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La Sagrada Familia Maduro Robusto Extra

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La Sagrada Familia Maduro Robusto Extra
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    Marke
    La Sagrada Familia
    Produkt
    Robusto Extra
    Herstellungsart
    Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM
    Länge
    12.70
    Durchmesser
    2.06
    Aromatisiert
    nein
    Ringmaß
    52
    Länge Inch
    5
    Rauchdauer
    0
    Deckblatt Land
    Ecuador
    Deckblatt Tabaksorte
    H 2000
    Deckblatt Eigenschaft
    Maduro
    Umblatt Land
    Nicaragua
    Einlage Land
    Nicaragua
    Einlage Tabaksorte
    Esteli
    Boxpressed
    Nein
    Tabacalera
    Fabrica de Tabacos Joya de Nicaragua S.A.

Bewertungen

Preis/Leistung

Qualität

Stärke



Senoritas Kistchen
08.11.2018

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Senorita
Zwei Monate im Humidor gelagert. Schöner Kaltzug nach Lakritz und Schoko. Die hochwertige Anmutung mit makellosem sehr dunklen Madurodeckblatt und der breiten Anilla macht Freude. Gebohrt. Sie sieht gut aus, und sie schmeckt herrlich aromatisch-komplex. Die Brandannahme dauert eine Weile, zwei mal nachgefeuert, dann der erste dichte Rauch mit Aromen nach gutem halbtrockenen Weißwein, Frucht und Pfeffer. Später kommen Macadamianuss und Creme dazu. Diese Elemente halten sich kontinuierlich, changieren in ihrer Dichte, spielen miteinander. Das wird erstaunlicherweise nie langweilig und flacht auch nicht ab. Macht Spaß am Gaumen. Die Asche steht weißgrau, sehr fest und fällt erst nach der Mitte. Dann kommt gerösteter Toast dazu, leicht florale herbe Akzente mit holländischem Kakao. Sehr lecker. Könnte man immer weiter rauchen. Bei längerem Ablegen geht sie nicht aus. Ein unterlegter Bitterton kündigt das Aufhören an. Ich war sehr angetan von dieser Vitola, die ich durchaus Gästen nach einem Essen reichen würde. Die ist ihren Preis wert.

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DeepSpace
21.10.2018

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99% Robusto
verifiziert

Die Zigarre duftet wunderbar nach Lakritze, hat ein schönes dunkles Deckblatt und ist fest gerollt. Nach dem Anzünden zeigt sie sofort ihre Schokoladenseite, welche mit Kaffee und etwas Pfeffer interessant verfeinert ist. Oooooh welch Freude da aufkommt. Ach was haben wir denn da, jetzt kommt auch noch eine Cremigkeit aller erster Sahne dazu. Somit ist ein wunderbares 1/3 vergangen. Im 2/3 flachen die Aromen leider ab. Schade! Die Zigarre bleibt mild und kann angenehm weiter geraucht werden, hat aber aromatisch gesehen nichts mehr was mich vom Hocker haut. Rauchdauer: 70 Minuten

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A.P.69.
18.10.2018


anonym
Ohne einlagerung probiert. Verarbeitung war gut. Catern und Flammen annahme war gut. .KZ optimal. KG leichte Aromen nach Kaffe. Am Anfang extrem viel Pfeffer. Nach 3 -4 zugen geht es zurück.Aber die Schärfe bleibt immer im Hintergrund nicht so stark wie am Anfang. Und das bis zu ende. Außer dem waren aromen wie Kaffee leichte bittere Schokolade zu spüren. Die aromen waren auch bis zu ende raus zu schmecken. Im letzten Drittel kommt Erde geschmack dazu. Abrand war okay. Preis Leistung verhältnis war okay.

