Three Nuns None Nicer 50g Dose

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Three Nuns None Nicer 50g Dose
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    Ähnlich wie Capstan, oder Orlik Golden Sliced gehört Three Nuns zu den legendären Pfeifentabaken, die seit Generationen von Pfeifenrauchern in allen Ländern genossen werden. Aufgrund seines geradlinigen, ehrlichen und vollmundigen Aromas, aber auch aufgrund des Schnitts in kleinen „Curly Cuts“ bleibt der den meisten Pfeifenrauchern, die ihn probiert haben in lebhafter Erinnerung.

    Der Ursprung der Marke ist in den frühen 1890er Jahren in Großbritannien zu finden, wo der Tabak bis 1990 produziert wurde. Danach ist die Produktion nach Dänemark verlagert worden. Aktuell wird der Tabak von der Firma Mac Baren produziert. Es ranken sich zahlreiche Legenden um diesen Tabak, und seinen Perique-Gehalt. Fakt ist, dass die aktuelle Version keinen Perique enthält. Dafür aber allerfeinste Virginias und Kentuckys.

    Zahlreiche Gestalten der Weltgeschichte rauchten diesen Tabak. Der in Deutschland bekannteste „Fan“ war der Schriftsteller Günter Grass. Entgegen seinem alten Image ist der Tabak gar nicht so nikotinlastig, sondern sehr . Wer einen hochwertigen, naturbelassenen Curly Cut möchte, den vielleicht schon seine Vorfahren rauchten, sollte ihn probieren. Nach wie vor ist er ein Hochgenuß!

    Den Markennamen "Three Nuns" dürfte mittlerweile jeder Pfeifenraucher einmal gehört haben. Doch einer der ältesten heute noch erhältlichen Markentabake hat eine wechselhafte Geschichte hinter sich. In verschiedenen Epochen kamen die Curly Cuts mal mit mal ohne Perique und mal mit mal ohne Top Flavour. Als Mac Baren schliesslich die Markenrechte an diesem Tabak erwarb machten sie kurzerhand aus dieser Not eine Tugend und lancierten den Original. Der hier vorgestellte ist der gelbe Three Nuns ein reiner Virginia. Zusätzlich gibt es noch einen grünen mit Perique. Der hier vorgestellte Yellow ist ein wahres Fest für Virginialiebhaber und bietet vollmundigenhochkomplexen und vielschichtigen Rauchgenuß. Man sagt zwar grundsätzlich dass man seine Pfeife möglichst langsam und bedächtig rauchen sollte, bei diesem Tabak ist diese Aussage wirklich sinnvoll. Denn je mehr Zeit man sich nimmt und je langsamer man "nippt", desto mehr Facetten zeigen sich. Wenn es einen "Sonntagstabak" gibt, dann ist es dieser tolle Curly Cut. Ein heißer Anwärter, unbedingt probieren!

Artikelnummer (SKU)
31000203
Im Sortiment seit
04.03.2004
Marke
Schnitt
Aroma
3
Raumduft
2
Aromatisierung
Typ
Stärke
Charakter
Raumnote

Durchschnittliche Aromabewertung (19)

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    Importeur
    Mac Baren Deutschland, Usedomstraße 7-9, 22407 Hamburg, hallo@mac-baren.com, https://mac-baren.com

