EPC Ernesto Perez-Carrillo Encore Majestic (Robusto)

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EPC Ernesto Perez-Carrillo Encore Majestic (Robusto)
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Majestic (Robusto)

 
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EPC Ernesto Perez-Carrillo Encore Majestic (Robusto)
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    Im Sortiment seit
    24.06.2019
    Marke
    EPC
    Produkt
    Majestic (Robusto)
    Herstellungsart
    Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM
    Länge
    13.65
    Durchmesser
    2.06
    Aromatisiert
    nein
    Ringmaß
    52
    Länge Inch
    5.375
    Deckblatt Land
    Nicaragua
    Umblatt Land
    Nicaragua
    Einlage Land
    Nicaragua
    Boxpressed
    Ja

Bewertungen

Preis/Leistung

Qualität

Stärke



PB Dom Rep
24.08.2020

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Vaquero
verifizierter Kauf

Diese Zigarre gehört zu meinen Favoritinnen und ist seit geraumer Teil meiner Heavy Rotation. Man wird - zumal für diesen Preis - nicht viele bessere Zigarren finden. Das Exemplar für diese Review hatte etwa vier Monate im Humidor und nach meiner Erfahrung handelt es sich hierbei um eine Zigarre, der eine Lagerung natürlich nicht schadet, die aber schon nach zwei oder drei Wochen Akklimatisierung im Humidor hervorragende Ergebnisse produziert. Optisch ist die Zigarre ein Hingucker. Die Banderolen sind abgesehen von dem weißen Fußband sehr geschmackvoll und die Zigarre ist mit deutlicher aber nicht messerscharfer Boxpressung ein Blickfang. Das mittelbraune, weiche Deckblatt ist glatt und leicht ölig, die Äderung ist sehr dezent und Nahtstellen kaum sichtbar. Der Stick ist fest gerollt und gibt auf Druck nur wenig nach. Der Kaltgeruch ist eher dezent, offenbart aber mit leicht holzigen Noten, etwas Schokolade und einem am Fuß ausgeprägterem, süßlich-floralen Duft schon manches von dem, was noch folgen wird. Der Kaltzug ist fruchtig und ansprechend. Angezündet offenbart der Smoke dann eine komplexe Aromatik in einem ausgesprochen harmonischen und cremigen Smoke. Die dominanten Protagonisten Erde, dunkle Schokolade, Leder und eine würzige, sehr interessante, trockene Holzigkeit sind natürlich von anderen nicaraguanischen Puros hinlänglich bekannt. Dennoch bietet diese Zigarre viel mehr als die Summe ihrer Einzelteile und ist in ihrer komplexen Stimmigkeit besonders und außergewöhnlich. Abgesehen von der wunderbaren Aromatik fällt an dieser Zigarre auf, dass sie nach ausgesprochen reinen und hochwertigen Tabaken schmeckt und quasi völlig frei von jeglichen störenden Noten ist. Die Verarbeitung ist ohne Fehl und Tadel, der Zug perfekt und das Rauchvolumen enorm. Der Rauch ist während der gesamten Rauchdauer voll und voluminös, mit langem, opulenten Finish. Die Asche steht hellgrau mit dunklen Einsprengseln stabil und fest. Der Smoke startet mittelstark und bereits vollaromatisch, legt aber im Verlauf zu und offeriert gegen Ende doch reichlich Nikotin. Trotzdem ist dieser potente Smoke – auch retronasal – frei von Schärfe oder Bitterkeit und brennt kühl und fest bis zum Nub. Eine großartige Zigarre zu einem mehr als angemessenen Preis, die ihre sehr guten Bewertungen zuverlässig rechtfertigt. 9,5/10

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Blue Cloud
10.05.2020

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Wolfgang07
verifizierter Kauf