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MISTER CIGARISTO
29.09.2018


Mister Cigaristo
verifiziert

Erster Verarbeitungseindruck: Gut, sehr fest gerollt, Capa Maduro schön feinadrig mit pelzig schwerer Haptik u. einem einheitlichen schwarzbraunen Colorado. Die Bauchbinde sieht eher billig aus; KG: Schokolade. Zweiter Eindruck: Mist, nach Cut auf vollen Durchmesser war der Zugwiderstand extrem streng; KZ: Holz. Geknetet, gebohrt > angezündet u. das Rauchvolumen war ziemlich mager, der Abbrand dafür OK. Der sehr prägnante Holzgeschmack hat mich gestört, Pfeffer durchgehend, zu wenig Schoko, zu wenig Süße. Einfach nicht mein Geschmack, Ablage nach dem 2/3.

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dashizznit
23.09.2018

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lu2
verifiziert

Anfangs ziemlich viel Pfeffer, der im kompletten Rauchverlauf vielleicht eine Nuance schwächer wird. Ich rede hier von einem unangenehmen Pfeffergeschmack, der sich breit macht und all den anderen Aromen kaum Platz lässt. Der Abbrand hat mir nicht viel Freude bereitet. Bereits im ersten Drittel musste ich nachfeuern. Dazu kommt noch der viel zu schwere Zugwiderstand, der auch am Ende nicht besser wird. Hinzu kommt, dass die Zigarre sehr leicht ausgeht, wenn man sie kurz aus den Augen lässt. Habe sie 3 mal neu angefeuert. Geschmacklich geht es, abgesehen vom Pfeffer, eher in die fruchtig/holzige Richtung, was leider garnicht meinem Geschmack entspricht. Keinerlei Süße oder Creme, was das Ganze ein wenig auflockern würde. Meiner Meinung nach ist diese Zigarre zu teuer und anstrengend.

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HumidorAbel
25.09.2018

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Smoki Stefan
verifiziert

Optisch macht die La Sagrada einen seriösen und guten Eindruck. Leider wurde dieser Eindruck bereits am Anbohren massiv getrübt, denn das Kopfdeckblatt fiel nach der Bohrung gleich komplett ab. die Zigarre wäre damit unbrauchbar geworden, wenn ich es nicht geschaffte hätte, das Deckblatt wieder mit Spucke zu befestigen. Dadurch war aber das Loch nicht mehr in der Mitte, was später zu einem permanenten Schiefbrand führte und auch den Geschmack hat dadurch leiden lassen. Alle paar Züge mußte ich den Schiefbrand nachkorrigieren, auch um die volle Aromabreite zu spüren. Nach etwa der Hälfte löste sich dann immer stärker auch das äußere Deckblatt, was den Genuß ebenfalls negativ beeinflußte. Es kommen Noten von Schokolade, leicht Nuß und Süße vor, gegen Ende wird der Geschmack ledrig und erdig - nicht so mein Ding. Ich hoffe, daß dieses Negativ-Erlebnis nur einmalig auftrat. Daher werde ich auf jedenfall noch eine zweite probieren.

