L'Atelier Maduro MAD 54
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MAD 54
Preis
Menge
Einheit
Artikelnummer (SKU)
90021037
Im Sortiment seit
11.09.2017
Marke
Herstellungsart
Länge
Aromatisiert
Deckblatt Land
Deckblatt Tabaksorte
Deckblatt Eigenschaft
Umblatt Land
Einlage Land
Boxpressed
Tabacalera
My Father Cigars S.A. Nicaragua Nicaragua
Durchschnittliche Aromabewertung (4)
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Bewertungen
Preis/Leistung
6
4 Bewertungen
Qualität
8
4 Bewertungen
Stärke
6
4 Bewertungen
Brettis Humi

anonym
Die Zigarre beginnt mit einer ordentlichen Portion Pfeffer. Nach ein paar Zügen geht sie über in einen wunderbaren Mix aus viel Erde mit Kaffee der unterlegt ist mit einer leichten holzigen,pfeffrigen Note. Zusammen mit dem leicht cremigsüssen Aroma ergibt das ein tolles Raucherlebnis. Ich empfand sie als kräftig und ausgewogen. Die Verarbeitungsqallität und die Rauchentwicklung sowie der Abbrand waren sehr gut. Einzig der Zug war bei meinem Exemplar auf der leichten Seite was für mich aber noch im Rahmen war.
26.09.2017

anonym
verifizierter Kauf
Die Zigarre beginnt mit einer ordentlichen Portion Pfeffer. Nach ein paar Zügen geht sie über in einen wunderbaren Mix aus viel Erde mit Kaffee der unterlegt ist mit einer leichten holzigen,pfeffrigen Note. Zusammen mit dem leicht cremigsüssen Aroma ergibt das ein tolles Raucherlebnis. Ich empfand sie als kräftig und ausgewogen. Die Verarbeitungsqallität und die Rauchentwicklung sowie der Abbrand waren sehr gut. Einzig der Zug war bei meinem Exemplar auf der leichten Seite was für mich aber noch im Rahmen war.
Alles Asche jetzt

jo
Die L’Atelier MAD54 ist ein wirklich schöner kurzer dicker Stumpen; „Stumpen“ ist hier dieses eine richtige Wort. Das grob und prägnant geäderte Deckblatt – „leichter Schmirgel“ – hat ein dunkles, rotstichiges Braun mit leichten Verfärbungen ins Schwärzliche, wirkt marmoriert; schimmert rötlich im Sonnenlicht – ein waschechtes Connecticut Broadleaf. Die sehr schlicht gehaltene, breite, glänzende, schwarz-weiß-goldene Banderole mit dem goldenen Emblem und den silbernen Tabakblättern gibt einen guten Kontrast zu dem dunklen Deckblatt. Die kurze Dicke fühlt sich fest und trocken an, hat nur wenig „give“. Sie liegt gut in der Hand, wirkt jedoch etwas uneben und leicht oval, eben nicht ganz rund. Kalt riecht sie ledrig-schokoladig, etwas stallig, und dezent zuckrig-süßlich, am Fußende entdeckt man Noten von frisch aufgeschichteten Heuballen – und versteckte Eukalyptus-Noten. Da die MAD54 kaum „give“ hat, platzt das Käppchen bei leichtem Druck mit dem Doppleklingen-Cutter easy ab. Der Kaltzug zeigt dann Kaffee- und Kakao-Bohnen, Leder, dezente Süße und die schon im Kaltgeruch zu erahnenden, versteckten Eukalyptus-Noten. Das macht Bock auf mehr! Sie braucht ein bisschen, bis sie brennt, doch dann sind die ersten Züge erstaunlich süß, doch gepaart mit einem ordentlichen Pepper-Blast. Die Asche ist nicht die ansehnlichste, dunkelgrau-marmoriert, fast schwarz, jedoch sehr stabil. Wie zu erwarten ist der Zugwiderstand auf der festeren Seite, ein Ticken zu fest. Vom ersten Zug an verströmt die kleine Dicke einen zurückhaltenden, ledrig-holzigen und leicht süßlichen Raumduft. Dabei ist das Rauchvolumen sehr gemäßigt; der Rauch hat zwar eine cremige Textur, hinterlässt jedoch ein sehr trockenes Mundgefühl. Nach dem ersten Zentimeter legt sich der Pfeffer, bleibt jedoch im Hintergrund und an Nase, Gaumen und am Hals spürbar. Sie lässt sich ziemlich direkt einstufen im Bereich mittelkräfig+ und das in allen Belangen. Im Mundraum spricht sie besonders die Zungenspitze und -Seiten an, Aromen von Kaffee, Herrenschokolade und Leder setzen sich sehr zügig durch. Dahinter finden sich dezente Lakritz-Noten und eine leichte Säure, sie scheint mir bewusst zum Genuss bei einem schweren Rotwein geblendet zu sein. Im 2. Drittel hat sie sich dann eingefunden bei mittelkräftig++ mit einem mittelkräftigem+ Körper. Sie wird erdiger und dezent stallig, mit feinholzigen und dezent süßlichen Noten, an der Nase hat sie vor allem Pfeffer, dahinter ein Hauch der im Kaltduft zu findenden Eukalyptus-Note. Die LAT MAD54 raucht sich sehr trocken, macht durstig. Im letzten Drittel stehen süßholzige Noten, brauner Zucker und Leder im Vordergrund; dahinter dezent stallige und erdige Noten und weißer Pfeffer an der Nase. Hin und wieder ist Eukalyptus erahnbar – eine tolle Melange. Doch sie hinterlässt zunehmend ein trockenes Mundgefühl mit dem Nachgeschmack von kräftigem Café Crema. Heimlich schleichen sich bittere Noten ein – es wird wohl nach anderthalb Stunden Zeit, die kleine Dicke wegzulegen. Eine angenehme kleine Zigarre, die sich gemächlich raucht, dabei jedoch zu Schiefbrand und zum Ausgehen neigt. Besonders im letzten Drittel möchte die kurze Dicke viel Aufmerksamkeit und gelegentliches Nachfeuern ist gefragt.
30.05.2018

