Rough Rider Chapter One Robusto
Robusto
Die Rough Rider Chapter One Connecticut Robusto verbindet lässigen Biker-Lifestyle mit exzellentem Zigarrengenuss. Feine dominikanische Longfiller-Tabake werden von einem weichen Connecticut Deckblatt aus Ecuador umhüllt. Das Ergebnis sind milde, cremige Zigarren, die sich durch ihre leichte Stärke perfekt für entspannte Momente auf dem Bike eignen.
Rough Rider Connecticut Robusto: milde Zigarren aus der Dominikanischen Republik
Hergestellt von Jochi Blanco in der Tabacalera La Palma in Tamboril, verkörpert diese Robusto die Kunstfertigkeit erfahrener Torcedores. Trotz des kraftvollen Namens sind die Zigarren ausgewogen und sanft im Geschmack. Blanco gründete seine Marke La Galera nach dem Raum, in dem Zigarren traditionell gefertigt werden, um Handwerkskunst und Tiefe in jeder Zigarre zu gewährleisten.
Genuss auf dem Bike: milde Zigarren mit Connecticut Deckblatt
Die Rough Rider Connecticut Robusto ist in Deutschland ein unkomplizierter Genuss: mild, cremig und perfekt ausbalanciert. Anders als in den USA, wo unter dem Namen auch gesüßte oder maschinell gefertigte Varianten existieren, bleibt hier der Fokus auf hochwertigem Handwerk und authentischem dominikanischen Geschmack.
Durchschnittliche Aromabewertung (16)
VCF Cigars, Pannenbaersstraat 1, 8552 Zwevegem-Moen, Belgium, info@vcfcigars.com, https://vcfcigars.com/de
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Bewertungen
Preis/Leistung
Qualität
Stärke

Aficionados Love Allgemeines: Eine schöne Robusto für unter 5 € – das sieht man nicht oft und macht die Zigarre direkt interessant. Tatsächlich hatte ich diese Marke vorher noch gar nicht auf dem Schirm. Auf den ersten Blick wirkt sie insgesamt ordentlich verarbeitet, auch wenn das Deckblatt hier und da kleine Unregelmäßigkeiten zeigt und vereinzelt grüne Flecken zu erkennen sind. Dennoch macht es einen ansprechenden Eindruck: samtig, seidig und in einem hellbraunen Farbton. Aus dem Cellophan ausgepackt, verströmt sie einen eher holzig-herben Duft. Die Banderole ist Geschmackssache und wirkt auf mich nicht besonders hochwertig – bei dem Preis kann man darüber aber gut hinwegsehen, solange die Qualität stimmt. Rauchverlauf: Vom ersten Zug an bin ich positiv überrascht. Kräftige, herbe Aromen dominieren: Grill- bzw. verkohltes Holz, dunkler Pfeffer, Gewürze, Leder und trockene Kräuter stehen im Vordergrund. Zur Mitte hin wird der Rauch etwas cremiger, begleitet von leichten Nussaromen und dezent salzigen, erdigen Anklängen. Im letzten Drittel übernimmt schließlich eine deutliche Kaffeenote das Ruder. Fazit: Diese Zigarre hat mich wirklich positiv überrascht. Für den Preis liefert sie starke und charaktervolle Aromen. Auch wenn sie nicht besonders komplex ist, überzeugt sie mit einem stimmigen Gesamtbild. Für eine Connecticut ist sie zudem alles andere als langweilig. Qualitativ gibt es ebenfalls nichts zu beanstanden: sauberer Abbrand, ordentliche Rauchentwicklung und ein angenehmer Zugwiderstand runden das Ganze ab.

A.P.69 Lagerung ca ein paar Tagen im Humidor. Bohrung mit 7mm. Äußerliche Verarbeitung war gut. KZ war gut. Gute Flammen Annahme. Geschmacklich bittet die Zigarre zuerst leichte Schärfe. Kurz darauf spürt man leichte holzigkeit. Im weiteren Verlauf die Aromen von Holz steigen. Ab der Hälfte gesellt sich dazu Nussigkeit. Ich würde sagen in Richtung Walnuss. Die schärfe geht a wennig zurück. Abrand Verhalten war gut. Rauchdauer ca 80.min. Insgesamt finde ich die Zigarre gut, dazu noch günstiger Preis. Einzige ich würde die länger lagern lassen im Humidor ca ein Monat.