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Bisheriges
11.09.2018

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Axel B.
verifiziert

Haptisch ist die La Sagrada schön stramm aber nicht zu fest. Sie hat ein schönes, dunkles Deckblatt und die Banderole mit der - ich nenne es jetzt mal - goldenen Krone gefällt mir ebenfalls gut. Ihr Kaltgeruch ist leicht lakritzartig, cremig. Im Kaltzug nehme ich Caramel, Honig und dunkles Trockenobst wahr. Nichts davon besonders stark aber dennoch gut erkennbar. Der Anschnitt mittels V-Cut gelingt sehr einfach und ergibt direkt besten Zugwiederstand. Brandannahme topp und vorgreifend kann ich sagen, dass der Abbrand absolut sauber und gerade war. Die ersten 3 bis 5 Züge werden von einer pfeffrigen Note dominiert, die aber kein Stück scharf oder unangenehm ist. Wirkte fast wie in Öl eingelegt. Gleich nach der Pfeffereinlage baut sie dann für meinen Geschmack irgendwie ab. Ähnlich wie beim Kaltgeruch und Kaltzug ist nichts so richtig deutlich herausschmecken. Etwas Moos, Gras, dazu eine leicht holzige Note, dunkles Brot, Leder etwas Trockenpflaumen mit unterschwelliger Süsse. Es steckt also schon einiges drin, ich finde es aber alles irgendwie sehr vage und “dumpf“. -- Trotz eines durchaus guten Zugwiederstandes habe ich mich nach ca. 1/3 entschieden sie mit einem regulären Cutter etwas “radikaler“ anzuschneiden. Das hat den Geschmack tatsächlich einen kleinen Kick gegeben und ab diesem Schnitt werden die Aromen kräftiger. Außerdem kommt dunkle Schokolade deutlich & vordergründig ins Spiel. So gefällt mir die La Sagrada Familia schon besser, wobei die Wandlung sicher nicht nur am Schnitt gelegen haben wird. Alles in allem bleibt sie geschmacklich aber bedeckt. Es ist wie eine “ölige Creme“ die sich über alles legt und es gewissermaßen “erdrückt“. Ab etwa der Hälfte kommt dann eine leichte, fruchtige Schärfe hinzu, die das Raucherlebnis für meinen Geschmack angenehm auflockert. Im weiteren Verlauf kommt dann auch wird Pfeffer (schwarz) hinzu. Diese pfeffrig-fruchtige Schärfe bleibt auch bis zum Schluss, verdrängt allerdings andere Aromen beinah vollständig. Einzig die etwas ölig-cremige Grundnote bleibt gut wahrnehmbar dabei. Die Asche ist übrigens super stabil und ist nur beim nachschneiden und dann erst kurz vorm Ende von selber abgefallen. Das habe ich so bisher noch nicht gehabt. Nach etwa 75 Minuten Rauchdauer, bei ca. 5 cm verbleibender Länge ist dann auf einmal die Glut weg. Ich habe sie dann nicht wiederbelebt. Alles in allem ist diese Zigarre nicht so mein Ding. Für mich hat sie zu wenig Charakter, bzw. einen zu schwachen Geschmack.

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Karl Werners Notitzblock
06.09.2018

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Karl
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Geraucht am 5.9.2018 Intensiver, angenehmer Geruch, schöne Farbe. Nach dem Bohren etwas schwerer Zug, der sich im Verlauf als berechtigt herausstellt. Sehr kräftiger, besonders retronasal pfeffriger Beginn. Nach einigen Minuten zieht sich der Pfeffer etwas zurück, Leder und Bitterschokolade kommen hervor. Sehr lecker! Sie wir dann mild, irgendwie nicht genau zu benennen fruchtig. Aschefall nach 45 Minuten. Der Geschmack in Variationen schokoladig, leichte Frucht, zarter Pfeffer. Klasse! 95 Minuten - mit Zange bis zum Schluss - geraucht. Perfekter Abbrand. Eine in jeder Hinsicht absolut tolle Zigarre, das PLV ist bei solcher Qualität und diesem Genuss vollkommen ok.

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Alles Asche jetzt
03.09.2018