jo
verifizierter Kauf
Die L’Atelier MAD54 ist ein wirklich schöner kurzer dicker Stumpen; „Stumpen“ ist hier dieses eine richtige Wort. Das grob und prägnant geäderte Deckblatt – „leichter Schmirgel“ – hat ein dunkles, rotstichiges Braun mit leichten Verfärbungen ins Schwärzliche, wirkt marmoriert; schimmert rötlich im Sonnenlicht – ein waschechtes Connecticut Broadleaf. Die sehr schlicht gehaltene, breite, glänzende, schwarz-weiß-goldene Banderole mit dem goldenen Emblem und den silbernen Tabakblättern gibt einen guten Kontrast zu dem dunklen Deckblatt. Die kurze Dicke fühlt sich fest und trocken an, hat nur wenig „give“. Sie liegt gut in der Hand, wirkt jedoch etwas uneben und leicht oval, eben nicht ganz rund. Kalt riecht sie ledrig-schokoladig, etwas stallig, und dezent zuckrig-süßlich, am Fußende entdeckt man Noten von frisch aufgeschichteten Heuballen – und versteckte Eukalyptus-Noten. Da die MAD54 kaum „give“ hat, platzt das Käppchen bei leichtem Druck mit dem Doppleklingen-Cutter easy ab. Der Kaltzug zeigt dann Kaffee- und Kakao-Bohnen, Leder, dezente Süße und die schon im Kaltgeruch zu erahnenden, versteckten Eukalyptus-Noten. Das macht Bock auf mehr! Sie braucht ein bisschen, bis sie brennt, doch dann sind die ersten Züge erstaunlich süß, doch gepaart mit einem ordentlichen Pepper-Blast. Die Asche ist nicht die ansehnlichste, dunkelgrau-marmoriert, fast schwarz, jedoch sehr stabil. Wie zu erwarten ist der Zugwiderstand auf der festeren Seite, ein Ticken zu fest. Vom ersten Zug an verströmt die kleine Dicke einen zurückhaltenden, ledrig-holzigen und leicht süßlichen Raumduft. Dabei ist das Rauchvolumen sehr gemäßigt; der Rauch hat zwar eine cremige Textur, hinterlässt jedoch ein sehr trockenes Mundgefühl. Nach dem ersten Zentimeter legt sich der Pfeffer, bleibt jedoch im Hintergrund und an Nase, Gaumen und am Hals spürbar. Sie lässt sich ziemlich direkt einstufen im Bereich mittelkräfig+ und das in allen Belangen. Im Mundraum spricht sie besonders die Zungenspitze und -Seiten an, Aromen von Kaffee, Herrenschokolade und Leder setzen sich sehr zügig durch. Dahinter finden sich dezente Lakritz-Noten und eine leichte Säure, sie scheint mir bewusst zum Genuss bei einem schweren Rotwein geblendet zu sein. Im 2. Drittel hat sie sich dann eingefunden bei mittelkräftig++ mit einem mittelkräftigem+ Körper. Sie wird erdiger und dezent stallig, mit feinholzigen und dezent süßlichen Noten, an der Nase hat sie vor allem Pfeffer, dahinter ein Hauch der im Kaltduft zu findenden Eukalyptus-Note. Die LAT MAD54 raucht sich sehr trocken, macht durstig. Im letzten Drittel stehen süßholzige Noten, brauner Zucker und Leder im Vordergrund; dahinter dezent stallige und erdige Noten und weißer Pfeffer an der Nase. Hin und wieder ist Eukalyptus erahnbar – eine tolle Melange. Doch sie hinterlässt zunehmend ein trockenes Mundgefühl mit dem Nachgeschmack von kräftigem Café Crema. Heimlich schleichen sich bittere Noten ein – es wird wohl nach anderthalb Stunden Zeit, die kleine Dicke wegzulegen. Eine angenehme kleine Zigarre, die sich gemächlich raucht, dabei jedoch zu Schiefbrand und zum Ausgehen neigt. Besonders im letzten Drittel möchte die kurze Dicke viel Aufmerksamkeit und gelegentliches Nachfeuern ist gefragt.
Peppi-Nicaragua