Tomy41
Stumpfes, aber sehr glattes Deckblatt in hellem Karamell-Braun. Zug und Abbrand waren perfekt, die Asche mittelgrau und fest. Startet mit viel Leder, etwas süßer Würze und einer guten Prise Pfeffer. Dazu gesellten sich schnell noch holzige Noten, etwas schwarzer Tee und später zudem eine Hand voll Erde. Zum Ende herb-erdig mit verkohltem Holz und nun deutlicher Pfeffer-Schärfe. Alles in allem für schmale 4,70€ (12.2025) eine ausgezeichnete Zigarre, hervorragend konstruiert, mittelstark und mittelkräftig, nicht übermäßig komplex aber durchaus sättigend. Von mir gibtˋs hierfür eine uneingeschränkte Empfehlung an jedermann zu jeder Tageszeit. Rauchdauer:65min Punkte:89

anonym Die Robustos hat ein recht ansehnliches helles Deckblatt mit ganz kleinen fermentations Flecken. Recht fest gerollt und riecht nach Leder und Gras. Angezündet findet man diese Aromen auch sofort wieder. Ich hätte Sie eventuell Bohren sollen, denn der Zugwiderstand nach dem Cutten war nicht vorhanden. Sie was offen wie ein Schnorchel. Dementsprechend war die Rauchabgabe kolossal. Asche steht sehr stabil, alle 4 cm habe ich vorsichtshalber abgeascht. Im ersten Drittel findet man Gras, Leder und Noten von Nuss wieder. Im 2.Drittel kommen nur minimale Nuancen von Röstaromen hinzu-Nuss ist nun nicht mehr vorhanden und Sie wird etwas direkter, heißt der bis dahin leichte Nikotinspiegel(1/10) zieht an (4/10) und auch die Aromen werden nun viel intensiver. Aber es bleibt bis Anfang 3.Drittel bei den genannten Aromen. Im letzten Drittel legen sich zuerst die Zugwiderstandsprobleme. Nun liegt Sie bei guten 40%. Nun macht Sie mehr Spaß, wobei auch die deutliche Steigerung der Aromenintensität ein Stück weit dazu beiträgt. Weiterhin sind Leder, Gras und Röstaromen dominant. Die Nussaromen gesellen sich nun wieder dezent im Hintergrund dazu. Ab und an erscheint ein wenig Pfeffer in der Nase. Sie bleibt linear und Ihrem Aromenspiel treu. Gegen Ende des Smokes steigern sich die vorhandenen Aromen nochmals, das Nikotin bleibt aber bei den gut zu händelden 4/10 mit Tendenz zu 3/10. Abbrand war kreisrund und es gab nicht einen Schiefbrand. Rauchzeit bei Rest 3cm lag bei 50 Minuten. Fazit: bei einem Preis von 4,70€ gibt es besseres - aber auch schlechteres. Mir sagte Sie nicht zu, was aber eher am linearen Aromenspiel lag. Konstruktion und Abbrand waren gut, der Zug jedoch zwei Drittel viel zu leicht. Für Leute die auf recht lineares stehen, noch dazu Nikotinarme Zigarren bevorzugen - die machen mit Ihr nichts falsch. Empfehlen würde ich da aber eher die La Chaveta White Robusto, die kann bedeutend mehr. Deren Aromenspiel ist komplexer bei ähnlichen Nikotin Werten. Ganz ehrlich, sie macht auch mehr Spaß

anonym Mit ausgeprägtem Heu und grasig-floralen Noten im Kaltgeruch startet die Rough Rider Chapter One Robusto. Der Einstieg in die Zigarre bietet direkt eine Überraschung. Es mag ungewöhnlich klingen, aber im ersten Drittel sind hier für mich Noten von Maisbrot zu erkennen. Das ist ungewöhnlich, aber gut. Dazu gibt es Heu und eine deutliche Pfefferwürze. Der Zugwiderstand ist recht offen, befördert dadurch aber auch eine kolossale Rauchabgabe! Das zweite Drittel hat eine grasig-florale Basis, ist aber überwiegend durch leichtes Holz und eine feine Cremenote bestimmt. Im letzten Drittel kommt eine angenehme Nussigkeit ins Spiel, welche sich final mit intensiven Röstaromen verbindet. Die Chapter One Robusto macht in ihren ~70min. durchaus Spaß! Der Abbrand ist tadellos, die Rauchabgabe geht in Richtung Nebelmaschine, einzig der Zugwiderstand ist für meinen Geschmack ein bißchen zu offen. Man bekommt hier keine übermäßig komplexe Zigarre, aber einen mild bis mittelkräftigen Smoke der durchweg stimmig ist und ein wirklich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Wem die VegaFina Classic Serie beispielsweise etwas zu mild ist, der ist in einem vergleichbaren Preisniveau bei der Rough Rider Chapter One Robusto definitiv gut aufgehoben!