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jo
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Die La Sagrada Familia Maduro Robusto Extra ist ein kleiner Stick mit einem schönen, dunklen, rötlich-schokoladenbraunen Maduro-Ton mit vielen dunklen Sprenklern und Flecken, sodass es wie marmoriert wirkt; das Deckblatt wirkt mit seinen groben Adern und den Rissen an den „Nähten“ wie brutal auf den Wickel geprügelt. Die einfache Gold-Schwarz-Weiße Banderole gibt dem ganzen mit dem Glanzeffekt und der simplen Schriftart dazu ein kleines bisschen Tankstellen-Stick-Flair. Dabei ist die Robusto Extra alles andere als rund und gleichmäßig, man kann den „bunch“ spüren; auch ansonsten uneben, das Deckblatt wirkt eher glatt und mehr seifig zwischen den Fingern als ölig-speckig. Sie wirkt zwar gleichmäßig, aber irgendwie eher „hastig zusammengezimmert“. Auf Druck gibt die Robusto Extra nur wenig nach, sie fühlt sich fest an – Spoiler Alert: das ergibt sich dann im Rauchverlauf. Der Kaltgeruch ist herrlich schokoladig-würzig; Herrenschokolade mit Worchestershire-Sauce (letzteres typ. JdN), am Fuß Nesquik, Hafer, Toastbrot. Nach einem Anschnitt ohne böse Überraschungen präsentiert sich der auf der loseren Seite von perfektem Zugwiderstand angesiedelte Kaltzug wie der Kaltgeruch, mit starker Betonung auf die Worchestershire-Sauce plus etwas Leder. Bereits nach der etwas zögerlichen Flammannahme zeigt sich die Asche in einem sehr dunklen Grau und ist sehr flakig. So bleibt sie auch, fällt in 1-2cm Chunks. Dabei brennt sie über den gesamten Rauchverlauf krumm und schief ab, sie neigt zum Ausgehen und die Einlage überholt immer mal wieder das Deckblatt. Tipp: ein randvolles Feuerzeug bereithalten! Die ersten Züge an der La Sagrada Familia Maduro Robusto Extra kommen mit einem dezenten Pfefferkick daher, dahinter Leder, leichten Erdnoten (mineralisch), Holz und Worchestershire-Sauce-Würze in dichtem, fast kaubarem Rauch. Die Würze und der Pfeffer lungern lange im Mundraum herum, an der Nase ist das Holz präsenter, zusammen mit Leder, jedoch noch überdeckt von viel buntem Pfeffer. Retronasal Pfeffer und dezente Würzaromen. Erstaunlicherweise bleiben die Hafer-Noten aus dem Kaltgeruch erahnbar, was für mich ziemlich neu ist in einer Zigarre. Die Robusto legt direkt gut los mit mittelkräftig in Stärke und Körper/Aromen. Einen Zentimeter in die Robusto hineingeraucht, haben sich die Aromen justiert. Pfeffer, Würze und Leder haben sich im Hintergrund arrangiert und machen Platz für eine langsam aufkeimende süßliche Schokoladennote, die toll eingebunden ist. Dabei bleibt sie herb, scheint mir alle Bereiche der Zunge anzusprechen. An der Nase verweilen Erde und Leder, süßlich. Retronasal eher Chili als Pfeffer. Das zweite Drittel hat in Sachen Aromen keinen großen Shift zu verzeichnen, sie wirkt viel eher harmonischer jetzt und die Aromen viel besser eingebunden. Vordergründig Würze, Holz, Leder und dezente Nesquik-Noten, dahinter Erde, Hafer und etwas Stall. Sie mäandert in Komplexität, Stärke und Aromenfülle weiterhin um „mittelkräftig“ herum. An der Nase: Kakao mit Worchestershire-Sauce und Leder. Erinnert tatsächlich ein bisschen an die Fratello-Zigarren, ohne jedoch an diese heran zu kommen. Retronasal Chili-Flocken. Langsam aber sicher tritt die schokoladige Süße in den Vordergrund, die im letzten Drittel mit der Worchestershire-Sauce eine tolle Melange bildet. Holz- und Tabaknoten gesellen sich dazu und hin und wieder tauchen Ideen von Toastbrot auf, während alle anderen Aromen langsam abflachen. An der Nase verweilen dunkle Schokolade und Leder mit unbehandelten Erdnüssen, retronasal Chiliflocken (und Koriander??). Im letzten Drittel hat sie endlich das Geschmacksprofil, das ich mir aus Kaltgeruch und -zug erhofft hatte. Nach einem sehr durchwachsenen Raucherlebnis von gut zwei Stunden kann ich für mich hier nur das Fazit ziehen, dass ich die La Sagrada Familia Maduro Robusto Extra wieder probieren muss und möchte, denn ich glaube, dass ich hier ein weniger repräsentatives Exemplar einer sonst hervorragenden Zigarre mit einem großartigen PLV erwischt habe.