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Bewertungen

Preis/Leistung

Qualität

Stärke



My tobacco stash
03.01.2026

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Dr. Magill
1. Einleitung: Bell’s Three Nuns gehört zu den langlebigsten Pfeifentabaken überhaupt – ein Kulturgut aus dem 19. Jahrhundert, geschaffen von J. & F. Bell in Glasgow, das seither Generationen von Pfeifenrauchern begleitet hat. Die Tradition dieses Blends verknüpft sich mit literarischen Ikonen wie Günther Grass, C.S. Lewis und J.R.R. Tolkien, deren gemeinsame Leidenschaft für kultiviertes Pfeiferauchen in der Beschaulichkeit und Ruhe einer Bibliothek oder eines Herrenzimmers eine symbolische Brücke zwischen Geist und Genuß schlägt. Die Geschichte des Tabaks ist zugleich ein Spiegel industrieller und geschmacklicher Wandlungen: Von der ursprünglichen Zusammensetzung aus Virginia mit Périque über diverse Übergangsphasen mit Burley und/oder Dark Fired Kentucky unter verschiedenen Herstellern bis zur heutigen STG-Version, die seit etwa 2013 bei Mac Baren in Dänemark produziert wird. In dieser Zeit hat sich nicht nur die Zusammensetzung, sondern auch der Charakter des Blends verändert – ein Wandel, der vielfach ambivalent bis kritisch aufgenommen wurde. 2. Optik & Schnitt: In der geöffneten Vakuumdose (heute rund, früher rechteckig) zeigen sich kleine, relativ locker konfektionierte Münzen (Coins oder Curly Cut) in warmen Braun- bis Honigtönen, die an historische „Navy Rolls“ erinnern und eine gewisse handwerkliche Verspieltheit ausstrahlen. Die Mischung wirkt lebendig und nicht uniform – was schon beim Stopfen der Pfeife ein taktiles Vergnügen bereitet. Der Schnitt erlaubt sowohl das klassische Schichten der Münzen, als auch das behutsame Aufreiben einzelner Scheiben, je nach persönlicher Vorliebe. 3. Kaltaroma: Aus der geöffneten Vakuumdose entströmt ein harmonisches Bouquet: Die natürliche Süße der Virginias, angereichert mit erdigen, würzigen Untertönen des Dark-Fired-Kentucky. Das Kaltaroma ist weder aufdringlich noch scharf; vielmehr vermittelt es die gediegene Atmosphäre des Herrenzimmers alter Schule. 4. Rauchverlauf: Anfang: Die erste Hälfte des Rauchopfers präsentiert sich mit klarer Virginia-Präsenz: Süßlich-zitrische bis grasige Facetten, sowie getreidig-brotige Nuancen, die sogleich eine gewisse Komplexität andeuten. Die Süße bleibt dezent, nie künstlich, sondern von natürlicher, charaktervoller Art. Sie wird im Hintergrund dezent gestützt durch eine leicht erdige Rauchigkeit des Dark-Fired-Kentucky. Mitte: Mit zunehmender Rauchdauer tritt der Dark-Fired Kentucky stärker hervor. Eine erdige, rauchige Würze entfaltet sich nun vollständig und verleiht dem Aroma dunklere Tiefe. Hier zeigt sich eine klassisch britische Balance zwischen hellem, lebendigem Virginia und dunkleren, robusteren Akzenten des Würztabaks. Ende: Gegen Ende begibt sich der Tabak zu einem ruhigen, runden Abschluß mit mildem Nachgeschmack von Tannenhonig und Holznoten. Die Intensität bleibt konstant, ohne in Schärfe oder Virginia-Bissigkeit umzuschlagen. Insgesamt ein sehr befriedigender, wenngleich tendenziell linearer Rauchverlauf, der über die gesamte Füllung einen gleichmäßigen Charakter wahrt. 5. Abbrand & Technik: In technischer Hinsicht zeigt Bell’s Three Nuns eine solide Performance: Der Abbrand ist gleichmäßig und nicht übermäßig schnell, verlangt aber regelmäßige, moderate Aufmerksamkeit – ein leichtes Nachstopfen und bedachtes Ziehen genügen, um die Temperatur im grünen Bereich zu halten. Nachzündungen sind selten, und der Tabak neigt nicht zu erhöhter Kondensatbildung. 6. Raumnote: Der Tabak hinterläßt eine angenehme, nicht direkt penetrante Raumnote und erfüllt die Luft mit subtilen Noten von Holz, süßem Gras und einem Hauch althergebrachter Gemütlichkeit – angenehm für den Raucher wie für dessen Gesellschaft. Kein aufdringlicher Duft, sondern eine Einladung zu konzentrierter Muße und Gesprächen über Literatur oder Philosophie. 7. Vergleich & Einordnung: Im Kontext ähnlicher Klassiker steht Three Nuns heute auf einem eigenen Sockel. Gegenüber klassischen VaPer-Versionen (z.B. Dunhill’s De Luxe Navy Rolls) mit echtem Périque, die intensivere und komplexere Frucht- und pfeffrige Würznoten bieten, erscheint die aktuelle STG-Variante aromatisch zurückhaltender, sowie etwas uniformer und linearer. Im Vergleich zu reinen Virginia-Blends zeigt sie durch den Dark-Fired-Kentucky-Anteil mehr Tiefe und Würze. In der historischen Linie der traditionellen Englischen Virginia-Blends ist sie kein wilder Abenteurer, sondern eher ein kultivierter Begleiter – kontemplativ wie ein Spaziergang durch einen viktorianisches Park. 8. Eignung & Empfehlung: Bell’s Three Nuns empfiehlt sich für den genußvollen, nicht hastigen Rauch. Er ist eine treffliche Wahl für den Tag mit klassischer Lektüre oder den entspannten Abend mit Gesprächen, bei denen Genuß und Ruhe Hand in Hand gehen. Für Novizen kann dieser Blend eine lehrreiche Einführung in die Balance zwischen Süße, Würze und Rauchnuancen sein; erfahrene Pfeifenraucher werden die stilistische Kontinuität und die handwerkliche Präsentation der Komponenten zu schätzen wissen. 9. Fazit: Bell’s Three Nuns in seiner aktuellen STG-Ausprägung ist ein traditionsbewußter Klassiker, der trotz historischer Wandlungen seinen Platz im Kanon der Pfeifentabake behauptet. Mit einer harmonischen Balance aus Virginia-Süße, erdiger Würze und angenehmer technischer Performance bietet er einen ruhigen, kultivierten Rauch, der eher zum Nachdenken als zum Spektakel einlädt. Für Freunde der Nonnen älterer Observanz empfehle ich Tabac Benden‘s Three Monks.

