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Ave Maria Ark of the Covenant

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Ave Maria Ark of the Covenant
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Ark of the Covenant

 
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    Die Ark of the Covenant ist eine dunklere Zigarre die mit einem "nicht-mehr-genannt-werden-dürfen" Deckblatt aus Ecuador gerollt wird. Das Umblatt und die Einlage stammen komplett aus Nicaragua. Diese kurze und dicke Zigarre ist etwas mehr als mittelkräftig und "liefert" komplexe holzige, ledrige Aromen die mit Nuancen von Kräutern einhergehen.

    Der Name steht übrigens für die in der Bibel und der Thora erwähnten Bundeslade, auf deren Jagd sich ja schon Harrison Ford in "Raiders of the Lost Ark" im Jahre 1981 begeben hatte. Die Bundeslade soll ja von allen Seiten mit Gold überzogen gewesen sein, der opulente Zigarrenring passt hier sehr gut dazu, und als Format innerhalb einer Zigarrenmarke Ave Maria natürlich sowieso!

    Im Sortiment seit
    13.02.2019
    Marke
    Ave Maria
    Produkt
    Ark of the Covenant
    Herstellungsart
    Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM
    Länge
    11.43
    Durchmesser
    2.38
    Aromatisiert
    nein
    Ringmaß
    60
    Länge Inch
    4.5
    Deckblatt Land
    Ecuador
    Deckblatt Eigenschaft
    Sungrown
    Umblatt Land
    Nicaragua
    Einlage Land
    Nicaragua
    Boxpressed
    Nein
    Tabacalera
    A.J. Fernandez

Bewertungen

Preis/Leistung

Qualität

Stärke



DeepSpace
04.10.2019

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99% Robusto
verifizierter Kauf

Gute Verarbeitung, gutes Zugverhalten und guter Abbrand. Ansehlicher stabiler Aschekegel. Startet mit leichter Schärfe, die sich aber schnell wieder legt. Dann entfaltet sich eine erdige Note mit holzig-rauchiger Mischung. Immer wieder erscheinen cremige toastige Aromen. Ab der Mitte sind würzige Nussaromen zu schmecken. Gute Zigarre, wird wieder im Humi landen. Dauer: 80 Minuten

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doc R
24.07.2019

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Doc R
verifizierter Kauf

Nicaragua filler,Ecuador wrapper, sungrown w/veins dark brown. Too Tightly wrapped, which took away from the overall smoking experience. Tones of wood,spice,grass and very light cream. Start out with little cream and mild but increased to a very strong medium after first 1/3. Cover wrapper broke after the first 1/3 and the cigar began to unravel at the 1/2 way point. Stick required a lot of work, went out several times, which totally reduced the overall enjoyment level. Ash was silver and solid but broke after about 1 cm . P/L POOR!!!

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Keiler
03.06.2019


anonym
Optik sehr gut. Brandannahme sehr gut. Asche absolut top. Rauchdauer eine gute Stunde. Leider sehr wenig Rauchvolumen und Blätter recht trocken. Geschmack nicht scharf, trockenes Holz, Erde und Gras. Wird eine zweite Chance erhalten. Smoke war definitiv gut, aber nicht Weltklasse.

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Cosmo.de
04.04.2019

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Robusto-Fan
Sehr schöne kompakte und fest gerollte Zigarre. Die Banderole ist wuchtig und wunderschön. Das Deckblatt wirkt sehr wertig und weißt eine fein adrige Struktur auf. Doppel V-Cut (Stern). Zugwiderstand angenehm mittelfest. Getoastet und Feuer angeboten. Die Brandannahme ging danach flott von statten. Sofort voller cremige, leicht mehliger milder Rauch. Geschmacklich startet sie mit leichter Würze, geht dann jedoch schnell in eine milde Süße und Cremigkeit über. Der Abbrand bleibt bis zum Ende perfekt. Die Banderole löste sich von selbst ab. Der feste Aschekegel ist leicht schuppig und mausgrau. Aschefall bei ca. 4-5cm. Zu hastiges Rauchen wird nicht bestraft, daher auch für Anfänger oder gierige Raucher zu empfehlen. Die Zigarre wurde nie matschig. Ein kleines Manko gab es dann am Ende doch: Das Deckblatt platze leicht auf, was sich jedoch nicht negativ bemerkbar machte. Ein perfekter milder leicht würziger Smoke der seinesgleichen sucht. Klare Kaufempfehlung. Ich werde wieder zuschlagen! P/L hervorragend. Rauchdauer ca. 75min.

