Plasencia Cosecha 146 Monte Carlo (Gordo)

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Plasencia Cosecha 146 Monte Carlo (Gordo)
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Monte Carlo (Gordo)

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    Im Sortiment seit
    16.03.2018
    Marke
    Plasencia
    Produkt
    Monte Carlo (Gordo)
    Herstellungsart
    Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM
    Länge
    15.24
    Durchmesser
    2.30
    Aromatisiert
    nein
    Ringmaß
    58
    Länge Inch
    6
    Deckblatt Land
    Honduras
    Umblatt Land
    Nicaragua
    Einlage Land
    Honduras, Nicaragua
    Einlage Tabaksorte
    Condega
    Boxpressed
    Nein
    Tabacalera
    Tabacos de Oriente Danli (Plasencia)

Bewertungen

Preis/Leistung

Qualität

Stärke



Tom sein Humi
12.01.2019


Tom sein Humi
verifizierter Kauf

Eine optisch sehr schöne, feinadrige Zigarre mit leicht öligem Deckblatt und drei schlichten durchaus stilvollen Bauchbinden, macht was her. Sie beginnt bei perfektem Zug und gutem Rauchvolumen mittelkräftig und überaus cremig, fast schon "butterig"....klasse. Im weiteren Rauchverlauf schmecke ich komplexe, nussige Aromen mit ein wenig Zeder und Pfeffer....toll. Diese Zigarre ist für mich ein echtes Highlight zum stolzen Preis von 14,00€, aber das ist sie wohl wert. Gäbe es eine Zigarre solcher Art im Preissegment von 5€, würde ich zum "Kettenraucher", aber so ist es der pure Genuß und das ist gut so. Danke Plasencia, weiter so.

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6 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Alles Asche jetzt
01.07.2019

Profilbild
jo
Die Plasencia Cosecha 146 Monte Carlo ist schon mächtiger Prügel, mit einem auf den ersten Blick sehr ebenmäßigen Deckblatt, modernen Glam-Hipster-Banderolen, die zwar schön schlicht, dafür aber viel zu silbern sind. Immerhin: das Papier hat eine richtig coole Textur. Sie liegt schwer in der Hand, wirkt fest und weißt keine unterfüllten Stellen auf. Das zimtfarbene Colorado-(Claro)-Deckblatt hat zwar doch sehr prominente Blattadern mit wenigen, abzweigenden Venen und offensichtlich massiven Zahn, wirkt auf den Fingerspitzen allerdings erstaunlich glatt, ja, pelzig-samten mit dezentem Öl, schwer. Sie wirkt erstklassig konstruiert mit fast schon liebevoll angebrachtem Deckblatt. Kalt duftet sie nach „spicy“ Vanille mit etwas Holz und dezentem Leder, am Fuß sind würzig-kräftige Tabak- und Erd-Noten präsent, dahinter Karamell/Toffee – alles in allem ist die Monte Carlo schon im Kaltduft kräftiger, als ich die Toro (San Luis) in Erinnerung habe. Im Kaltzug verhärtet sich dieser Verdacht: ich erahne salziges Toffee mit würzigen Holz- und Vanille-Noten, Gewürze auf den Lippen und den Seiten sowie der Spitze der Zunge. Würzig dunkler Tabak liegt im Abgang. Nach formatbedingt langwierigem Entfachen startet die Monte Carlo spicy-pfeffrig mit Röstnoten und Holz, an der Nase liegen Leder und Erde, erst retronasal hinter erdigen und würzigen Noten kommt etwas Vanille durch. Der Rauch ist voll und angenehm cremig mit kaubarer Textur. Zug um Zug stellen sich angebrannt vanillige Karamellnoten zu den Erdaromen in den Vordergrund, retronasal erscheint die „spicy Vanille“ aus dem Kaltduft. Dabei ist sie höchstens mittelkräftig, mit leicht überwiegendem Körper. Herrlich. Gemächlich, doch leicht wellig brennt die Monte Carlo ab, mit schöner, ebenmäßig silbergrauer Asche, die ohne Vorwarnung fällt in 3cm Chunks fällt. Der Zugwiderstand ist am loseren Ende von perfekt und erstaunlich fest für eine Gordo. Im zweiten Drittel wird sie nicht viel kräftiger, dafür ziehen die Aromen an. Auf halber Strecke zwischen mittelkräftig und voll bleibt der Körper liegen, verwöhnt mit Noten von verbranntem Karamell und salziger Erde im Mundraum. Retronasal kommen roter Pfeffer, Leder und Erde hinzu, an der Nase sowie im mittellangen Abgang Leder, Erde, Gewürze und Vanille. Hintergründig schleichen sich Zimt-Assoziationen ein. In Sachen Stärke tut sich im letzten Drittel nicht viel, auch in Sachen Aromen ist die Monte Carlo linear, aber spannend, ohne überfordernd zu sein. Alles wirkt irgendwie dunkler im letzten Drittel, mit viel Erde und Leder, dahinter und an der Nase eine Keule an verbranntem Karamell mit Vanille, retronasal Vanille hinter einer Explosion aus rotem Pfeffer und im Abgang Holz und trockene Vanille, dennoch cremig und speichelflussanregend. Der Abbrand wird etwas zickig, es sind doch zwei/drei touch ups nötig. Nachdem mich die San Luis überhaupt nicht gecatcht hat, bin ich nach über zwei Stunden Rauchvergnügens wirklich positiv überrascht von diesem Ding! Ist das echt derselbe Blend? Da werde dann wohl doch die anderen Formate erneut probieren müssen, besonders die Noten von angebranntem Karamell in Kombination mit dem präsenten „spicy Vanille“ macht mich schon ein bisschen an!

