AVO Limited Editions 2019 Toro

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AVO Limited Editions 2019 Toro
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2019 Toro

 
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AVO Limited Editions 2019 Toro
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    Insgesamt sieben verschiedene Tabaksorten aus drei unterschiedlichen Ländern werden für die AVO Improvisation Series Limited Edition kombiniert. Blätter aus Ecuador, Peru und der Dominikanischen Republik kommen zum Einsatz in dieser Toro. Das Ergebnis ist ein komplexer und intensiver Zigarrengenuss mit vielfältigen Geschmacksnuancen.

    Die Aromnevielfalt reicht von süßem Zedernholz bis hin zu erdigen Noten mit einer stets vorhandenen Balance. Die massive Holzkiste der AVO Improvisation Series Limited Edition eignet sich nach "Entleerung" auch sehr gut als Humidor, da das herausnehmbare Fach der Kiste richtig Platz schafft. Nur 300 Kisten wurden nach Deutschland geholt.

    Die Einlage besteht aus den folgenden fünf Tabaken:

    • Yamasa Seco (6 Jahre gereift)
    • Piloto Mejorado Ligero (4 Jahre gereift)
    • San Vincente Ligero (4 Jahre gereift)
    • Hybrid 254 Ligero (5 Jahre gereift)
    • Pelo de Oro Ligero (5 Jahre gereift)

     

    Das Umblatt ist ein drei Jahre gereifter San Vincente Mejorado Seco, das Deckblatt ist ein Sungrown aus Ecuador der ebenfalls 3 Jahre reifen durfte.

    Im Sortiment seit
    25.06.2010
    Marke
    AVO
    Produkt
    2019 Toro
    Herstellungsart
    Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM
    Länge
    15.24
    Durchmesser
    2.06
    Aromatisiert
    nein
    Ringmaß
    52
    Länge Inch
    6
    Rauchdauer
    0
    Deckblatt Land
    Ecuador
    Umblatt Land
    Dominikanische Republik
    Einlage Land
    Dominikanische Republik, Peru
    Boxpressed
    Nein
    Tabacalera
    Tabadom (Davidoff)

Bewertungen

Preis/Leistung

Qualität

Stärke



A.P.69.
17.01.2020

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verifizierter Kauf

Ich habe schon mehrere limitadas von AVO probiert. Jetzt war 2019 an der Reihe. Lagerung ca 2 Monaten im Humidor. Verarbeitung außere war top, wie andere limitadas. KZ war gut KG nach Holz und leichte Fruchtichkeit. Flammen annahme war gut. Am Anfang ist die Schärfe spürbar. Ca 2 cm, danach klingt die Schärfe ab. Was aromen betrifft überwiegend Kaffe mit kleinen Tendenz zu schoko. Im späteren Verlauf ist Holz Geschmack mit lechten Nussichkeit spürbar. Die aromen waren für meinen Geschmack sehr rund und weich ausgeprägt. Ab der Hälfte kehrt die Schärfe zurück, würzigkeit und Erde. Die schärfe war nicht so dominant, man kann sagen die war im Hintergrund.Abrand war top. Sehr gute Rauch vollumen. Was Preis betrifft kann man sagen gerecht. Man muss bedenken so viel Sorten von Tabak und wie lange wurden die gereift.Ich werde ein paar auf Lager legen. Von mir Kaufempfehlung.

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7 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
FXS
01.10.2019