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48 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Mein Pfeifenschrank
18.10.2014

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Nobby
Dieser Tabak zählt neben "Cope's Escudo Navy De Luxe", den es leider so nicht mehr gibt, zu den legendären Klassikern unter den Pfeifentabaken im Allgemeinen und den Curly Flakes im Besonderen, wobei man wissen sollte, dass der heutige Blend aus Virginia und dark-fired Kentucky (beide afrikanischer Provenienz), inzwischen trotz gleich gebliebenem Namen in Lizenz von Mac Barren hergestellt, nicht dem zuletzt von BAT stammenden Original entspricht, welcher Perique enthielt und eine echte Nikotin- und Aromabombe war. Beim Öffnen der Dose findet man die etwa 20-Cent-Stück-großen, relativ lockeren Curly-Scheiben leicht gepresst vor, wobei häufig einige aufgefleddert sein können. Der Kaltgeruch ist leicht würzig, heuartig, typisch englisch, jedoch deutlich dezenter als eine Mischung mit Latakia, dabei besteht eine fruchtige, erdige Säure. Die Feuchtigkeit des frischen Tabaks ist perfekt. Beim Befüllen sollte man etwas von dem losen Tabak als unterste Lage verwenden und darauf die Tabakscheiben wagerecht stapeln, ohne sie dabei zu fest zu stopfen. Zu oberst kann man nochmals ein paar lose Tabakkrümel legen, um das Anzünden zu erleichtern, denn die Pfeife in Gang zu bekommen, kann etwas schwieriger sein. Danach wird man mit einem üppigen, weichen Rauch mit kräftigem Tabakgeschmack belohnt, der frei von Top-Flavours ist und eine angenehme, hintergründige Natursüße aus den Virginatabaken aufweist, welche durch die leicht rauchige Würze des Kentucky komplementiert wird. Man sollte ihn mit Bedacht kühl genießen und nur leicht nachstopfen, denn zu heiß geraucht wird der Tabak bissig und verliert an Aroma. Im Verlauf nimmt die Intensität des dark-fired Kentucky bis hin zu einer gewissen Pfefferigkeit zu. Die Raumnote ist tolerabel, fast zigarrenartig bis angenehm. Ein toller Premium-Tabak!

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39 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
PfeifentabakKeller:)
21.12.2016