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3 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Arnold's
20.03.2020

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--- Eumele ---
verifizierter Kauf

In Humidor: 24.10.2019 1. Tasting: 19.12.2019 2. Tasting: 18.1.2020 3. Tasting: 20.3.2020 — Einwandfreie Konstruktion und Ausführung. Perfekter Zug, Abbrandverhalten. Erinnert an die Alma Fuerte, jedoch etwas milder. — Unterschwelliges Karamell auf Lippen und Zungenspitze. Haselnussaromen. Leichtes Leder Aroma. Ganz leicht bitter auf Mitte der Zunge. Obwohl ich Bitterkeit nicht mag passt diese hier ausgewogen zum Gesamtaroma. Leider wird die Bitterkeit stärker ab der Hälfte und breitet sich im Mundraum aus. Ich habe sie bei 2cm to go schliesslich weggelegt. — Fazit: sehr gute Zigarre, die ich mag. Sie kommt jetzt langsam in die Reichweite der Alma Fuerte (Aroma -dichte, -Ausprägung) Einen Monat mehr Reifung tut ihr deutlich gut. Ich kann ich mir vorstellen das hier noch ein zusätzlicher Schub des Aromas zu erwarten ist. Hoffentlich reduziert sich die Bitterkeit im letzten Drittel noch. — Update 20.3.2020: Reifung tut ihr gut. Bitterkeit tatsächlich reduziert aber deutlich präsent. Aromen sind von der Qualität immer noch weit von der Alma Fuerte entfernt. So wie sie sich jetzt präsentiert würde ich sie allerdings auch anbieten.

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2 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Bewertet2020
10.01.2020

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Phil R
Sehr zu empfehlen.

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2 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Beste, wo gibt !!
20.05.2022


anonym
verifizierter Kauf


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Aficionado89
28.01.2021

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aficionado89
Dem Format entsprechend eine sehr lange Rauchdauer von 2,5 Stunden. Dafür ist der Preis absolut in Ordnung, da sie wie gewohnt bei Plasencia sehr gut verarbeitet ist. Geschmacklich ist sie nicht ganz so komplex wie z.B. die Alma Fuerte Serie, aber auch alles andere als eintönig. Es wechseln sich immer wieder Pfeffer, Creme, Kaffe und Toast ab, permanent unterstrichen von einem leichten Erdaroma. Dafür macht sich das Format nach dem Rauchen ziemlich bemerkbar, da sie auch nicht gerade zu den leichtesten Vertretern gehört und schon eher für erfahrenere Raucher gedacht ist.

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DonJui
01.08.2018

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Don Jui
Eine weitere Plasencia zum Ausprobieren. Deutlich hinter der Sixto (Hexagono), obwohl preislich nicht weit dahinter. Zur Zigarre: Fängt sehr sehr cremig an und hält sich ein wenig in diesem Zustand. Danach folgen Leder, Süße, Röstaroman gesellen sich dazu. Das aber alles in einem gemäßigten Ausmaß. Die Asche war stabil, genau so wie die Rauchentwicklung. Zug war etwas schwieriger, obwohl keine Lochbohrung, sondern Cut. Naja.... Was allerdings alles in den Schatten gestellt hat, war das Abbrandverhalten. Ca. 6 mal (habe irgendwann aufgehört zu Zählen) musste ich den Schiefbrand korrigieren. Montagszigarre? Ich hoffe doch schwer, in diesem Preissegment. Über 2 Stunden Rauchdauer. Würde die o.g. Zigarre definitiv eher empfehlen, auch wenn man nochmal ca. 50% draufzahlt.

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MM
13.06.2018


El Presidente
verifizierter Kauf

Harmlosere Version der Alma del Campo Madrono

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