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Alec Bradley Post Embargo Robusto

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Alec Bradley Post Embargo Robusto
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Robusto

 
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    Im Sortiment seit
    12.04.2016
    Marke
    Alec Bradley
    Produkt
    Robusto
    Herstellungsart
    Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM
    Länge
    12.70
    Durchmesser
    2.06
    Aromatisiert
    nein
    Ringmaß
    52
    Länge Inch
    5
    Deckblatt Land
    Honduras
    Umblatt Land
    Honduras
    Einlage Land
    Honduras, Nicaragua
    Boxpressed
    Nein
    Tabacalera
    Fabrica de Tabacos Raíces Cubanas S. de R.L.

Bewertungen

Preis/Leistung

Qualität

Stärke



bongobart
25.04.2016

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El Capitan
24.04.2016: Erstmal ein herzliches Dankeschön an Cigarworld und die Firma Wolfertz für diese Probezigarre! Einfach super Service! Nun zur Zigarre / Verkostung: Die Post Embargo Robusto ist boxpressed und hat ein schönes dunkles Maduro-Deckblatt, optisch wirklich schön. Die Bauchbinde ist relativ groß und zeigt sowohl die Kubanische als auch die US-Flagge in leicht verwaschenen / verblichenen Farben. Der Duft der Zigarre war sehr aromatisch, geprägt von Schokolade, Heu und Erde und hat die Neugier schonmal geweckt. Der Kaltzug nach dem Anschnitt, welcher absolut problemlos verlief, war nicht mehr ganz so aromatisch wie der Duft, leicht schokoladig-erdig. Nach dem Anrösten der Zigarre und den ersten Zügen dominieren eine leichte süße, etwas Schokolade und Erde, jedoch mit etwas Schärfe im Hintergrund, insgesamt sehr cremig. Nach einer gewissen Zeit wird die Post Embargo dann etwas milder, die leichte Schärfe zieht sich nahezu komplett zurück, jedoch werden die Aromen auch flacher und etwas runder. Im zweiten Drittel stehen immer noch etwas Schokolade und Erde im Vordergrund, jedoch wird die Zigarre mit zunehmendem Rauchverlauf flacher, was mich etwas enttäuschte. Gegen Ende des zweiten Drittels kommt nochmal etwas Schärfe durch (minimal), aber eher zu vernachlässigen. Insgesamt sollte die Zigarre nicht zu hastig geraucht werden. Das dritte Drittel ist leider wenig spannend, eher flach und wenig Aromen. Von der Qualität ist die Zigarre absolut erstklassig, hier gibt es nichts zu meckern, das Rauchvolumen ist sehr gut (wobei gegen Ende auch etwas abnehmend), Zugwiderstand und Abbrandverhalten (sauberer und gleichmäßiger Abbrand) ebenfalls sehr gut. Die mittelgraue Asche war jederzeit fest und stabil und die Zigarre ließ sich bis zum Ende angenehm rauchen. Insgesamt qualitativ wirklich eine gut gelungene Zigarre, welche jedoch vom Duft mehr verspricht als sie halten kann. Letztlich sind die Aromen etwas flach und daher alles in allem eher mittelmäßig. 6/10

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41 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Sun Odyssee
20.04.2016

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anonym
Eine Probezigarre von AB, vielen Dank. Grundsätzlich mag ich Alec Bradley, die Coyol z.B. Ist immer wieder im Humi zu finden. Aber zur Post Embargo: Fest gerollt, leichtes Boxpressed Format, ein dunkleres Deckblatt, welches auf intensive Aromen hoffen lässt. Angezündet startet sie mit süßem Zedernholz, mit leicht trockenen Rauch. Zug - und Abbrandverhalten sind durchweg ordentlich. Im 2/3 wird die Zigarre cremiger, die Süße verfliegt, ich schmecke vorwiegend reinen Tabak. Im letzten Drittel verflacht sie unverständlicherweise in den Aromen, obwohl Zug und Abbrandverhalten nach wie vor fehlerfrei sind. Auch die nett gestaltete opulente Bauchbinde rettet diese Zigarre nicht vor einem mittelmäßigen Urteil. Auch das Plv ist nicht optimal. Die Coyol bietet geschmacklich deutlich mehr, die American Serie hat ein besseres Plv...5/10