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anonym
verifizierter Kauf

Ich hätte niemals geglaubt ich würde mich mit Mac Bite äh Baren wieder versöhnen. Zu viele gute Tabaccos wurden ruiniert äh neu aufgelegt durch diese Burschen. Zugegeben die HH Serie hat Vieles wiedergutgemacht alle Achtung. Seit Längerem schon zwinkern mir drei Nonnen zu und betteln mit ihren Blicken geradezu um meinen Segen. Also schön schließlich ist bald Weihnachten und ich habe einen dicken Advent-Gutschein im Sack. VIELEN VIELEN DANK DAFÜR CIGARWORLD IHR SEIT FÜR WAHR GÖTTLICH. Also kommet ihr achso keuschen drei Schwestern kommet auf meinen Schoß äh Beichtstuhl äh ich meinte Räucherkammer, ich wollte eigentlich in meine Räucherkammer sagen. Wenn ich mir Sie ihrer Verpackung so anschaue kommen mir längst vergessene Erinnerungen an unerreichte Gipfel der Genüsse ins Raucherbewußtsein. Herr mach bitte das dies nicht unsere erste und letzte Ölung sein wird. Und das wir unser Verhältniss vertiefen und ausdehnen mögen. AHMEN! Fest an mich gepreßt und hastig aufgefummelt es knistert in der Luft. Vorfreude schafft sich ihren Platz. Rasch noch bei Seite mit dem Petticoat und schon liegen sie entbößt in der Weise vor mir wie nur Sie es vermögen. Meine Augen sind sogleich verzaubert von der Anmut und der engelsgleichen Schönheit dieser von struppigen, rotblonden Locken umspielten, verbotenen Früchte. Allein schon der erste Hauch dieser verführerisch süß duftenden Kunstwerke raubt mir in kürzester Zeit alle Sinne... Aus ihrer mitte geht eine mystische, dunkle, animalische Anziehung aus welcher ich nicht wiederstehen könnte selbst wenn alle Heerschaaren des Himmels mich zurückhalten wollen würden. Also stecke ich mit einem innbrünstigem Stöhnen meinen voll erregten Riechkolben in das geöffnete Döschen. OH MEIN GOTT?! Wiederfährt es mir nachdem ich den Geruch gierig eingesaugt habe. Gelobt sei der Herr keine Spur von Kuchenkrümeln, CaramellSirup, vaNILLE oder AhornSaft. Darf das wahr sein? Ich stopfe wie im Rausch erst sachte und dann härter und härter. Fast fühle ich mich wieder wie ein Teenager, nehme die Drei, von der böhsen Welt in der wir Pfeifenraucher nun mal leben, scheinbar ziemlich unberührten "Weihnachtsgeschenke" so richtig unter Feuer. Ich halte mich nicht zurück um Sie zu schonen. Und sie lassen mich verzückt gewehren. Sie bäumen sich mehrmals auf und ich presse sie bestimmt aber zärtlich wieder hinab. Ich erfahre sie. Sie durchfluten mich. Ich koste sie volkommen aus. Nach einer heißen halben Stunde nuckle ich immer noch fast wie ein Verdurstender an seinem letzten Strohhalm an ihnen herum während sie vor Feuchtigkeit dampfen wie ein bebender Vulkan. Ich gebe meinem stärker und immer stärker werdenden Drang endlich das letzte Finale einleiten zu müssen nicht nach und sie danken es mir wieder und immer wieder, umschließen mich mit ihrer Glorie ihrer Präsenz bis zum bitteren Ende ummklammern sie mich. In einem unendlichem, endlos erscheinendem, einzigem, erleuchtetem, wundervollem, unvergesslichem Augenblick. Die drei anbetungswürdigen Schwestern werden ihren Weg zu mir finden in guten wie in schlechten Zeiten. Ich schwebe wie im siebten Himmel. DANKE MAC BAREN. ICH ERTEILE EUCH HIERMIT DIE ABSULOTION!

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26 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
duftzigarren
 

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anonym
Sehr kräftiger Tabak, der mir nur lecker schmeckt, wenn er möglichst unzerkleinert in die Pfeife kommt. Ansonsten brennt er zu heiß, verliert an Aroma und wird garstig zur Zunge.

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15 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
zum in der pfeife rauchen...
21.03.2014

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anonym
verifizierter Kauf

Die Legende! Schmeckt durchaus (kräftig-gehaltvoll), enthält aber schon lange kein Perique mehr (worauf sich einst die Legende stützte). Bei mir sottern die drei Nonnen auch bei vorsichtigem Rauchen und der Preis ist für das Gebotene (lieblos zerfledderte Curlies) eine Frechheit. Hier zahlt man nur den Namen! Da gibt es besseres für weniger Geld, z.B. McConnell Scottish Flake oder Dunhill Navy Rolls (auch teuer, aber das Geld wert!).