Peppi Meine aller erste L‘Atelier Zigarre und die Begeisterung wurde entfacht. Von außen ein Gedicht. Seidiges Deckblatt. Nähte sind fast nicht sichtbar. Adern hauchdünn. Insgesamt ein sehr schönes, mitteldunkles, zartes Deckblatt. Der Kaltgeruch ist süßlich, holzig und schokoladig. Das Zugverhalten meines Exemplars war sehr gut, aber ein Tick zu leicht. Der Abbrand ist genial und tadellos. Bereits beim rösten und anzünden der Zigarre macht sich ein herrlicher süßer Duft breit. Die Zigarre startet kräftig und bleibt bis zum Ende hin kraftvoll. Hin und wieder nimmt die Stärke ab, aber dann wieder auf ein hohes Niveau zu. Genau mein Fall. Ein wenig Pfeffer ist nicaraguatypisch präsent, aber überlagert nicht die anderen Aromen dieser Zigarre. Ich persönlich schmecke Erde, Holz und Espresso als Hauptnoten. Ab und an kommen leichte Anklänge von Schokolade, aber nur für kurze Momente. Der Rauch ist cremig und voluminös. Das Rauchvergnügen dauerte genau eine Stunde und ich musste kein einziges Mal nachzünden oder korrigieren. Hammer Smoke! Meine Bewertung daher: Aussehen & Aufmachung 9/10, Aroma 9/10, Stärke 7/10
11.10.2021

Peppi Meine aller erste L‘Atelier Zigarre und die Begeisterung wurde entfacht. Von außen ein Gedicht. Seidiges Deckblatt. Nähte sind fast nicht sichtbar. Adern hauchdünn. Insgesamt ein sehr schönes, mitteldunkles, zartes Deckblatt. Der Kaltgeruch ist süßlich, holzig und schokoladig. Das Zugverhalten meines Exemplars war sehr gut, aber ein Tick zu leicht. Der Abbrand ist genial und tadellos. Bereits beim rösten und anzünden der Zigarre macht sich ein herrlicher süßer Duft breit. Die Zigarre startet kräftig und bleibt bis zum Ende hin kraftvoll. Hin und wieder nimmt die Stärke ab, aber dann wieder auf ein hohes Niveau zu. Genau mein Fall. Ein wenig Pfeffer ist nicaraguatypisch präsent, aber überlagert nicht die anderen Aromen dieser Zigarre. Ich persönlich schmecke Erde, Holz und Espresso als Hauptnoten. Ab und an kommen leichte Anklänge von Schokolade, aber nur für kurze Momente. Der Rauch ist cremig und voluminös. Das Rauchvergnügen dauerte genau eine Stunde und ich musste kein einziges Mal nachzünden oder korrigieren. Hammer Smoke! Meine Bewertung daher: Aussehen & Aufmachung 9/10, Aroma 9/10, Stärke 7/10
Tresor_1

anonym
Sehr gutes Exemplar, gehaltvoll und sehr aromatisch. An einem warmen Sommerabend auf der Terrasse geraucht. Jederzeit wieder. 7/10
15.02.2019

anonym
verifizierter Kauf
Sehr gutes Exemplar, gehaltvoll und sehr aromatisch. An einem warmen Sommerabend auf der Terrasse geraucht. Jederzeit wieder. 7/10
TAM