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38 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Don Alejandro
21.04.2016

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Don Allejandro
Auch von meiner Seite erstmal ein großes Dankeschön an Marc Benden und Thorsten Wolfertz für diese Post Überraschung - Post Embargo. Merci! Kam also heute per Post und ich habe mich sehr geschmeichelt gefühlt - wie auch immer ich ausgewählt wurde. So - zur Zigarre... ...Boxed pressed, sehr schönes Deckblatt. Sieht aus wie so ne Räucherwurst aus der Packung, die Dinger die einem irgendwann vor lauter Fettgehalt aus dem Hals raushängen :-). Da ich mich umgehend ans Rauchen gemacht habe, habe ich mich vorher nicht über diese Zigarre informiert. Generell bin ich aber nicht abgeneigt gegenüber AB da diese Zigarren eigentlich immer eine ausgewogene Komposition darstellen. Erst im Nachhinein habe ich die Beschreibung von CW gelesen. Diese kann ich so aber gar nicht wiedergeben. Die Zigarre beginnt mit einer bitteren Schärfe in den ersten Zügen. Diese gibt sich sehr schnell und es kommen Leder- und leichte Erdaromen hinzu. Das erste Drittel geht so dahin. Abbrand und Zug waren fast perfekt - der Zug war mir etwas zu leicht. Schöne feste mittelgraue Asche. Im zweiten Drittel kommt wieder mehr Bitter hinzu - fast Lakritze. Leider entwickelt sich aber weder das Volumen noch die Aromen wirklich. Im letzten Drittel dann zudem leichte Abbrandschwierigkeiten. Alles in allem eher eine laue Geschichte. Nach dem Nasentest würde ich die Zigarre auch eher nicht als kräftig einstufen. Die vorhandene Stärke nimmt sogar im Rauchverlauf eher ab. Ich sage mal so: Für Einsteiger bestimmt eine Empfehlung, gewohnte Zigarrenraucher finden für das Geld sicherlich schönere Alternativen. In meinen Augen auch im AB Ranking eher im unteren Drittel zu positionieren. War trotzdem ein toller Tagesabschluss - danke an das ganze CW Team, ich habe mich gefreut!

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25 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Raoul´s Humi
21.04.2016

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Raoul Duke
Erstmal herzlichen Dank ans gesamte Cigarworld Team für die Kostprobe! Die Post Embargo ist ein leichtes Boxpressed Format mit A.B typisch großer und aufwendig gestalteter Banderole. Diese ist hübsch anzusehen, aber nicht ganz so wertig wie bei manchen seiner anderen Serien. Das verwendete Criollo Deckblatt ist sauber verarbeitet, mit feinen Adern und leicht ölig glänzend! Auch die Kappe wurde sehr gut angebracht und das insgesamte Erscheinungsbild ist wirklich top! Im Kaltgeruch ist sie recht Holzig/Erdig und riecht ein wenig nach Stall. Im Kaltzug ist es eine Mischung aus Holz/Heu/Gras und einer leichter pfeffrigkeit. Der Geruch nach dem Anzünden ist leicht würzig scharf. Im ersten drittel ist ein ausgeprägter und durch den gesamten Rauchverlauf dominanter Holz Geschmack vertreten. Dazu kommt eine gewisse frische mit etwas Heu. Nuancen von etwas Erde, Creme und Kaffee sind vertreten. Im zweiten drittel hauptsächlich Kaffee und Holz, unterschwellig ein paar erdige Noten. Im letzten drittel ist leider fast nichts mehr an Aromen vorhanden, hier wird sie leider sogar recht bitter. Ansonsten: Ordentliches Rauchvolumen mit einem perfekten Zugwiederstand/Abbrandverhalten und fester Asche. Die Verarbeitung und Qualität der Post Embargo ist wirklich spitze, eine Aromenbombe darf man leider nicht erwarten. P/L Verhältnis überzeugt hier leider nicht wirklich.