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Wällerkasten
03.09.2018

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Zwangsgesteuert
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Schöne Zigarre. Ein dunkeles fein geädertes Deckblatt mit dezenter Binde und einem würzig salzigem Kaltgeruch. Nach problemlosen V-Cut ein Kaltzug fast als würde man an einem Maggiwürfel naschen. Nach guter Brandannahme zuerst milde Holzaromen und Honigsüße, dann Anis, etwas Lorbeer und Trauben, fast wie ein Wermut, ziemlich interessant. Das zweite Drittel schwächelt sowohl bei den Aromen, allenfalls etwas Leder, als auch bei der Performance. Der Rauch ist mäßig und ständig will die Zigarre ausgehen. Das letzte Drittel dagegen ist echt klasse. Eine schöne Mischung aus Haselnuss und leichterChilischärfe, etwas Minze und dunkeler Schokolade, mit Röstaromen und Waldboden, runtergeraucht bis zum Fingernagel. Zug und Abbrand weitgehend gut, geschmacklich interessant, Preis geht für knapp 90 Minuten Genuß in Ordnung. Werd ich mal ein paar Stück einlagern um die Schwäche im Mittelteil auszubügeln.

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Sun Odyssee
01.09.2018

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Eine durchweg gute empfehlenswerte Maduro. Wirkt die Bauchbinde auch etwas billig, das Deckblatt sehr rustikal, kann sie angezündet nach dem ersten sehr pfeffrigen cm. durchaus überzeugen: Trockene Bitterschokolade, Pfeffersplitter und etwas Kaffee gestalten den Madurosmoke angenehm. Eine Fruchtigkeit konnte ich nicht wahrnehmen, was der rustikalen Art sicher gut getan hätte. 7.50€ sind fair investiert in den geradlinigen Maduro— Klassiker. 7/10

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Tomys Lieblinge
29.08.2018


Tomy41
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Rustikal wirkendes, stumpfes aber glattes Deckblatt in einem sehr dunklen Rotbraun. Der Ring darüber wirkt trotz der gold-schwarz-weißen Farbgebung irgendwie modern und recht wertig. Der Zug ist für mich etwas zu leicht, der Abbrand aber perfekt und die Asche mittelgrau und sehr fest. Beginnt ziemlich verhalten mit etwas Pfeffer und einem Hauch holziger Süße. Das ändert sich aber sehr schnell zu kräftig-erdigen Pfeffer-Noten, begleitet von etwas Kaffee und süß-holziger Würze. Auch die Stärke verorte ich nun eher im oberen Bereich. Im weiteren Verlauf sehr dunkle und erdig-pfeffrige Aromen, dazu immer mal wieder eine schwere, süße Würze ... die Herkunft (Joya de Nicaragua) ist unverkennbar. Zum Ende erdig-würzig mit viel Pfeffer und sehr stark. Insgesamt recht kräftiger, starker, aber dennoch unkomplizierter Stick ohne Höhen und Tiefen zu einem angemessenen Preis. Die Anfänger-Tauglichkeit, die hier beschrieben wurde, kann ich aber keineswegs bestätigen, dafür war zumindest mein Exemplar einfach zu stark. Rauchdauer:80min Punkte:88

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Brettis Humi
29.08.2018

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anonym
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Die Zigarre gefällt mir sehr gut,die Aromen harmonieren perfekt und schmecken wunderbar rund. Der Hauptgeschmack ist cremige schokolade und Erde im süßlichen sehr dichten Rauch. Ab und zu kommen Sprenkel von Kaffee hinzu. Auch ist über den gesamten Rauchverlauf eine durchweg stimmige Pfefferwürze zu schmecken. Die Zigarre ist sehr fest gerollt und brennt dadurch sehr langsam ab. Auch die anderen relevanten Kriterien was die Verarbeitungsquallität angeht sind auf ganzer Linie super. Mir hat die Zigarren sehr gut gefallen. Vielen Dank für diese Leckere Zigarre die ich mir bestimmt wieder bestellen werde.