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11 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
wolly's Brandopfer
 

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wolly
Ihn mag ich nicht, jedoch gibt es sehr viele Pfeifenraucher die Ihn über alles lieben! Es mag ein toller Tabak sein, doch der Geschmack ist für mich nicht einzuordnen und es ist gut das Geschmäcker verschieden sind! Vosicht, der ist nichts für Freunde des süßen Rauchs!!!! Fazit: Probieren und sein eigens Urteil fällen

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10 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Smoking Pipe
03.06.2018

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Smoking Jo
verifizierter Kauf

Kein schlechter Tabak aber konnte meine Erwartungen auch wegen des hohen Preises nicht erfüllen. Finde ihn eher mild mit schönem Rauchvolumen aber eher zurückhaltend in der Aromatik und Komplexität. Finde den Dunhill Navy Rolls interessanter und erst noch günstiger.

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9 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Eugene's Pfeifenhumidor
22.09.2011

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anonym
15 Euro für 50g Tabak - diesem Preis kann meiner Meinung nach KEIN Tabak gerecht werden. Und auch wenn der Three Nuns meinem Gaumen nach kein außergewöhnlicher Tabak ist, so kann es sich dennoch lohnen, hierfür 15 Euro zu riskieren. Die drei Nonnen kommen als ehrlicher Virginia-Tabak daher. Während die Nikotinkonzentration noch deutlich als moderat einzustufen ist, ist dieser Tabak im Geschmack doch relativ kräftig geraten ! Die kleinen Curlies brennen wunderbar und qualitativ ist an diesem Tabak nichts auszusetzen. Dennoch fragt man sich, warum man hierfür 3 Euro mehr als etwa für die Dunhill Navy Rolls oder den Gawith Full Virginia bezahlen soll. Nun, es ist diese Extraportion Rauchigkeit, die diesen Tabak so kräftig und damit ein wenig anders macht. Allein des Preises wegen wir er kein Dauerbrenner bei mir, aber dennoch ist er unter all den hervorragenden VA-Tabaken eigenständig genug, um ihn gewiß einmal wieder zu kaufen !

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JohnHenry
22.02.2014

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JohnHenry
verifizierter Kauf

Eine Tabaklegende... nun von MacBaren produziert.... Nicht enttäuschend, aber den extrem hohen Erwartungen (auch aufgrund des extremen Preises) nicht wirklich gerecht werdend. Schmeckt gut und voll, ist sehr reichhaltig und angenehm zu rauchen bei mittlerer Stärke... aber meines Erachtens den aufgerufenen Preis nicht wert.

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7 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Felix' Pfeifenkraut
28.04.2012

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FelixOS
Der Three Nuns gehört für mich zu den wirklich sehr guten Virgina/Perique-Mischungen. Er ist recht kräftig, vollmundig mit einer sehr angenehmen, natürlichen Süße. Der Geschmack ist tabakecht und durchaus abwechslunsgreich. Wie schon in anderen Bewertungen erwähnt, ist es beim Tree Nuns mehr als bei allen anderen mir bekannten Tabaken wichtig, ihn wirklich langsam zu rauchen. Er raucht sich relativ schnell heiß und der Geschmack kippt dann vollständig. Leider empfinde ich diesen Tabak als etwas überteuert.

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6 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Bester_Tobak
08.10.2023

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Stevie Q.

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5 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Pfeifenbox
08.06.2018

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Netsroht
verifizierter Kauf

Ich bin nicht sicher. Irgendwie gut, aber ich glaube man muss sich an diesen Tabak gewöhnen.

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3 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Pfeifentabakbar
19.04.2020

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anonym
verifizierter Kauf


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2 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Tobaccobar
17.12.2014

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Grantler
verifizierter Kauf

Hält dem Vergleich mit dem Dunhill De Luxe Navy Rolls nicht stand und kann schnell etwas garstigzur Zunge sein

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2 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Arconada
03.02.2024

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anonym
verifizierter Kauf

Bei diesem Tabak ist es genau andersherum als üblich. Geruch eher etwas seltsam nach alten Socken o.ä. - geschmacklich entwickelt er jedoch eine absolut unverwechselbare und angenehme Note. Dies soll ja der Lieblingstabak von Günter Grass gewesen sein - nun, der alte Günter wußte anscheinend was gut ist...

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  • Sterne: 4
Ausgabe: 02/2009
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