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FXS
03.02.2019

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notimeforbadcigars
Ich rauche eine ganze Menge aus dem Hause AB, und die Post Embargo hat sich in den letzten Jahren zu einem meiner stillen Lieblinge gemausert. Da mir gerade beim Anstecken einer Robusto auffiel, dass ich speziell zu diesem Format noch nichts geschrieben habe, will ich es nun nachholen. Es handelt sich um eine 5x52 boxpressed Zigarre, sie liegt also gut zwischen den Fingern. Ich weiß, dass boxpressed nicht für jeden etwas ist, ich greife aber immer wieder gerne dazu. Optisch sticht der Zigarrenring hervor, der eine kubanische und eine amerikanische Flagge nebeneinander zeigt. Handwerklich gibt es nichts Schlechtes über diese Zigarre zu sagen, sie ist erstklassig verarbeitet, das Deckblatt makellos. Die Flammabnahme funktioniert ohne Probleme und auch der Abbrand erfolgt so, wie man es von einer ordentlichen Zigarre erwartet, nämlich gerade und ohne Ausreißer. Auffällig ist, dass die Post Embargo eine ganze Menge Qualm von sich gibt, das Rauchvolumen ist merklich hoch. Ein Blick auf die Aromen: Für mich waren Holz, Leder und Erde dominant, im Verlauf sticht immer wieder Süße gepaart mit nussigen Tönen hervor. Der Rauch hat eine angenehme Cremigkeit.

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Ohligs qualmt
19.08.2016

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Klaus SG
Zunächst mal vielen Dank für diese Überraschung - und das fast genau zum Geburtstag :-) Ich habe mich ja schon ziemlich weit durch das AB-Portfolio gequalmt und mag daran insbesondere die harmonischen und spannenden Aromakompositionen und die manchmal etwas verrückten (Marketing-)Ideen. Kritisch sehe ich insgesamt das Abbrandverhalten vieler Formate, die gerne mal "rumzicken" mit extremem Schiefbrand oder unmotiviertem Ausgehen trotz intensivem Nüggeln. Hier jetzt mal etwas für mich außergewöhnliches von AB: Zum Einen boxpressed, das ich hin und wieder ganz schön finde. Zum Anderen ein fast schon beängstigend perfekter Abbrand ohne die oben beschriebenen Probleme. Nur 2 x leichter Schiefbrand, der sich jeweils selbst korrigierte. Feste Asche. Toller Zugwiderstand. Insgesamt also eine prima Verarbeitung. Ich würde sagen knapp über mittelstark. Allerdings haben mich die Aromen nicht soooo vom Hocker gehauen. Zu Anfang bis ungefähr zur Mitte dominierten Leder und Erde sowie Holz. Allerdings alles dezent. Nach der Mitte verflachten die Aromen und zu Beginn des letzten Drittels (unterhalb der entfernten Banderole) ging ihr die Luft aus und sie verlosch. Fand ich dann nicht so schlimm, da sowieso nur noch Tabakrauch da war. Cool wäre der Blend der Sanctum in diesem Format und dieser Verarbeitung. Jedenfalls hat das Probieren natürlich Spaß gemacht aber es wird wohl bei mir keine Wiederholung geben. Höchstens mal das Toroformat probieren. Ich hatte dazu 3 verschiedene Single-Malts. Am besten passte dazu der 19-jährige Glenlivet aus dem Fresh-Olorosso-Cask in Fassstärke.