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Maiwald
05.11.2018

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Jörg
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Das Deckblatt ist dunkel und ledrig, sowohl für die Berührung als auch fürs Auge. Die Dreifach-Kappe ist perfekt. Allerdings fühlt sich die Zigarre steinhart an. Sie verströmt einen Duft nach Erde und Leder und etwas von einem dunklem Schokoladengeruch. Der Kaltzug ist vielversprechend... Die ersten Züge sind nach pfeffrigem Kaffee. Die ersten Aromen sind Gewürze und bisschen Holz, begleitet von einem leichten Schärfe an der Spitze der Zunge. Nach einigen Zentimetern verschwindet ihre Schärfe und auch die holzige Note tritt in den Hintergrund, nun ist Platz für schöne süßliche Gewürze und Kräuter, hin und wieder mit einem Schuss Kaffee. Nach und nach entwickelt sich die Zigarre zu mehr erdigen und pflanzlichen Aromen. Röstaromen mit gebrannten Kakaobohnen und Kaffee begleitet mit schwarzem Pfeffer. Der Schärfeanteil ist schön ausbalanciert und lässt einen Süßholzgeschmack den Raum zum entfalten. Leder und Erde steigen süßlich mit ein. Ein gelungener runder ausbalancierter, gleichbleibender Smoke. Ich hatte einen schönen Abbrand mit mausgrauen festem Ascheverlauf. Lediglich ihre Stärke kann ich nicht bestimmen... für mich war sie mild allerhöchstens mittelstark. Eine Top Zigarre!

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Cosmo.de
25.08.2018

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Auf der Suche nach dem „daily smoke“
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Tolle Verarbeitung. Fest und liegt gut in der Hand. Hervorragender Kaltgeruch. Sehr stimmige und edle Banderole. Der erste Eindruck ist Hervorragend. Ich bin gespannt und los gehts: Angebohrt. Kaltzug und Zugwiderstand sehr gut und nicht zu leicht. Das Feuer wurde bereitwillig und zügig angenommen. Der erste Zug cremig, ohne Pfeffer jedoch mit leichter Würze. Die Rauchentwicklung ist voll und mit weißem Rauch. Der Abbrand ist zu Beginn gleichmäßig und verläuft in einem schönen Ring. Der Geschmack bleibt weiter cremig mild mit einer zarten Schärfe. Irgendwie ist gerade alles perfekt. Wir werden sehen wie es sich entwickelt. Ab dem ersten Drittel leichter Schiefbrand aber nichts tragisches. Was mich ein bisschen Ärger ist die Matschigkeit des Stengel wo er wärmer wird. Diese zieht sich nun bis kurz unter die Mitte. Sprich genießen aber nicht anlangen. So ne Mimose. Von der Rauchentwicklung und dem Geschmack hält es jedoch weiter das Niveau. Die Banderole lies sich übrigens ganz leicht ohne Schäden abnehmen. Auf den Lippen legt sich eine leichte Honigsüße ab. Die Asche bildet einen schönen weißen Birkenstamm ähnlichen Zylinder mit einer schönen Maserung. Aschefall nach dem ersten Drittel das erste Mal. Die Matschigkeit wird weniger verschwindet jedoch nicht. Die Zigarre ist für Anfänger quasi perfekt. Keine bittere Note. Gleichmässige Qualität. Für fortgeschrittene Zigarrenliebhaber vielleicht langweilig, eine Chance sollte man ihr jedoch geben. P/L Spitzenklasse. Genießen steht hier ganz vorne. Ich wurde nicht enttäuscht und empfehle Sie zu 100% weiter. Gerne wieder - nahezu perfekt. Rauchdauer übrigens ca. 80min plus (je nach Gier). Ich habe den Stick bis zum letzten würzig werdenden Rest verschlungenen.

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Tabak aus Columbien
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