Kistenlagerung Eine milde bis mittelkräftige Zigarre mit einer fruchtig-floralen Aromenpalette. Die Verarbeitung ist handwerklich gut; der Zug ist sehr gut, der Abbrand ist manchmal wellig und leicht schief. Holzig-floralen Grundaromen bei ausgewogener Pfefferstärke und reichlich Heu. Die Zwischennoten bieten Toast, Kaffee und Trockenfrüchte. Harmonische Textur mit fruchtig-floraler Palette auf Holz und Toast. Im Rauchverlauf treten Toast und Pfeffer in den Vordergrund. Aromatisch zwar limitiert und linear, aber trefflich abgestimmt und sehr gefällig. Der aktuelle Stückpreis von 4,70 Euro ist fürs Gebotene ganz ausgezeichnet.

Karl Erhalten 28.2.26 / geraucht 9.3.26 / 4,70 Sehr leichter Zug. Beginn mit Holz, Pfeffer und etwas Bitterkeit. Ende des ersten Drittels zartbitter mit leichter Süße, weniger Pfeffer. Aschefall nach 25 Minuten. In der Mitte steigert sich die Süße leicht, Holz, Erde und Zartbitter dazu. Bis zum Ende nach 55 Minuten passiert dann nicht mehr viel. Der Abbrand war sehr gut. Mich hat sie nicht wirklich abgeholt.

anonym Eine im Großen und Ganzen gute Zigarre. Der Smoke ist super die Zigarre besitzt eine leichte süße, mit Frucht und Holznoten. Sie hat mir wirklich gut geschmeckt. Auf jeden Fall eine Zigarre für Anfänger. Das wird nicht die letzte gewesen sein, die ich geraucht habe. Preisleistung absolut empfehlenswert.

Amante del Tabaco Eigener Merker: 8,5/10. Die Rough Rider Chapter One im Robusto-Format (5x50) hat ein helles Connecticut Shade aus Ecuador mit stumpfer, matter Oberfläche und wenigen dicken Blattadern. Die äußerliche Verarbeitung ist gut. Die Nähte sind sauber und kaum sichtbar verklebt und die Kappe ist vernünftig gearbeitet. Das Umblatt sowie die Einlage stammen aus der dominikanischen Republik. Die Rough Rider Chapter One ist gleichmäßig fest gerollt ohne Softpoints. Die Anilla ist recht schick gestaltet. Geschmückt wird sie von einem verzierten Totenschädel mit Flügel. Alles im Bikerlook gehalten und ansprechend. Der KG ist deutlich holzig. Der KZ ist süß mit einer fein würzigen Note. Der Start dieser Zigarre ist fein würzig mit Aromen von Holz, feinen erdigen Noten, leichten Röstaromen und dezent herbalen Nuancen, die im Entfernten an Walnuss erinnern. Diese halten sich aber nicht lange... Der Smoke bekommt nach den ersten Zügen einen wunderbar cremig-süßen Rauch und mildert die herbalen Nuancen stark ab. Die holzigen Aromen bekommen einen trockenen Touch und im Hintergrund schmeckt man Anklänge von Leder. Während dem 2/3 kommt die Nussigkeit, die anfangs nur durch eine gewisse herbe,... Walnüssen zugeordnet werden konnte, als deutlich wahrnehmbare Nussnote zurück. Zur Süße gesellen sich zum Ende des 2/3 fruchtige Aromen und Leder wird präsenter. Fazit: Ein guter, typisch dominikanischer Smoke der durch das ecuadorianische Shade eine schöne Würze bekommt. Für 4,70€ bekommt man eine wirklich passable Zigarre mit mittlerer Komplexität. Die Aromen von Holz, Erde, Nuss, Leder und Röstaromen waren schön abgestimmt und abwechslungsreich. On Top gab es eine cremig, fruchtige Süße die den Stick schön süffig machen. Die Konstruktion war nahezu perfekt. Der Abbrand war leicht wellig aber absolut unkompliziert. Zug und Rauchvolumen zufriedenstellend. Die Asche war Mausgrau und stabil. Zur Hälfte des 2/3 wurde einmal die Asche abgestreift. Bei dieser Zigarre sollte man sich nicht vom Namen verleiten lassen. Was hart und stark aussieht ist in Wirklichkeit eine milde bis maximal mittelkäftige Zigarre. Also durchaus Einsteiger freundlich.

