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Sons of Anarchy Black Crown Toro 6x54

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Sons of Anarchy Black Crown Toro 6x54
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Toro 6x54

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Sons of Anarchy Black Crown Toro 6x54
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    Im Sortiment seit
    21.12.2018
    Marke
    Sons of Anarchy
    Produkt
    Toro 6x54
    Herstellungsart
    Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM
    Länge
    15.24
    Durchmesser
    2.14
    Aromatisiert
    nein
    Ringmaß
    54
    Länge Inch
    6
    Deckblatt Land
    Ecuador
    Deckblatt Tabaksorte
    Sumatra
    Deckblatt Eigenschaft
    Oscuro
    Umblatt Tabaksorte
    Criollo
    Einlage Land
    Dominikanische Republik, Nicaragua
    Boxpressed
    Nein
    Tabacalera
    Honduras American Tobacco S.A. (HATSA)

Bewertungen

Preis/Leistung

Qualität

Stärke



ike's favorites
18.08.2019

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ike
verifizierter Kauf

Wie auch schon die Robusto überzeugt auch die Toro mit ihren angenehm süßlichen Aromen und ihrem Zugwiderstand und ihrem gleichmäßigen Abbrand

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Alles Asche jetzt
11.03.2019

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jo
verifizierter Kauf

Auf den ersten Blick wirkt die Black Crown SoA Toro – ander als die Gordo – gar nicht so rustikal, wie die Fotos hier im Online-Shop vermuten lassen. Die Banderolen passen zur Serie, nicht auf eine Zigarre und wirken etwas mehr als nur etwas billig. Vom Design her kann ich mir die SoA-Zigarren gut zwischen der Independence und der Beast im Freshpack auf einem Display neben der Kasse in der Shell umme Ecke vorstellen. Herrlich ist auch das ©2013 Fox auf der "Fußbinde" - hier hält man ganz klar Merchandising in der Hand, leider etwas spät, der große Hype ist vorbei und das Spin Off Mayans kommt an das große Original leider nicht heran. Zurück zur Toro. Bei genauerer Betrachtung der fetten und schweren Keule fällt auf, dass der Wickel zwar gut und gleichmäßig konstruiert scheint, das Auftragen des Deckblattes dann jedoch eher hastig abgelaufen sein muss. Am Fuß wirkt es faltig und brutal draufgezogen und die Kappe ist auch eher so 2013 - einfach draufgeworfen statt angezogen. Dabei hat das rauhe, auf den Fingerspitzen etwas sandig und zugleich ölige Deckblatt ein angenehm mattes, marmoriertes und leicht rotstichiges Dunkelbraun. Über die ein, zwei kleinen Makel kann man locker hinwegsehen – die „schweren Jungs“ in der Serie sind ja auch ordentlich vernarbt – und die prominenteren Venen sind allesamt auf der Unterseite versteckt. Kalt duftet die SoA Toro dann nicht nach Garage, sondern ledrig-holzig-schokoladig mit etwas Kaffeepulver und Lakritz, am Fuß erahnt man Leder und erstaunlicherweise süßesten Kakao. Die Süße fehlt dann im Kaltzug erstmal, hier finden sich Leder, Holz und blumig-würzige Noten. Nach zügigem Entfachen erinnert mich die SoA Toro in Sachen Aromen erst einmal stark an die Freedom aus dem Hause Rocky Patel: kräftig würzig mit Ideen von Brombeere. Dabei bleiben Salz und etwas Pfeffer lange auf der Zunge. Sie brauch ein bisschen, anzulaufen – auch hier findet man Parallelen zu Serie, haha – dann zeigen sich langsam Leder, Kakao und Holz an der Nase, während retronasal Pfeffer und eine "gut versteckte" Süße auffallen. Gegen Ende des 1. Drittels stellen sich holzige Noten in den Vordergrund, wie eine Planke im Maul. Dahinter wechseln sich Leder und Pfeffer, etwas Würze und süße Brombeeren ab, ein bisschen wie ein guter Schluck Blanton’s from the barrel. Die Brombeeren treten leider nach kurzer Zeit in den Hintergrund und Kartoffelchips/Paprika-Noten kommen auf. Zuerst hat mich das in Kombination mit den Kakao-Noten doch verwirrt, doch diese Mischung stellt sich als sehr gefällig heraus. Der nicht allzu dichte Rauch legt sich bei einem etwas losen Zug angenehm cremig an den Gaumen. Die SoA Toro lässt sich extrem angenehm so nebenher rauchen, ohne viel Aufmerksamkeit zu verlangen, bei einem leicht welligen, gemächlichen Abbrand. Ich würde sie in allen Belangen bei höchstens medium+ einstufen – sie hat auch keinerlei Ambitionen, kräftiger zu werden. Auch die helle Asche ist recht fest – fällt dann aber doch ohne Vorwarnung. Im zweiten Drittel geht es aromatisch relativ linear weiter. Schokolade mit Paprika und Leder stehen im Vordergrund, im Abgang finden sich viel Holz und etwas Würze. An der Nase süßliche Noten und retronasal würzige Noten mit süßem Pfeffer. Der süße Pfeffer bekommt ab ca. der Mitte etwas Artifizielles, ohne jedoch unangenehm zu sein. Das letzte Drittel wirkt dann eingebundener und "reifer" als die vorherigen, mit Kakao, Leder und Gewürzen im Vordergrund. Hier ist die SoA Toro süßer, mit mehr Pfeffer und Holz sowie dezent grasigen Noten im Retrohale. Gegen Ende kommen hin und wieder Assoziationen von Steak auf. Nach knapp zweieinhalb Stunden Rauchvergnügen kann ich nur sagen, dass die Black Crown Sons Of Anarchy Toro ein angenehmer und relaxter Smoke ist, der aromatisch nicht halb so „bold“ ist wie die Produkte aus dem Hause Camacho. Die zünde ich mir gerne wieder mal an, aber vielleicht eher die Robusto, in der Hoffnung, dass sie knackiger ist.

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Tom sein Humi
02.02.2019


Tom sein Humi
verifizierter Kauf

Macht in guter Verarbeitung und toller Aufmachung mit zwei zeitgemäßen Bauchbinden, weil Totenköpfe gehen immer, richtig Eindruck. Habe sie mit einem Freund zusammen in freudiger Erwartung auf einen der Beschreibung nach kräftigen Stick genossen und war direkt ein klein wenig enttäuscht, weil so gehaltvoll haben wir die SOA dann doch nicht empfunden. Am Abbrand, Rauchvolumen und Zug gibt es nichts zu meckern, alles sehr unkompliziert. Mir persönlich fehlte einfach nur die beschriebene Power und Komplexizität. Alles in allem eine unbeschwert zu rauchende Zigarre zum fairen Preis, von der ich allerdings mehr erwartet hätte. Ich würde sie maximal als mittelkräftig einstufen und für den Vormittag empfehlen, aber nach einem reichhaltigen Abendessen wie in meinem Fall hat sie zu wenig "Bumms"!

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2 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Sons of anarchy
24.03.2019

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V
verifizierter Kauf


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Grauchzone
27.01.2019

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anonym
verifizierter Kauf

Notiz für mich: Eingelagert: 24.1.2019 ---------------------------------

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Davidoff Millennium Blend
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