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Nicarao La Ley Robusto

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Nicarao La Ley Robusto
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Robusto

 
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    Marke
    Nicarao
    Produkt
    Robusto
    Herstellungsart
    Herstellungsart Totalmente a mano - (longfiller)TAM
    Länge
    12.70
    Durchmesser
    1.98
    Aromatisiert
    nein
    Ringmaß
    50
    Länge Inch
    5
    Deckblatt Land
    Nicaragua
    Umblatt Land
    Nicaragua
    Einlage Land
    Honduras, Nicaragua
    Boxpressed
    Nein
    Tabacalera
    A.J. Fernandez

Bewertungen

Preis/Leistung

Qualität

Stärke



Alles Asche jetzt
12.12.2018

Profilbild
jo
Die La Ley Robusto ist mit ihrer dezenten, edlen und sehr schlicht gestalteten Banderole auf dem gleichmäßig Milchkaffee-braunen Deckblatt mit sichtbaren Adern eine eher unscheinbare Erscheinung – das in Kombination mit dem Preis hat mich bisher davon abgehalten, sie zu probieren. Selbst schuld, muss ich zugeben, nachdem ich sie jetzt endlich aus einem geschenkten Sampler verkosten durfte. Die Robusto hat einen dezenten „give“, das sich sowohl rauh wie speckig anfühlende Deckblatt ist elastisch. Sie scheint mir recht gut konstruiert, sehr gleichmäßig aufgebaut/gebuncht – einzig am Kopf wirkt sie etwas weicher. Der Kaltgeruch ist sehr angenehm und vielversprechend: man erahnt Holz, viel Leder (!), Pfeffer und etwas süßen Lehm am Deckblatt, am Fuß hingegen Kaffee, etwas Blumiges (Laub?) und dezente Tabakschärfe. Das macht Lust auf mehr. Der Anschnitt mit dem Doppelklingencutter ist bei meinem Exemplar der leicht unterfüllten Kappe wegen etwas tricky. Nach Entfernen der entstandenen Tabakfetzen lässt der Kaltzug – die Robusto hat einen erstaunlich geringen Zugwiderstand, mir etwas zu lose – Holz, Heu und nasses Laub erahnen, darunter ein bisschen trockene Erde. Sie hinterlässt Pfeffer auf den Lippen, im sehr langen Abgang finden sich Holz und Tabak(schärfe) wieder. Das macht Lust auf mehr! Die Flammannahme ist etwas zurückhaltend, die ersten Züge sind sehr trocken-holzig-tabakig mit dezenter Säure und Salz auf den Lippen. Die La Ley Robusto zeigt sich sofort knapp unter mittelkräftig mit sehr präsenten Aromen. Erde, Leder und Laub („feuchter Waldboden auf Sattel“) finden sich im Vordergrund, dahinter eine dezente Süße, etwas leicht Säuerliches und Anklänge von Nuss (Mandeln?). Retronasal zeigt sie zu Beginn nur „ehrliche“ Tabakschärfe. Sie schmeckt sehr "reif", vergleichbar dem – mangels eines positiver belegten Wortes – „Muffigen“ vieler Davidoffs. In dem weiterhin langen Abgang findet sich etwas Salz. Im Verlauf des 1. Drittels werden die Aromen im Retrohale ledriger, die Tabakschärfe weicht dezenter Würze. Auch die leichte Säure wandert in den Retrohale, wo sie sich viel besser macht als auf der Zunge. Die Robusto trumpft mit einem sehr cremigen, fast kaubaren und "nicht ganz dichtem" Rauch, der den Duft süßer Mandeln im Raum hinterlässt. Bei sehr fester, fast weißer Asche brennt sie gemächlich, allerdings nicht ganz gerade ab – sie reguliert sich jedoch von selbst und will generell nicht allzu viel Aufmerksamkeit. Das ist sehr gut, so kann man sich dem langen Abgang genüsslich widmen. Denn dieser wird im 2. Drittel süßlich-holzig und laaaaaaang. Das 2. Drittel an sich ist das absolute Highlight dieser Robusto. Erdig-ledrig, die Aromen „dunkler“ als zuvor, dezent stallig und mit Anklängen von Lakritz, trumpft sie jetzt auf. An der Nase erlebt man nun den schon zuvor erahnten „feuchten Waldboden auf Sattel“, dabei retronasal dezente Pfeffernoten. Alles wirkt viel eingebundener und süßer als im 1. Drittel; die leichte Säure verschwindet. Im letzten Drittel präsentiert sich die La Ley nochmals süßer; der Fokus der Aromen legt sich nun auf frisch geröstete Kaffeebohnen und Leder, dahinter nasser Waldboden, Mandeln und dezenter Pfeffer/Tabak und etwas Lakritz. Retronasal tauchen nun frische, minzige Noten auf. Der Abgang bleibt lange, ist nun jedoch holziger, ein bisschen wie der lange Abgang eines guten Bourbon. Die La Ley Robusto hat einen gut anderthalbstündigen, spannenden Rauchverlauf mit tollen, sehr abwechslungsreichen Aromen. In Sachen Stärke verfehlt sie knapp die Mittelmarke, wohingegen sie einen doch sehr vollen Körper hat (mittelkräftig++). Es ist eine erfrischend gut geblendete, toll konstruierte Zigarre, die ich schon viel früher hätte probieren sollen.

