotin am Schluss doch sehr in meinen Liegestuhl gedrückt. Fazit: Man muss schon Zeit und Muße für die Galerones mitbringen. Belohnt wird man mit handwerklicher Qualität und tollen Kristoff typischen Aromen. Einziger Wermutstropfen war ein minimal widerkehrender Tunnelbrand ab dem zweiten Drittel, was durch zweimaliges leichtes Nachfeuern des Brandrings korrigiert wurde. Dafür ein Stern Abzug bei der Qualität. Sonst uneingeschränkte Kaufempfehlung!
GunnarADR

ikke
Gekauft 03-02-14, geraucht 26-03-14. Der 660 Toro ist gut, fest und Rustikal verarbeitet mit einem grob gerippt öligem mexikanisches San Andres Deckblatt, sehr gut Brandverhalten mit messerscharfe kreisrunde Ring, hellgraue geaderte Asche, schöne röstwürzige Duft. Der Dominikaner ist mittelkräftig mit ein röstwürzige cremige Kern, Aroma/Geschmack zeigt ein im Dominanz und Intensität wechselnder Aroma von Mokka, erde, Nuss, Kakao begleitet von ein Hintergrund mit Pfeffer, dezent süß-würzige und cremige untertonen. Der 660 ist gegenüber der DR4 nicht kräftiger aber würziger. Für ein faire 895ct etwas Feines für die ruhigen Momente im Leben.s
01.04.2014

ikke
verifizierter Kauf
Gekauft 03-02-14, geraucht 26-03-14. Der 660 Toro ist gut, fest und Rustikal verarbeitet mit einem grob gerippt öligem mexikanisches San Andres Deckblatt, sehr gut Brandverhalten mit messerscharfe kreisrunde Ring, hellgraue geaderte Asche, schöne röstwürzige Duft. Der Dominikaner ist mittelkräftig mit ein röstwürzige cremige Kern, Aroma/Geschmack zeigt ein im Dominanz und Intensität wechselnder Aroma von Mokka, erde, Nuss, Kakao begleitet von ein Hintergrund mit Pfeffer, dezent süß-würzige und cremige untertonen. Der 660 ist gegenüber der DR4 nicht kräftiger aber würziger. Für ein faire 895ct etwas Feines für die ruhigen Momente im Leben.s
Ohligs qualmt

Klaus SG
September 2015: Superteil! Sehr schöne Verarbeitung. Tolles, leicht öliges Deckblatt. Imposante Erscheinung. Optik und Haptik versprechen viel. Und die Gute hält ihre Versprechen! Extrem gersder Abbrand, tolle Flammannahme. Keinerlei Nachfeuern oder Korrektur. Sehr feste Asche, nur einmal geascht obwohl sehr weit geraucht. Und das ganz bewusst, da tolle Aromen. Nicht stark aber feine Milde Creme, im Hintergrund gleichbleibend weißer Pfeffer. Kaffee, etwas Nuss und Schokolade. Kann mit der Balmoral 18 locker mithalten und ist ein sehr schönes Format. Neuaufnahme bei meinen Favoriten. Edit 02-2016: Nachdem ich nun mehrere Exemplare genießen durfte, möchte ich meine obigen Aussagen ergänzen: Aromen: siehe oben. Nach wie vor toll. Verarbeitung: Leider haben die meisten doch ein Abbrandproblem: ständiger Schiefbrand, sie drohen, auszugehen. Sehr krümelige Asche. Die Sauerei im Herrenzimmer ist vorprogrammiert. Die Asche kann ja auch nicht fest werden, da ständig nachgezündelt werden muss. Fazit nach 7-8 Zigarren: Sehr schön und rustikal. Sehr lecker. Leider sehr stark schwankende Verarbeitungsqualität. Die Restbestände werden wohl auf den Sommer warten müssen. Dann rauche ich sie nach dem Grillen im Garten. Hat ja auch was...
15.02.2016
Klaus SG
verifizierter Kauf
September 2015: Superteil! Sehr schöne Verarbeitung. Tolles, leicht öliges Deckblatt. Imposante Erscheinung. Optik und Haptik versprechen viel. Und die Gute hält ihre Versprechen! Extrem gersder Abbrand, tolle Flammannahme. Keinerlei Nachfeuern oder Korrektur. Sehr feste Asche, nur einmal geascht obwohl sehr weit geraucht. Und das ganz bewusst, da tolle Aromen. Nicht stark aber feine Milde Creme, im Hintergrund gleichbleibend weißer Pfeffer. Kaffee, etwas Nuss und Schokolade. Kann mit der Balmoral 18 locker mithalten und ist ein sehr schönes Format. Neuaufnahme bei meinen Favoriten. Edit 02-2016: Nachdem ich nun mehrere Exemplare genießen durfte, möchte ich meine obigen Aussagen ergänzen: Aromen: siehe oben. Nach wie vor toll. Verarbeitung: Leider haben die meisten doch ein Abbrandproblem: ständiger Schiefbrand, sie drohen, auszugehen. Sehr krümelige Asche. Die Sauerei im Herrenzimmer ist vorprogrammiert. Die Asche kann ja auch nicht fest werden, da ständig nachgezündelt werden muss. Fazit nach 7-8 Zigarren: Sehr schön und rustikal. Sehr lecker. Leider sehr stark schwankende Verarbeitungsqualität. Die Restbestände werden wohl auf den Sommer warten müssen. Dann rauche ich sie nach dem Grillen im Garten. Hat ja auch was...
Von mir geraucht
19.04.2015
Ausgabe: 04/2014
TAM