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Zigarren 2016
24.04.2016

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Smokebuddy
Testzigarre von Cigarworld-DANKESCHÖN Tabak Benden Eingelagert am 19.04.2016 und geraucht am 24.04.2016, um 16.30 Uhr. Das leichte Boxpressed-Robusto Format hat eine Super Haptik. Sie ist sehr samtig. Sie ist fest und gleichmäßig gerollt. Die Kappe ist gut angebracht. 2 Dicke Adern ziehen sich durch-ist aber Abstriche in der Optik nicht wert. Die Zigarre selbst riecht nach Kakao, Kaffee und ein wenig nach Heu. Der Kaltzug schmeckt süß, cremig und nach Kakao. Der Rauchduft errinnert an frischen Kaffee oder ein Stück brennendes Holz. Die Rauchdauer beträgt ca. 60 Minuten. Im 1. Drittel ist sie von Beginn an gleich cremig und holzig. Im Nachgeschmack sogar leicht süßlich. Ab und an auch ein wenig Erde. Im 2. Drittel steht Creme weiterhin im Vordergrund. Darauf folgen Heu-Aromen, sowie Holz-Aromen und ein wenig Süße. Im Nachgeschmack ist sie leicht nussig. Fängt langsam an zu zeigen was sie kann. Im 3. Drittel steht Creme ebenfallsweiterhin im Vordergrund. Holz und Nuss tragen weiterhin eine begleitende Rolle. Im Verkauf vom 3. Drittel wird Holz stärker und es legt ein etwas ,,mineralischer'' Unterton auf die Zunge (Kein Nikotin!). Der Abbrand war mäßig bis gut (gut überwiegt-öfteres nachzünden war erforderlich). Zugverhalten und Rauchvolumen waren super. Die Zigarre ist wirklich gut, aber für den Preis würde ich sie mir nur noch einmal kaufen und ein Jahr einlagern-um zu sehen ob dann die Aromen mehr heraus treten. Anscheinend haben sich sich noch nicht so richtig getraut. Dafür ist sie zu jeder Tageszeit, persönlichen Tagesform und in jeder Situation rauchbar.

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Kreis
19.04.2016

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CLW
Als Probe von Cigarworld erhalten (vielen Dank!) und gleich nach Erhalt getestet. Die Alec Bradley Post Embargo Robusto ist ein äußerlich gut verarbeiteter Longfiller mit einem überaus feinen, samtigen Deckblatt. Die Zigarre wird geziert von einer opulenten Bauchbinde mit den Flaggen von Kuba und den USA. Sicherlich ein schönes Statement in dieser Zeit, wobei jedoch der Druck im Bereich der Flaggen etwas "billig" erscheint. Der Zug ist im Großen und Ganzen gut, wobei das Rauchvolumen für meinen Geschmack etwas größer hätte ausfallen können. Der Abbrand verlief stets etwas schief, wobei Nachfeuern nur einmal wirklich notwendig war. Im letzten Drittel kam es jedoch immer wieder zu leichtem Tunnelbrand. Die graue Asche hält etwa 3-3,5cm. Geschmacklich startet die AB Post Embargo Robusto sehr kräftig. Sie entwickelt dabei ein angenehmes Aroma von leicht süßlichen Holznoten, die aber leider wenig Raum für weitere Aromen lassen. Erst im zweiten Drittel kommen cremigere Nuancen und ein deutliches Kaffeearoma hinzu. Hier schmeckt die Zigarre am besten, bevor Sie etwa im letzten Drittel/Viertel ziemlich schnell verflacht und trotz Degasieren die Aromen größtenteils "weg" sind. Ich finde den Geschmack der Post Embargo Robusto - in den ersten zwei Dritteln - nicht schlecht, aber ich vermisste bei meinem Test v.a. erdige Anklänge, die praktisch nicht vorhanden waren. Dafür, dass die Zigarre sehr kräftig ist, entwickelt sie zudem keine große Aromenkomplexität. Fazit: Auffällig kräftig im Charakter, auffallend einseitig im Aroma. Leichte Schwächen im Abbrandverhalten. - Ich würde mir diese Zigarre wahrscheinlich nicht selber kaufen. Von Alec Bradley greife ich lieber zu einer Zigarre aus der "American Sun Grown"-Serie. Diese sind vergleichsweise kräftig, sagen mir aber in puncto Aroma und Preis eher zu.