Flat Rates Macht einen guten Eindruck. Die Verarbeitung ist ordentlich. Auch wenn kein seidiges Deckblatt verwendet wurde, ist es dennoch feinadrig. Heu im Kaltgeruch, sauberer Anschnitt und gute Brandannahme. Der Zug ist sehr offen und bietet eine tolle Rauchabgabe. Viel Creme am Start, etwas Nuss, mit feiner Würze. Die Asche etwas bröselig, kann man verschmerzen. Wechsel zu stark holzigen Aromen im Verlauf des ersten Drittels. Dabei stets würzig. Ein Anflug von ganz leichter Süße ist zur Hälfte des zweiten Drittels wahrnehmbar. Dann noch etwas Leder. Letztes Drittel: Das Leder wird stärker und ein erdiger Geschmack kommt zum Vorschein. Insgesamt würde ich die Aromen als linear bezeichnen. Ohne große Überraschungen, aber auch ohne negativen Beigeschmack. Genau das macht diesen 70 minütigen Smoke entspannt. Lediglich zum Beginn des letzten Drittels leichter Schiefbrand, der korrigiert werden musste. Danach der gleiche, regelmäßige Abbrand wie zuvor. Sehr mild bis zum letzten Drittel, danach etwas mehr Nikotin spürbar. Für 4,70 € sehr empfehlenswert.

Diablo5000 Eine Zigarette die rechte mild nach Pfeffer, Holz und Leder schmeckt. Gegen Ende bekommt sie eine leichte süße, die aber nicht lange anhält. Aromatisch nicht die aufwendigste Zigarre, das will sie aber auch nicht sein Abbrand ist Grade und musste nicht korrigiert werden. Die Rauchabgabe ist kolossal, da sie nicht sehr fest gerollt ist. Alles in allem, für den Preis, eine super Zigarre und klare Kaufempfehlung

Dom-Bot
Zug gut. Asche gut. Geschmacklich Baseline Holz, Leder, Creme dahinter Pfeffer. Guter Budgetsmoke. Rauchdauer 52min. Preis war 4,70€.

BoM_smoke_4you Guter Smoke! Holz, Pfeffer und Leder sind hier dominant und ziehen sich über den ganzen Stick. In der Mitte schleicht sich Creme mit rein. Diese wird durch Erde am Ende ersetzt. Insgesamt sehr rustikal. Wäre der Kontrast zu den süßen Aromen deutlicher wäre es perfekt, trotzdem kann sie mit vielen deutlich teureren Zigarren mithalten. Optisch sehr schick. Die Konstruktion ist einwandfrei, nur der Zugwiederstand ist etwas offen. Das Rauchvolumen ist sehr schön voll, weich und cremig, hervorragend. Das PLV bei dem Preis ist super! 6,8/8

Brasilraucher99 Optik: Schlanke Robusto, sehr schönes helles Deckblatt. Kaltgeruch: Dezent blumig, etwas Erde, Holz und Kaffee. Aroma: Wunderbare Honigwürze, Holz, Gewürze mit gut Pfeffer. Mehr Pfeffer im Retro. Im 2. Drittel weicher und milder, Honigwürze, Gras ohne Schärfe, Holz, Kaffee. Weniger würzig. Im Retro bilden Pfeffer und eine leicht scharfe Grasigkeit einen schönen Kontrast. Im 3. Drittel mehr Holz, weniger Honig. Erde, Gras, Kaffee. Wieder würziger. Leicht bitter im Retro mit Holznoten und Kaffeebohnen. Perfekter Brand! Über 1 Stunde Rauchdauer, top PLV. Wunderbare Zigarre, probieren! Auch wenn die echten Rough Riders nach ihrem Sieg über das spanische Weltreich vermutlich Havannas geraucht haben...
Aficionado Dom. Rep. half Puro (Dom. Rep., Ecuador) Das braune Deckblatt schmeckt nach Nuss, Heu, süssen Früchten und etwas nach cremigen Aromen. Der Kaltzug verspricht Nuss, Heu und etwas Milchkaffee. Der Zugwiderstand ist gering und daher das Rauchvolumen gut. Der Abbrand ist gerade und die Asche grau und schuppig. Der Beginn startet mit Nuss, Holz, Kaffee und etwas Leder. In der Mitte blieb sie schön cremig-nussig, wenn auch Holzaromen dominierten. Im letzten Drittel wurde sie etwas würziger mit mehr Leder und etwas Erde. Die Rauchdauer betrug 70 min. Preisleistungsverhältnis: Das PLV ist insgesamt OK, da Preis, Qualität und Abbranddauer stimmig sind. Der Aromenmix ist jedoch nicht mein bevorzugter Mix, so dass es bei diesem Versuch bleibt. Preis: 4,70 €
TAM