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ALOB
02.04.2019

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Andreas L.
Ave Maria Gegrüßest seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus. ... Einige werden es kennen und sind mit Sicherheit schon das ein oder andere Mal „verdonnert“ worden, mit dem Ave Maria Buße zu tun. Aber Ave Maria geht auch ganz anders und zwar in der Form einer Puro aus der Manufaktur A.J.Fernandez. Die Ave Maria, Ark of the Covenant, hat ein 60er Ringmaß und knapp 11,5 cm Länge. Entspricht für mich einem kleineren Gordo-Format. Optisch ist sie einwandfrei mit einem Colorado-Claro Deckblatt und einer opulenten Bauchbinde die mich irgendwie an ein Wappen zur Zeit der Kreuzzüge erinnert. Der Kaltzug nach der Bohrung war sehr vielversprechend. Kräuternoten und Bergwiese waren meine ersten Gedanken. Der Antritt ist erstmal eher kräftig und pfeffrig, was sich aber sehr schnell zurückbildet. Es folgen viel Holz und Leder, eine für mich nicht näher zu beschreibende dezente Würze, eine immer wieder vorhandene leichte Süße und irgendwie etwas blumiges über den kompletten Rauchverlauf. Im letzten Drittel legt die Würze und der Pfeffer wieder zu. Das Rauchvolumen war vollkommen in Ordnung, Abbrand, Zugverhalten und Asche ebenfalls. Allenfalls das Lösen der tollen Bauchbinde gestaltete sich als Fleißaufgabe und endete leider in brachialer Gewalt, wodurch auch das Deckblatt etwas in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der Rauchgenuss blieb aber davon ungetrübt. Insgesamt für mich ein fast 75 minütiger, mittelkräftiger Smoke, den ich gerne weiter empfehle. Geeignet für alle, die auf eine andere Art und Weise Buße tun wollen oder müssen

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DonCremoso
25.03.2019


anonym
verifizierter Kauf

Super Zigarr und ein Smoke wert. Stunde anderthalb ist die Rauchdauer. Gerne wieder

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Alles Asche jetzt
07.03.2019

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jo
verifizierter Kauf

Die Ave Maria Ark Of The Covenant ist ein fetter kleiner Stumpen; das Nub-Format gefällt, die Banderole nicht. Die Banderole wirkt ein bisschen wie das Cover der ersten Ausgabe einer Kreuzritter-Superhelden-Comic-Reihe des Vatikans. Das Deckblatt darunter hat ein an sich schönes Colorado Claro, das nur fein geädert ist. Unter der Banderole versteckt, weißt es jedoch grünliche Flecken auf. Es fühlt sich leicht rauh an, etwas papierern und „trocken“. Der Nub wirkt sehr fest und fett in der Hand, mit doch einigen weichen Stellen. Am Kopf wie am Fuß gibt sie auf (leichten, ich habe ein bisschen die Befürchtung, dass der papiererne Decker bei zu viel aufplatzt) Druck leicht nach, in der Mitte hingegen überhaupt nicht. Sie hat einen angenehm ledrig-holzig-süßen Kaltduft, der Lust auf mehr macht. Beim Anschnitt zeigt sich, was ich bereits erwartet habe: das Deckblatt ist trocken! Bei nur leichtem Druck mit dem Doppelklingen-Cutter (Xikar Xi 1) platzt und reißt es. Wenigstens ist die Einlage fusselig und lose; das aufgeschnittene Mundende sieht also aus wie die Frisur von Bart Simpson. Einmal den Mund ausgespült und die letzten Tabakfussel entfernt, geht die wilde Reise weiter. Der Kaltzug präsentiert sich grasig-senfig mit dezenten Kräuter-Noten, etwas, das ich bei dem sehr süffigen Kaltduft nicht erwartet hätte. Nachdem die Ave Maria Ark Of The Covenant die Flammen gierig geschluckt hat, beginnt sie mit durchschnittlichem Rauch, der eine recht trockene Textur hat – und einem Zugwiderstand, der sich am besten beschreiben lässt mit: wie durch einen leeren Strohhalm gezogen. Aromatisch begrüßt sie einen erstmal mit einer lange auf der Zungenspitze verweilenden Schärfe. Sie startet harsch, doch das legt sich recht zügig. Es folgen dezente Leder- und Holz-Noten mit Anklängen von Mandeln und würzige Noten wie von einer kräftigen Bratensauce. Süßes Leder an der Nase. Retronasal bleibt es erstmal grasig-senfig. Bei brutal loser, flockiger Asche brennt die Ark Of The Covenant sehr wellig ab, glimmt aber lange und verzeiht einem, wenn man sie mal zwei bis fünf Moinuten unbeachtet lässt. Nach dem harschen Start pendelt sie sich schnell in allen Belangen bei mittelkräftig ein, jedoch wird der Körper im Rauchverlauf zunehmend flacher. Dafür zeigen sich die Aromen nach dem Prinzip der Holzhammermethode. Sobald die „burn line“ die sehr feste Mitte der kleinen Dicken erreicht hat, ändert sie ihr Abbrandverhalten drastisch und sie will so gut wie andauernd nachgefeuert werden. Dabei ist das zweite Drittel in Sachen Aromen angenehm, es zeigen sich Noten von trockenem Holz, feuchtem Leder und Bratenjus, dahinter liegen grasige Kräuternoten. An der Nase Leder und eine dezente Süße, retronasal Senf. Salz im Abgang. Überall liegt Asche. Im letzten Drittel wird der Bratenjus süßlicher, dafür verweilen im Abgang leider lange unangenehm säuerliche Noten im Mundraum. An der Nase ist sie ledriger, retronasal weiterhin Senf. Nach ungefähr einer Stunde und 15 Minuten bleibt festzustellen: nicht in allem, wo AJ Fernandez draufsteht, ist auch AJ Fernandez drin.

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HolzBarke
13.05.2019


anonym

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