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Mike Boule
27.04.2016

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Mike Boule
Dankeschön an das CW Team für Rauchprobe! Mit der breiten Bauchbinde und dem dunklen Deckblatt sieht die Zigarre sehr ansprechend aus. Ihr Duft erinnert mich an Schnupftaback: Schmalzler. Sie läßt sich leicht entzünden und startet unmittelbar mit Leder und Erdaromen. Diese Aromen sind im ganzen Rauchverlauf zu vernehmen. Ab der Mitte gesellt sich etwas Pfeffer hinzu, der aber nicht unangenehm wird. Der Abbrand ist wellig und ich habe häufig korrigiert. Fazit:Sie hat nicht unbedingt meinen Geschmack getroffen. Den Preis finde ich zu hoch!

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Alec Bradley
21.04.2016

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anonym
Habe die Zigarre ebenfalls als Probe von cigarworld erhalten. Finde ich eine richtig tolle Idee, die Zigarre von Kunden proberauchen zu lassen! Da merkt man mal wieder wie hier Wert auf Kundenservice gelegt wird! Beide Daumen hoch für cigarworld!!! Zur Zigarre: Fand die ersten beiden Drittel der Zigarre gut. Man darf sie nur nicht zu langsam rauchen, da sonst die Aromen verflachen. Dann aber Aromen von würzigem Holz, leichte Nussaromen und eine subtile Süße. Vor allem aber immer sehr cremiger und üppiger Rauch. Gutes Zugverhalten und guter Abbrand. Im letzten Drittel wurde der Zugwiderstand dann viel zu leicht und der Abbrand schlechter. Die Aromen sind dann leider auch verflacht. Rauchdauer insgesamt bei über einer Stunde. Mein Fazit: eine gute Zigarre, tolles boxpressed Format und schöne Optik, hübsche Banderrole. Vom Geschmack her ähnlich wie die American Classic, nur "dunkler" und stärker. Und von den Aromen leider auch flacher. Bin großer Fan von Alec Bradley, würde aber die American Classic (aufgrund des besseren Preisleistungsverhältnisses) oder die Prensado (aufgrund der intensiveren Aromen) jedoch vorziehen. vorziehen.

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StahlBlack Prod.
22.04.2016

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anonym
verifizierter Kauf

Na, das ist doch mal nee´ coole Aktion von Cigarworld und dem Alec Bradley Importeur, der Wolfertz GMBH !! ... Ein Vorab-Tasting des neuen Alec Bradley Blends "Post Embargo" ! Perfekt zum Einstieg in das Wochenende habe ich mir das gute Stück gerade gegönnt und es hat sich gelohnt. Optisch, wie fast immer bei den neueren Alec Bradley Zigarren, ist die Verarbeitung perfekt ... dieses "boxpressed" Format, wie z.B. bei der CAO Flathead, finde ich generell gut. Der Kaltgeruch der Zigarre ist noch nicht sehr dominant, aber es entfaltet sich doch schon direkt nach dem anbohren & anzünden sogleich ein sehr schöner, cremiger & kräftiger Rauch und dezente, süßliche Geschmacksnoten welche für mich in Richtung Kaffee und Kakao gehen. Beim Abbrand habe ich nicht zu bemängeln, denn trotz "meiner Art" Zigarren zu rauchen (Langsam-Raucher) geht mir das gute Teil nicht einmal in den gesamten 75 min aus. Es entsteht bei meinem Exemplar absolut kein Schiefbrand und auch die Geschmacksnoten behalten bis kurz vor dem Rauchende ihren bleibenden Eindruck auf meiner Zunge :) Für mein Empfinden ist die Zigarre im Preissegment von 7 bis 8 Euro gut platziert und ich werde mir sicher noch mal zwei, drei Exemplare zum einlagern für meinen Humidor bestellen. War ich bei der letzten Alec Bradley Kreation, der Connecticut" noch etwas enttäuscht, so bin ich mit diesem neuen AB Smoke wieder sehr zufrieden. Habe die Zigarre mit einem 10.jährigen Malteco Rum genossen und dieses Geschmackserlebnis hat für mich gut gepasst. Fazit: Auch als kritischer Alec Bradley Liebhaber ... Daumen hoch ;)