Im Kontrast zu dem filigranen, farblich stimmigen Zigarrenring wirkt der weiße (das cremige Beige auf der Abbildung bei Cigarworld ist wohl ausgegangen), mit Tesafilm verklebte Stoffring zum Schutz des Fußes geradezu billig. Ein Kupferton hätte hier ein optisches Debakel verhindert. Mit der Wahl zur Zigarre des Jahres 2018 durch die renommierte Fachzeitschrift CigarAficionado werden natürlich schon vor dem Zug besondere Erwartungen geweckt, die – nach Entfernung des abtörnenden Stoffringes - zunächst einmal durch ein einwandfreies Deckblatt in leicht glänzendem Colorado Farbton und einem süßen Duft nach Leder und Früchten zusätzliche Nahrung erhalten. Die Ledernote findet sich auch mit angedeuteter Zimtwürze und sanften Pfefferanteilen im Kaltzug wieder. Nach einer 7mm Bohrung und sehr zügiger Flammenannahme beginnt dann ein mittelstarkes Raucherlebnis, das von einer ausgesprochen harmonischen und doch komplexen Entwicklung der Aromen geprägt ist. Wie in einem guten Buch reiht sich Kapitel um Kapitel bei steigender Spannung aneinander. Ein cremiger Rauch dehnt das Finish der Aromen am Gaumen angenehm aus. Zwar sind die dominanten Aromen im Bereich von Leder und Erde angesiedelt, doch werden die Wechsel im Geschmack immer von würzigen, im Ansatz leicht bitteren Holznoten angekündigt. Im Verlaufe des Smokes begegnet man so dem Geschmack von Trauben und Zitrusfrüchten, von Nuss mit Pfeffer- und Karamellanteilen und auch von floralen Elementen wie Tee und Rosenblättern. Man kann sagen, dass man für sein Geld durchaus etwas geboten bekommt, zumal das Abbrandverhalten keine Probleme bereitet und der Zugwiderstand optimal ist. Natürlich kann es nicht eine Zigarre des Jahres für alle Geschmäcker geben, aber gerade das macht den Genuss einer Zigarre ja so individuell, so interessant und so vielfältig. Aber den Titel „Zigarre des Abends“ würde ich dieser Vitola mit voller Überzeugung zusprechen. 9/10

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11 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
MixedSticks
19.04.2020

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anonym
verifizierter Kauf

Sehr gut Verarbeitete Zigarre mit tollen Aromen und einer Rauchdauer von gut 1.5 Stunden. Immer wieder gerne.

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6 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Alles Asche jetzt
16.07.2019