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2 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Yannicks Erster
07.08.2018

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Yannick
Die La Ley hatte einen schweren Stand. Nach der Kubanerin RyJ Wide Churchill hatte ich starke Lust auf eine weitere Zigarre und habe mich spontan für die La Ley entschieden. Die La Ley ist sehr schön verarbeitet und hatte abgesehen von Schiefbrand auch keine Verhaltensauffälligkeiten. Zug und Rauchvolumen waren vorbildlich. Geschmacklich muss sich diese Zigarre aber definitiv nicht verstecken. Sie konnte der Wide Churchill mindestens das Wasser reichen. Relativ mild im Rauch offenbarte sie cremig süssliche Dörrfruchtaromen. Ein schönes Wechselspiel von ledrigen, erdigen, nussigen Noten und Kaffeetönen setzt ca. nach dem ersten Drittel ein und zieht sich bis zum Ende hin. Diese Zigarre war definitiv kein Fehlgriff. Ich empfehle sie gerne weiter

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Jensis Humidor
13.01.2018

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anonym
Die La Ley Robusto liefert einen wunderbar cremigen Smoke, der auch Fans echter kubanischer Zigarren munden dürfte. So lässt der Rauch eine Erinnerung an einen ehrlichen und tabakechten Geschmack entstehen, den man so schnell nicht vergisst.

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45 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Brettis Humi
31.12.2017

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anonym
verifiziert

Eine wunderbar toll verarbeitete Zigarre. Kerzengarader Abbrand, sehr viel Rauch und einen super Rauchverlauf. Anfangs viel Creme mit nussigen und erdigen Aromen die würzig und süßlich unterlegt sind. Mit zunehmendem Rauchverlauf wird die gute von Zug zu Zug immer würziger und erdiger. Die anderen Aromen bleiben trotzdem sehr dominant bis zum Schluss. Sie brennt sehr langsam ab. Gefällt mir sehr gut.

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Ruth's Cigar Humidor
12.08.2017

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R & R
Leider auf halber Strecke aufgeplatzt

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Extra
08.08.2017

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Rolando
verifiziert

Eigentlich recht mild aber dennoch sehr dicht/satt am Gaumen. Polarisiert ein wenig das gute Stück. Mir zu linear und zu eindeutig im Aroma. Auch zu teuer am Ende. Aaaber bitte selber probieren, weil schon speziell und die Qualität lässt keine Wünsche übrig. Nichts für jeden Tag. So oder so.

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3 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Ralf's Humidor
22.07.2017

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R & R
15.07.2017 - Cigarworld Lounge // Ein guter Smoke in einem guten Format in einem seidigen, feinen und makellosen Deckblatt welches mit feinen Adern durchzogen ist. // Meine erste aus Nicaragua. // Die ersten Züge sind absolut rund im Geschmack ohne jede Schärfe. // Bei perfekten Zugwiderstand produziert die mildkräftige Zigarre schönen cremigen und fülligen Rauch. // Sahnige Cremigkeit, etwas Kaffee , leichte Süße und leckere Röstaromen runden den Geschmack ab. Über die gesamte Zeit nimmt man im Rauch eine sehr dezente Ledernote, Zedernholz und etwas Nuss wahr. Gegen Ende wird sie geschmacklich nochmal interessant und erinnert etwas an einen leicht, süßen Espresso. // Eine Pfeffernote konnte ich zu keinem Zeitpunkt vorfinden - erstaunlich angenehme Abwechslung. // Der Abbrand war perfekt, kein Schiefbrand. // Resume: Qualität sehr gut, Preis/Leistun g sehr gut. ERFÜLLT ALLE VORRAUSSETZUNGEN UM STAMMGAST IN MEINEM HUMIDOR ZU WERDEN // 115 min

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Steffhumi
21.05.2017

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Sonnenbrand
verifiziert

Sehr interessante Zigarre. Erstmal Optik und Verarbeitung ist sehr schön. Rauchvolumen super Zugwiederstand war eher leicht aber noch nicht zu leicht. Im 1 Drittel waren die Aromen sehr fein und zurückhalten mit leichter cremigkeit, süße und etwas nuss. Doch so in Richtung 2. Drittel wurde der Geschmack deutlicher und eine sahnige Komponente ja sogar Nuancen von Butter kamen hinzu. Sehr schön! Im 3. Teil kamen zu den breits genialen Aromen noch spuren von Pfeffer und leichter ledrigkeit. Herrlich! Fazit; sollte man unbedingt probiert haben. 10/10 Punkte. Ps: Die Zigarre empfehle ich in einem ruhigen Moment zu genießen.