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notimeforbadcigars
Limited Editions erfreuen sich in den letzten Jahren einer immer größer werdenden Beleibtheit. Was einst nur kubanischen Zigarren mit ihren ER´s und EL´s vorbehalten war, gilt mittlerweile längst nicht mehr: Viele Hersteller machen Jahreseditionen oder Zigarren zu besonderen Anlässen. AVO Cigars bildet da keine Ausnahme. Nachdem in diesem Jahr schon die AVO Limited Editions 2005 (LE 05) "30 Years Redux" das Licht der Welt erblickte (Sie ist mittlerweile bei den meisten Händlern ausverkauft), gibt es nun auch die "Jahreszigarre". In alter Tradition wieder einmal ein Toro. Mit 6x52 handelt es sich um ein eher klassisches, vielleicht sogar etwas schmales Format. Vielleicht ist meine Wahrnehmung aber auch nur von den zahlreichen großen Ringmaßen auf dem Markt geprägt. Gut zwischen den fingern liegt diese Zigarre in jedem Fall und sie ist nicht nur haptisch ein Erlebnis, auch optisch macht sie etwas her. der doppelte Ring harmoniert in diesem Jahr ziemlich perfekt mit dem makellosen Deckblatt. Hier ist eine Schönheit geschaffen worden. Die verwendeten Tabake stammen, wenig verwunderlich, da typisch, aus Ecuador, Peru und der Dom. Rep.. Handwerklich gibt es an dieser Zigarre jedenfalls nichts zu rütteln. Man arbeitet auf gewohnt hohem Niveau. Nach dem Durchzünden zeigte sich das, was ich an den Zigarren aus dem Hause Avo so liebe, nämlich ein geradliniger, beinahe nadelscharfer Abbrand. Eine Korrektur war den ganzen Rauchverlauf über nicht nötig und wo wir gerade bei Rauch sind: Das Volumen ist wirklich angenehm. Die Asche ist kompakt und stabil, hält sich jedoch nicht sonderlich lange an der Glut. Das ist aber in Ordnung, da man einer Zigarre dieser Gewichtsklasse so oder so eine besondere Aufmerksamkeit schenkt. Hinsichtlich der Aromen startet die 2019er mit kräftigen Noten aus Erde und Kaffee, der Rauch hat die ganze zeit über eine deutlich cremige Note. Ab dem zweiten Drittel gesellen sich Züge aus Schokolade und Nuss zum Erlebnis, hier taucht dann auch erstmalig eine Spur Pfeffer auf, die aber so sehr im Hintergrund bleibt, dass sie einem fast entgehen kann. im letzten Drittel zeigt der Tabak mit einem deutlichen Schwung erdiger Aromen noch einmal, was er kann. Mir hat die Zigarre gut gefallen. Sie liegt natürlich über der kritischen Preisgrenze von zehn Euro, aber das ist der angesprochenen Kundenschicht wahrscheinlich herzlich egal. Ihr Geld wert ist sie in jedem Fall, weswegen ich dazu rate, zuzugreifen, solange es geht.

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3 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Zigarren Review
24.09.2019

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Zigarren Review
Startet sehr nussig mild. Etwas Creme und eine Süße schießt direkt ein. Milder Rauch von Anfang an. Aber schnell kommt etwas Würze hinzu. Alles super mild und fein. Das Rauchvolumen ist erst wenig, steigert sich aber doch etwas. Nuss dominiert lange, hier und da kommt etwas Frucht zum Vorschein und wird dann schlagartig von Zedernholz abgelöst. Das Holz übertüncht dann kurzzeitig alles. Zum Glück kommt dann etwas Kaffeearoma, etwas Schokolade und ordentlich Erde hinzu. Schmeckt insgesamt sehr, ist lecker und super verarbeitet und toller Abbrand. Rauchdauer mind. 120 Minuten.

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2 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Alles Asche jetzt
30.03.2020