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jo
Nach dem Reinfall mit der großen Schwester aus der Linie wollte ich es dann wirklich wissen. Das soll der Blend hinter der Nr.1 Cigar of the Year laut Cigar Aficionado sein? Zugegeben, ich hatte wirklich ab dem ersten Moment das Gefühl, eine ganz andere Zigarre in der Hand zu halten und nein, ich meine nicht das Format. Die Präsentation der Encore macht schon was her – und in dem Fall der Robusto auch die Haptik. Sie ist schwerer, viel fester konstruiert, gibt auf Druck nur leicht nach, hat ein schönes boxpress und das Deckblatt wirkt viel speckiger, viel ledriger. Sie wirkt auf Anhieb viel besser konstruiert, auch duftet sie ganz anders, wundervoll ledrig-zuckersüß mit fruchtigen Noten, ein bisschen wie in Sherry-Fässern gereifter Rum, am Fuß mehr Rum mit einer dunklen, röstigen Karamellsüße und Leder. Apropos Fuß: die sehr schönen weißen Bänder sind leider viel zu fest drumgedrückt, sodass der Decker dort faltig und die Robusto dünner, wie zusammengepresst ist. Bei der Robusto gestaltete sich der Anschnitt super. Im Kaltzug merkt man bereits, dass auch bei der Robusto der Zugwiderstand doch viel zu lose ist, dafür kann man Noten von Leder mit Sherry-Fass erahnen, Würze und Pfeffer liegen im Abgang. War die Toro etwa ein Fall von Etikettenschwindel? Zügig entfacht startet die EPC Encore Robusto in allen Belangen mittelkräftig mit Noten von süßem Leder, würzigen Noten, Tabak, Rohrzucker und etwas Fruchtigem. Im Abgang liegen Pfeffer und Holz mit einer noch undefinierbaren, irgendwie off wirkenden Würze. Retronasal zeigen sich Röstnoten, Sherry und viel Pfeffer, wohingegen sie süßlich-nussig an der Nase liegt. Sie ist wirklich mouthwateringly cremig, und ja, hier verstehe ich die "kandierten Zitrusnoten". Die Asche ist – hier sind dann doch Ähnlichkeiten zur Toro zu erkennen – grau und sehr lose. Ebenfalls sehr lose ist der Zugwiderstand, doch das ändert nichts am wirklich perfekten Abbrand. Der Rauch der Encore Robusto ist außer Kontrolle. Im zweiten Drittel wird der Körper voller, ohne dass die Robusto stärker wird. Auch aromatisch wird es voller; sie zeigt sich nun röstiger mit prominenteren Rohrzucker-, Leder- und Frucht-Noten. Süßes Leder mit Nuss zeigen sich an der Nase, retronasal hingegen eingebundener mit Laub- (sind das die angedeuteten Tee-Noten?) und Nuss-Noten, dazu etwas röstiges Karamell vor dem Pfeffer. Langer, sherry-Fass-lastiger Abgang mit Salzgebäck. Im letzten Drittel, in dem sie mir wieder milder wirkt, kommen Noten von Birnenkompott auf. Retronasal legt sich der Fokus auf cremige Nuss-Aromen mit angeröstetem Holz vor immer weniger werdendem Pfeffer. An der Nase ist sie wie zuvor, mit mehr Röstsüße. Langsam kommen holzig-nussige Bitternoten mit Salz und ein wenig sandige Erde kommen auf. Nach einer Stunde und 45 Minuten Rauchvergnügen kann ich nur sagen, dass die EPC Encore Robusto ein ganz anderes Erlebnis als die Toro derselben Serie ist. Zweifelsohne eine richtig gute Zigarre. Aber Cigar of the Year??? Dafür fehlt mir der X-Faktor, denn sie erinnert doch sehr an einige andere Raucherlebnisse, wie zum Beispiel die Twentieth Anniversary Robusto Grande aus dem Hause Rocky Patel, die doch für schmaleres Geld zu haben ist.

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4 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
HumiJoe
05.06.2021

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Don Miguel
Nach rd. 22 Monaten im Humidor durfte ich diesen Puro testen. Das Deckblatt ist matt und das Boxpressing faltig, das Zugverhalten ist leicht und das Rauchvolumen enorm. Der Kaltzug gibt Schokolade und Süße frei. Dies verdichtet sich auch unter Feuer. Kaffee, Kakao, Holz und subtile Süße. Pfeffer ist vorhanden, jedoch geringer als bei der Valiente. Gut gefiel mir die unterschwellige Süße und die kräftigen Kaffeenoten die teilweise von Vanille und Karamell begleitet wurden. Ein ordentlicher Smoke der ansprechend präsentiert wird.

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3 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Bo's humidor
27.07.2019

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Bo

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Kiste85
05.07.2021

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Metallicafan85
Sehr gut verarbeitet. Brennt sauber ab. Aromatisch sehr angenehm, mittelkräftig. Als Zigarre des Jahres mir jedoch zu durchschnittlich und daher zu dem Preis deutlich überteuert. Die Hälfte wäre angemessen. Kann man Mal rauchen, muss man aber nicht und zu dem Preis gibt es wahrlich außergewöhnliche Zigarren.

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Campfire
25.10.2021

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Andresito
verifizierter Kauf

Wunderbare, geile Aromen, neigt zum erlöschen, pur Nicaragua, boxpressed, immer wieder, Kiste? 14/15 Nr.2 brennt tadellos ab,——-Nr.3, makelloses, schönes DB, BA brauch länger, brauch Hilfe beim abbrennen, stört den sonst herrlichen Genuss, besonders in der 2/2, degasiert, 90min, 1/2 Punkt Abzug :( 13,5/15

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My Humidor 13
18.12.2019

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Rwine

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  • BK: 91
Ausgabe: 02/2019