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43 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
My pleasure
10.01.2017

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anonym
Dauergast in meinem Humi

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4 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Alle und jede
27.12.2016

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Schotte
15.5.16 Wirklich eine wunderschöne. Hellbraun, seidig, makellos, top verarbeitet. Sehr feine, elegante, weiße Bauchbinde mit golden abgesetzter Schrift. Brennt gut an, zieht sehr leicht. Kaltgeschmack sehr dezent. Erste Züge cremig und leicht Honig süß. Brennt sehr lange auch ohne Zug, sehr schön. Sehr dezent mild im Geschmack. Man muss schon genau hinschmecken. Der Rauch hat eine Konsistenz wie zerlassene Butter, außergewöhnlich. Schmeckt tatsächlich so, vereint mit einer ganz feinen Pfeffer Schärfe und mal dezenter, mal deutlicher sehr heller Süße. Natürlich kommt noch Leder und Holz dazu, aber nur im Nachgeschmack. Kann man nur mit genug Muße genießen, da sehr fein. Klasse.

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7 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
guter shit!
15.09.2016


anonym
Eine meiner liebsten. Mittelkräftige Zigarre, lässt sich sehr angenehm rauchen. Sehr cremige Aromen. Der Preis leider mittlerweile zu hoch!

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2 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Tha Dani
04.09.2016

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Daniel
Bei dieser mittelkräftigen Zigarre stehen Kraft und Aromen in perfekter Balance zueinander. Eine pikante Würze wird von zart süßlichen Schokoladennoten und zedrigen Röstaromen begleitet Stärke.

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5 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
David - Christopher
24.04.2016

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Whisky&Art
Tolle Zigarre. Meine erste aus Nicaragua. Milder als erwartet. Sie beginnt mild und wird nicht kräftiger. Allerdings ist sie cremig ab der Hälfte und sehr gut verarbeitet. Sie schmeckt sehr gut, etwas erdig und wenn ich mir das erlaube herauszuschmecken, würd ich sagen nach Schokolade. Sie war sehr fest gerollt, vielleicht etwas zu fest, am Anfang musste ich kräftig ziehen, der Zugwiderstand wurde aber besser und besser. Alles in allem eine gelungene Zigarre die ihren Preis definitiv wert ist. Ich würde sie weiterempfehlen und sie ist für jedermann geeignet, auch für Einsteiger. 90/100 Punkte

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12 Personen fanden diesen Beitrag hilfreich.
Bisher probiertes...
02.04.2016

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anonym
Mein absoluter Favorit, wenn es um Zigarren aus Nicaragua geht! Immer perfekt verarbeitet mit einem schönen ölig glänzenden und dunklen Deckblatt. Das Rauchvolumen ist angenehm groß, sie brennt gut ab und der Zugwiederstand ist absolut perfekt. Im Aroma dominiert zu Beginn ganz klar die Cremigkeit und fette Buttrigkeit, mit einer leichten Süße und leckeren Röstaromen. Im weiteren Rauchverlauf geht die Süße schon leicht zurück und macht Platz für Aromen von Milchkaffe. Der Smoke ist schön abwechslungsreich und immer mal wieder kommen vereinzelte Rauchschwaden bei mir an, bei denen ich Zedernholz, Leder oder etwas Nuss schmecken kann. Gegen Ende wird sie geschmacklich nochmal etwas stärker und erinnert eher an einen leicht süßen Espresso. Was mir auch super an der Zigarre gefällt, ist die Tatsache, dass sie keine Aromen von Pfeffer aufweist. Der pfeffrige Geschmack vieler nicaraguanischer Zigarren ist immer ein Kritikpunkt meinerseits an eben jene. In der Nicotinstärke ist die La Ley mittelkräftig und daher auch für Anfänger ohne Einschränkungen zu empfehlen.

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Ohligs qualmt
22.01.2016

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Klaus SG
Tjaaa, etwas ratlos bleibe ich zurück: Am 21.01.16 in der Lounge geraucht. Bei 9,90 und einigen Vor-Rezensionen so einiges erwartet. Und doch eher enttäuscht: Die Gute ging drei mal aus. Beim dritten Mal habe ich's dann gelassen, war ja ohnehin im letzten Drittel angekommen. Empfohlen wurde sie mir als eher leichte, höchstens mittelstarke Zigarre von einem Freund, der dabei war. Nun, ich rauche gerne zumindest teilweise "auf Lunge". DAS ging hierbei in keiner Phase. Zu beißend war der Rauch. Ist ja nicht sooo schlimm, wenn's denn lecker ist. Hier fand ich aber eher gepflegte Langeweile. Pfeffer, Leder, Erde. Gleichbleibend ohne Highlights. Nööö, für den Preis gibt's Besseres. Vielleicht gebe ich ihr mal eine zweite Chance. War ja evtl. nur ein Montagsmodell. Aber nicht soooo bald.

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  • Punkte: 40,8
Ausgabe: 2013-52
  • BK: 88
Ausgabe: 01/2015
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