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jo
Die AVO Improvisations Series Limited Edition Toro 2019 ist geschmückt mit zwei edlen Ringen, die besonders durch den gewählten Kupferton auf Altweißem Grund sehr treffend auf das kupferrotstichige Deckblatt abgestimmt sind. Der zweite Ring, der die Jahreszahl der Erscheinung der Improvisations Series trägt, wurde bisher immer nach Themen aus der Musikwelt designt, wie zum Beispiel sehr treffend angelehnt an einen Gitarrenhals bei der „Classic Covers 2017“. In 2019 hat man sich im Design von den Pressmulden für das Verfahren für boxpressed Zigarren inspirieren lassen – da hätte man es ja beim Release auch international bei einer boxpressed Toro belassen können... hats aber nicht, warum auch immer. Mit den Ringen war es das dann aber auch schon mit edel, was das Erscheinungsbild der letztjährigen Improvisations Series Limited Edition Toro angeht. Denn abgesehen von dem wirklich wunderschönen, kupferrotstichigen Colorado-Maduro-Ton ist der Sungrown aus Ecuador stark geädert und übersäht mit vielen dunklen, fast schwarzen Flecken – und dieses sehr rustikale Erscheinungsbild wird noch unterstrichen von der krummen und schiefen Rollung. Die Toro ist voller Buckel und unterfüllten Stellen, zwischen denen sich die sich in sich kräuselnden und stark fühlbaren Blattadern hin und her schlängeln. Dazwischen ist das Deckblatt rau von etwas Mini-Zahn, dabei so ölig, dass die Berührung ein feucht kristallines Gefühl auf den Fingerspitzen hinterlässt. Sie wirkt wirklich wie das Schlusslicht aus dem „Volkshochschulkurs Kippe selber drehen“, aber man soll ein Buch ja nicht nach dem Cover beurteilen. Denn – Spolieralarm – abgesehen von dem leichten Manko, dass sie den kompletten Rauchverlauf an der Grenze zum Erlöschen mäandert, zeigt das fast kerzengerade Abbrandverhalten, dass sie trotz ihrem Erscheinungsbild gut konstruiert ist. Die Optik ist sowieso das größte Manko der Toro, denn der Kaltduft lässt mir sofort das Wasser im Munde zusammen laufen. Sie verströmt förmlich den Duft von feuchtem Waldboden mit Laub und Tau nach Sommerregen, zugleich frisch und reif. Am Brandende kommt mehr Laub durch, getragen von der Würze von Soja-Sauce mit etwas Limette. Der Anschnitt macht mir dann wieder etwas Sorgen, hinterlässt er doch ein extrem fusseliges Mundende und gibt den Blick auf eine Einlage frei, die sehr trocken wirkt. Die Achterbahnfahrt geht weiter, denn der Kaltzug ist wieder herrlich: etwas Soja-Sauce umspielt ein wenig sandige Erde, aufgepeppt mit einem Spritzer Limette. Dahinter liegt etwas Pfeffer, der leicht irritierend im Abgang liegen bleibt. Einmal und zügig entfacht, startet die AVO Improvisations Series Limited Edition Toro 2019 dann exakt mit diesen Noten irritierender Schärfe. Langsam geht diese zurück und ganz leichte, cremig-süße Waldassoziationen kommen durch. Es dauert seine Zeit, doch wenn die Irritation nach 1-2cm verflogen ist, stehen cremig-süße und wärmende Noten von Zedernholz und Tanne im Vordergrund, getragen von Soja-Sauce und Pfeffer sowie einer in meinen Augen Davidoff-typischen Muffigkeit. Dahinter ist richtig viel los, Espresso, Kakao-Nips, Laub, Leder und Limettenzeste geben einander die Klinke in die Hand, bleiben nie zu lange, um eintönig zu werden. Retronasal liegt der Schwerpunkt auf süßer Erde und nassem Laub mit Leder etwas schwarzem Pfeffer, das wird kontrastiert von süßer Sahne mit Vanille an der Nase. Man merkt, dass die verwendeten Tabake einige Jahre Reifezeit auf dem Buckel haben, denn die AVO Improvisations Series Limited Edition Toro 2019 ist gerade mal mild++ in der Stärke, doch aromatisch ist sie ein Schwergewicht mit mittelkräftigem Körper. Mit etwas losem Zug brennt sie zügiger ab als das Format vermuten lässt, bei durchschnittlichem Rauchvolumen mit milchiger Textur. Die Asche ist herrlich hässlich anzusehen, uniform dunkelgrau und locker flockig. Im 2. Drittel wird der Körper voller bei gleichbleibender Stärke. Aromatisch passiert im Vordergrund nicht allzu viel außer präsenter werdender Vanille. Dahinter aber werden die sich abwechselnden Aromen röstiger und dunkler, Gebäck-Assoziationen und frisch gebackenem Bauernbrot und mild floralen Anklängen kommen auf. Die Noten von Limette werden kräftiger, bleiben mit holzigen Noten und schwarzen Pfeffer lange im Abgang liegen. Der zu Beginn noch recht dünne Rauch wird immer voller und ist gegen Ende des 2. Drittels üppig mit einer Textur, die an die viel zu festen Milchshakes von McDonald’s erinnert. Im letzten Drittel stellen sich nun Noten von erdigem Röstkaffee, würziger Vanille, Leder und Rum-Assoziationen zusammen mit frisch fruchtigen Noten direkt hinter den vordergründigen, süßen und nun leicht röstigen Holznoten von Zeder und Tanne auf. Lakritz, Milchschokolade und Zuckerwatte geben alledem eine cremige Basis. An der Nase kommen kräftige nussige Noten auf, erinnern mich an Vanillemandeln. Retronasal komtm das Profil eine Spur floraler daher mit Noten von Laub, Moos und Baumrinde vor einer Basis aus Soja-Sauce und Pfeffer. Als ich die Toro nach etwas über anderthalb Stunden ablege, ist der Körper auf halber Strecke zwischen mittelkräftig und voll, ohne dass sie stärker geworden wäre. Trotz der Achterbahnfahrt vor dem Anzünden und während der ersten 1-2cm ist die AVO Improvisations Series Limited Edition Toro 2019 mit ihrem höchst komplexen, dabei ungeheuer abwechslungsreichen und sehr nuancierten Profil, in dem sämtliche Noten so angenehm eingebunden sind, ein herrlicher Smoke, der jedoch ungeteilte Aufmerksamkeit verlangt. Ein Manko hingegen ist ganz eindeutig der Preis.

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Eine Person fand diesen Beitrag hilfreich.
Mag ich sehr
03.06.2020

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Cobito

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