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Joes Humidor
30.12.2016

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Joe
Angebohrt und den Kaltzug testen: einwandfrei... dann getoastet und angezündet. Der erste Zug : recht viel kräftiger Rauch. Geschmacklich im ersten Drittel leichte Süsse zusammen mit ein paar Kaffee und Kakaonoten, allerdings eher unterschwellig. Im zweiten Drittel geht's dann etwas mehr zur Sache. Hier dominieren ledrige und nussige Tòne den immer noch voluminösen Rauch. Im letzten Drittel wird das Rauchvolumen überraschend weniger, auch die Aromen flachen etwas ab, kräftig bleibt die Post Embargo aber bis zum Schluss. Insgesamt ein interessanter Smoke, gut zu einem kräftigen Rotwein.

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O's Fav's
09.07.2016

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jo
verifizierter Kauf

Die AB Zigarren sind für mich immer ein bisschen Russisch Roulette... so auch bei dieser. Die Präsentation ist sensationell, vor allem die ausgeblichene Banderole. Sie sieht einfach wahnsinnig gut aus, fast rechteckig boxpressed, ein doch recht schönes, tiefbraunes, melliertes Deckblatt mit ein paar dicken Blattadern. Macht Lust auf mehr. Auch die Haptik ist beispielhaft, sie ist recht fest und gleichmäßig boxpressed, liegt gut in der Hand. Der Geruch und der Kaltzug verprechen eine angenehme Bierzigarre (dazu gab's ein Vulkan Bräu IPA). Doch nach dem Entfachen entlockte mir das Teil nur noch die Reaktion, zu der sich Klaas Heuffer-Umlauff mal beim Anblick der "Haribo Saftbären" hinreissen ließ: BAH!

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El Rey
09.05.2016

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Barrique & Zeder
verifizierter Kauf

Die Post Embargo erinnert geschmacklich vor allem an geröstetes Brot. Zu Beginn finden sich auch Noten von Kaffee, während sie kurz vor dem Ende ein dezentes Lederaroma entwickelt. Insgesamt etwas langweilig. Zugverhalten und Abbrand perfekt... ausführlich: https://barriqueundzeder.com/2016/04/26/alec-bradley-post-embargo-robusto/

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Wällerkasten
10.09.2018

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Zwangsgesteuert
Eine boxpressed Zigarre mit samtig dunkelbraunem, leicht geädertem Deckblatt, gleichmäßig gerollt, AB- typischer breiten Banderole und würzigem Kaltzug. Brandannahme etwas unwillig startet sie unerwartet fruchtig ohne zu süß zu sein. Nach wenigen Zügen eher holzige Aromen bei mäßigem Rauch und ich hatte Mühe sie am Leben zu erhalten. Das zweite Drittel war deutlich besser, sowohl vom Geschmack als auch von der Performance. Voller Rauch mit Leder- und Erdaromen, etwas Pfeffer und angenehmen Bitteraromen wie von etwas zu stark gerösteten Kaffeebohnen. Das letzte Drittel war eher flach mit Walnuss etwas Heu und ein wenig Zeder. Zug und Abbrand mit leichten Schwächen und auf den letzten Zentimetern hat sich das Deckblatt gelöst, alles im Rahmen aber ärgerlich. Obwohl ich Fan der Marke bin gibt es in diesem Fall leider nur eine bedingte Empfehlung. Die Aromen sind eher unausgeprägt und das Abbandverhalten über die gesammte Rauchdauer von 80 Minuten alles in allem eher nur ausreichend und rechtfertigen den Preis nur sehr bedingt, bekommt aber auf Grund des guten zweiten Drittels noch mal eine Chance.

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